Was macht eigentlich die Bürgerliche Alternative?

Vor drei Monaten wurde die ‚Bürgerliche Alternative gegründet‘. Auf ihrem Blog gibt es inzwischen 25 Beiträge von einem Dutzend Autoren. Außerdem wurde heute die Zahl von 10.000 Seitenaufrufen überschritten. Die Facebook-Seite der Bürgerlichen Alternative gefällt bislang 79 Personen und bei Twitter folgen ihr 12, was alles noch ausbaufähig erscheint.

Heute gab es jedoch erst einmal einen Abbau, denn nach der 14. ihrer Regeln habe ich zehn Gründungsmitglieder gestrichen, die keinen Beitrag verfasst haben. Zwei Gründungsmitglieder haben noch für diesen Monat einen Beitrag angekündigt, weshalb ich da nicht so streng sein will. Außerdem wurde zwischenzeitlich ein reguläres Mitglied aufgenommen. Natürlich werden weitere Mitglieder gesucht, die gerne inhaltliche Beiträge schreiben. Auch als Nichtmitglied darf man dort diskutieren. Mein letzter eigener Beitrag dort lautet übrigens „Direkte Demokratie nutzt den Bürgern“.

45 Gedanken zu „Was macht eigentlich die Bürgerliche Alternative?

  1. Seien Sie bitte am Anfang nicht zu streng, die sich überstürzenden Ereignisse in der AfD haben sicherlich viele (potentielle) Mitglieder so sehr beschäftigt, dass sie sich nicht auch noch um die „Bürgerliche Alternative“ kümmern konnten.

    • Wir sollten uns nicht nur mit uns selbst, sondern auch mit Inhalten beschäftigen. Außerdem werden die Regeln gerade nicht streng angewandt, sondern wer erklärte, noch einen Beitrag zu liefern, wurde nicht gestrichen. Weitere Mitglieder sind willkommen.

      • Ich habe per mail gefragt, ob ich einen Beitrag schreiben darf.

        Keine Antwort.

        Also habe ich mich zurück gezogen.

      • Ich sehe gerade Ihre Anfrage von vor zehn Tagen und schreibe Ihnen eine Antwort. Die Prozesse sind da angesichts der dezentralen Struktur noch nicht optimiert und Interessenten sollten sich möglichst direkt an ein Mitglied wenden, z. B. an mich, um eine Einladung zu einem Bewerbungs- oder Gastbeitrag zu erhalten.

  2. Leider ist es nicht nur so, dass die Beiträge nur tröpfelnd eingehen, sondern, dass sie anscheinend auch wenig zu Kommentaren ermuntern.

    • An kdpetri:

      es ist halt so, dass vor allem Kontroversen geeignet sind, Kommentare herauszufordern. Mitunter muss eben auch zugespitzt werden (wie beispielsweise bei der Achse). Ost-West-Ansichten beispielsweise unterscheiden sich stark. Und auch radikale Betrachtungen können fruchtbare Ergebnisse zeitigen. Konformität erzeugt dagegen Langeweile.

      Vielleicht ist gerade auch deshalb derzeit das Kommentar-Aufkommen in diesem Blog so sprunghaft gestiegen.

      • „Ost-West-Ansichten beispielsweise unterscheiden sich stark.“
        Allenfalls bei einigen Themen, ansonsten ist dieses Thema nach einem Vierteljahrhundert wirklich abgehakt. Ich habe nicht den Eindruck, dass Angela Merkel fundamental anders tickt als viele westdeutsche CDU-Mitglieder, dass Herr Gauck sich fundamental von Herrn Wulff abgrenzt oder dass Frau Petry und Herr Pretzell Verständnisprobleme hätten. Vielleicht soll mir jetzt wieder erzählt werden, Ostdeutsche hätten etwas gegen Einwanderung. Dann würde ich aber mal aufhören, rot-rote und rot-rot-grüne Koalitionen zu wählen. Es gibt zwischen Thüringen und Hessen nicht signifikant größere Unterschiede als zwischen Bayern und NRW. Und 90% der Dresdner wollten nicht von Pegida regiert werden; das mit dem „wir sind das Volk“ wird man also in dem Fall nochmal üben müssen. (Tatsächlich ist Pegida ein rein sächsischen Phänomen und auch in anderen Ostländern kaum erfolgreich; so wie eine CSU-Alleinregierung etwas speziell Bayerisches und eine grün geführte Regierung derzeit etwas speziell Baden-Württembergisches ist, RLP hat ja zur selben Zeit gewählt.)

        „Mitunter muss eben auch zugespitzt werden (wie beispielsweise bei der Achse).“
        Ich würde mir oft wünschen die Zuspitzungen würden auf einem reiferen Niveau erfolgen als banale Pausenhofwortspiele wie ein gebetsmühlenartig wiederholtes „Wegruf“ oder „Lücke“.

        „Und auch radikale Betrachtungen können fruchtbare Ergebnisse zeitigen.“
        Angesichts der Ereignisse des letzten Jahrhunderts ist dies ein sehr großes „können“.

      • Es gibt schon noch signifikante Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern. Das sieht man z. B. an den Wahlergebnissen für Die Linke und die AfD und den Differenzen innerhalb dieser Parteien. Große Unterschiede gibt es auch bei der hier vorgestellten Befragung zur NATO etc.:

        Bei den deutschen Zahlen fällt der starke Ost-West-Unterschied auf. Würden nur die Westdeutschen befragt, wäre die Abweichung vom Nato-Durchschnitt weit geringer. So haben etwa 19 Prozent im Westen, aber 40 Prozent im Osten eine positive Meinung zu Putin.

        Unter den Westdeutschen wünschen sich 26 Prozent ein Zurückfahren der Sanktionen gegen Russland; bei den Ostdeutschen sind es schon 42 Prozent. Und während 40 Prozent der befragten Westdeutschen bereit wären, einem anderen Nato-Staat militärisch gegen Russland zur Hilfe zu kommen, liegt der Anteil im Osten Deutschlands nur bei 28 Prozent.

      • An Peter V.

        ich bemühe mich, Ihre Aussagen inhaltlich zusammenfassend zu kommentieren.

        Sie argumentieren ad hominem mit Merkel (CDU) beziehungsweise Petry (AfD) und glauben, dass diese fundamental nicht anders ticken als ihre westdeutschen Pendants.

        Sie behaupten, es gäbe zwischen Thüringen und Hessen nicht signifikant größere Unterschiede als zwischen Bayern und NRW.

        Sie stellen fest, dass 90% der Dresdner nicht von Pegida regiert wollen.

        Alle diese Argumente sind falsch.

        Sie wünschen sich „Zuspitzungen auf einem reiferen Niveau“, wobei ich Ihnen gerne zustimme.

        Sie mögen persiflierende Wortspiele nicht. Ich mag irreführende Selbstbezeichnungen nicht und erlaube mir, diese zu persiflieren.

        Sie meinen „radikale Betrachtungen“ wären angesichts „der Ereignisse des letzten Jahrhunderts“ nicht geeignet, den Diskurs zu befruchten?

        Das halte ich für eine sehr unpolitische Einstellung.

      • Das ist eine sehr politische Einstellung von Peter V., während Sie die wichtige Unterscheidung zwischen rein akademischen bzw. unverbindlichen Diskursen und realer Politik vernachlässigen. Im reinen Denken darf man radikal sein oder muss es vielleicht sogar, aber nicht im politischen Reden oder gar Handeln. Das ist natürlich ein Zwiespalt für einen politischen Blog wie diesen und macht auch den „Mut zur Wahrheit“ als politisches Motto gefährlich.

      • Sehr geehrter Herr Prof. Dilger,

        „während Sie die wichtige Unterscheidung zwischen rein akademischen bzw. unverbindlichen Diskursen und realer Politik vernachlässigen“.

        Ich vernachlässige das nicht, sondern weise explizit darauf hin. Auch in diesem Blog. Beispiel:

        „Friedrich Schlegel
        sagte am 29/05/2015 um 16:55 :
        Sehr geehrter Herr Wunsch,

        man kann sicher so manches akademisch diskutieren (auch das BVerfG hat meines Wissens erhebliche Bedenken gegen die genannten Strafnormen vorgebracht), aber nicht alles im Rahmen einer politischen Partei fordern.

        Darin liegt das Näheverhältnis, das Herr Höcke dringend klären muss.“

        „Im reinen Denken darf man radikal sein oder muss es vielleicht sogar, aber nicht im politischen Reden oder gar Handeln.“

        siehe oben.

        Doch es kann doch niemand leugnen, das alle politischen Ideen, darunter auch der Liberalismus aus radikalen Bestrebungen entstanden ist.

      • Alle politischen Ideen kann man radikal oder gemäßigt bzw. pragmatisch vertreten, während der reine Pragmatismus ideen- und vor allem mangels Werten orientierungslos ist. Von daher kann es durchaus einen radikalen Liberalismus geben, aber interessanterweise wohl keinen extremistischen Liberalismus (außer wenn man anarchokapitalistische Libertäre noch zu den Liberalen zählt).

    • Wenn Leute nichts zu beanstanden haben, dann schreiben sie oft auch keine Kommentare. Ich könnte unter den meisten Beiträgen nur schreiben: „Ja, ganz genau, sehe ich auch so, tschüss“.
      Wenn Herr Dilger dagegen auf seiner Seite die Zukunft der AfD thematisiert, dann melden sich natürlich mehr Leute mit unterschiedlichen Ansichten zu Wort, was zu entsprechend kontroversen Diskussionen führt.

      • An Peter V.

        Nun ist natürlich allgemein die Frage, was für Sie mit mehr Gewinn verbunden ist. Das Erstere oder das Letztere?

    • @ kdpetri

      Tja, was haben Sie eigentlich für ein Anspruchsdenken? Da schreiben Autoren, die größtenteils unbekannt sind und Sie meinen wohl, alle Welt wartet nur auf deren Veröffentlichungen. Niemand bewirbt und verlinkt diese Beiträge, niemand interessiert sich so recht dafür.

      Vielleicht sollten Sie die nächste Zeit nutzen und sich einmal um die Medienpräsenz unseres Kreisverbandes kümmern, denn diese ist durchaus steigerungsfähig.

      • Bin ich niemand? Ich bewerbe und verlinke die Bürgerliche Alternative hier, wenn auch nicht penetrant andauernd. Interessant ist vor allem die Idee, dass sich viele inhaltlich äußern und so ihre Ansichten offenbaren. Idealerweise lassen sich sogar Synergien mit dem Kreisverband schaffen.

      • @ Alexander Dilger

        Sie als Initiator, Gründer und Motor des Ganzen sind mit meinen Anmerkungen doch gar nicht gemeint. Schade, dass Sie nicht mehr Unterstützung erfahren, die Bürgerliche Alternative besser und schneller bekanntzumachen und zu etablieren – verdient hätte sie es allemal.

  3. Ich gehe davon aus, dass die AfD nach Essen – egal wie der Parteitag ausgeht – keine wirklich liberalen Kräfte mehr binden wird. Danach werden sich die Gemüter beruhigen und gegebenenfalls ein überparteilicher liberaler Ideenaustausch möglich sein.

    Ich könnte dann, wenn gewünscht, auch etwas beitragen. Mögliches Thema: „Verspielte Chancen des Bundes Freier Demokraten zu Wendezeit“

    • Ich gehe davon aus, dass die AfD nach Essen für Liberale wieder interessanter wird. Aber das hängt natürlich vom Ausgang des Parteitags ab. Wenn Frau Petry oder noch schlimmere Leute gewinnen, dann war es das mit der AfD zumindest für Liberale wie mich. Bei Herrn Lucke besteht hingegen Hoffnung, insbesondere wenn auch noch ein paar unabhängige Persönlichkeiten gewählt werden.

      Der Bund Freier Demokraten ist ein sehr spezielles und inzwischen rein historisches Thema. So wie die Wiedervereinigung abgelaufen ist, war nur die Vereinigung mit der FDP in den alten Bundesländern sinnvoll.

      • Sehr geehrter Herr Prof. Dilger,

        mir liegen historische Themen, die man mitunter durchaus auch ad hominem diskutieren kann, ohne sich unbegründete Verdächtigungen auszusetzen.

        Gerade die Ambivalenz von Totalitärem und Liberalen in der eigenen Geschichte macht auch heute noch den Unterschied zwischen FDP-Mitgliedern in Ost und West aus.

    • „Ich gehe davon aus, dass die AfD nach Essen – egal wie der Parteitag ausgeht – keine wirklich liberalen Kräfte mehr binden wird. “
      Was natürlich gleichbedeutend mit dem Ende der Partei ist. Steht ja sogar hier:https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2015/die-entscheidung/

      „Kommt es zu keinem Kompromiß mehr zwischen Lucke und Petry und findet Lucke keine klare Mehrheit für sich und seinen Kurs, wird dieser die Partei mit gemäßigten Getreuen verlassen. Die Erfolgschancen einer Neugründung dürften dabei noch geringer sein als die einer verbleibenden Rest-AfD, die mit stärkerem Drall nach rechts schleudern wird. Manche sehen hier einen Konflikt zwischen „Realos“ und „Fundis“ am Werk, wie bei den Grünen in den achtziger Jahren. Richtig ist, daß manchen der Sinn für das realpolitisch Machbare in der konkreten aktuellen Lage fehlt. Eine erklärtermaßen rechtspopulistische oder rechtskonservative Partei hat in Deutschland genausowenig eine Chance wie eine FDP-Kopie. Es fällt manchen schwer, das zu begreifen. Wenn die AfD scheitert, dann liegt dies aber nicht nur an mangelnder persönlicher Integrationskraft ihrer Führungsfiguren. Es liegt auch an der Politikunfähigkeit und realitätsfremden Erwartungen von Teilen der radikallibertären, rechten und konservativen Milieus, die in der AfD aktiv wurden und schmerzhaften, aber realpolitisch notwendigen Kompromissen im Wege stehen. Viel Zeit bleibt dafür nicht.“

      Ich habe ja Respekt vor dem Mann, es so auf den Punkt bringen zu können.

      PS: Ich wüsste gerne, was „wirklich liberale Kräfte sind“, als solche identifizieren sich ja auch die Grünen.

      • An Peter V.

        „Ich wüsste gerne, was ‚wirklich liberale Kräfte sind’…“

        Darüber lohnt es sich, zu diskutieren.

        „… als solche identifizieren sich ja auch die Grünen.“

        Die „Grünen“ mögen sich selbst so „identifizieren“, was aber vermutlich gar nicht der Fall ist. Per Definition sind die „Grünen“ jedenfalls nicht liberal, da sie aus ideologischen Gründen den Grundsatz der individuellen Freiheit verneinen, wonach Menschen unabhängig von der nötigenden Willkür anderer Menschen leben können.

  4. Pingback: Was macht eigentlich die Bürgerliche Alternative? | FreieWelt.net

  5. Ich habe mir gerade einmal die Regeln angesehen und unter Punkt 3 gelesen, dass es zur Aufnahme in die Bürgerliche Alternative nötig ist, auf Einladung (!) einen Bewerbungsbeitrag zu schreiben. Das dürfte sicherlich sinnvoll sein.

    Dass aber die Aufnahme von mindestens doppelt so vielen Mitgliedern befürwortet wie abgelehnt werden muss, halte ich für eine extrem hohe Hürde. Würde sich dies allein auf die Veröffentlichung des Textes beziehen, wäre das gerade noch verständlich.

    Dass aber bei knapper Ablehnung ein Bewerbungsbeitrag erst binnen drei Monate beziehungsweise bei deutlicherer Ablehnung frühestens nach einem Jahr wieder möglich sein soll, ist eindeutig zu elitär gefasst.

    Das kann man machen, wenn man Vierteljahreshefte herausgibt, aber doch nicht bei einer Internetpublikation.

    • Es ist besser, bei der Aufnahme von Mitgliedern besonders streng zu sein als hinterher mit den aufgenommenen Mitgliedern. Hätte die AfD diesen Grundsatz beherzigt, hätten wir viele der aktuellen Probleme nicht.

      • Sehr geehrter Herr Prof. Dilger,

        ich denke, Sie sehen das zu formell. Eine politische Diskussions-, Begegnungs- und Publikationsplattform ist doch grundverschieden zu einer Partei. Ein Veröffentlichungsvorbehalt von Texten müsste doch ausreichen.

      • Die Bürgerliche Alternative ist völlig dezentral. Da sollte möglichst im Konsens entschieden werden. So ist übrigens auch die Aufnahme des ersten normalen Mitglieds erfolgt.

      • Für diese Antwort gibt es jetzt mal ein Lob von mir, vor allem, da ich mit Lobhuldigungen äußerst sparsam bin.

      • Sehr geehrter Herr Prof. Dilger,

        „Die Bürgerliche Alternative ist völlig dezentral.“

        was ist damit gemeint?

      • Schauen Sie sich die Regeln an. Es gibt keinen Vorstand und auch sonst keine Vorrechte. Alle Mitglieder sind gleich. Dass rein faktisch einzelne Personen dann doch wieder mehr tun als andere, ist einfach so. Doch ich würde das nicht missbrauchen und auch sofort zurückrudern, wenn es Proteste von den übrigen Mitgliedern gibt (z. B. gegen die Dehnung der Regel, Gründungsmitglieder ohne Beitrag nach drei Monaten zu streichen).

        Das strenge Konsensprinzip mit Vetorecht für jeden Einzelnen ist übrigens liberaler als die demokratische Mehrheitsregel, doch es stößt schnell an praktische Grenzen. Bei größeren und heterogenen Gruppen wird es immer ein Veto und damit dann gar keine Entscheidungen mehr geben.

      • Warum publizieren Sie hier keine Gastbeiträge? Dieser Blog hat ein größeres Publikum als die Bürgerliche Alternative und Sie können selbst und ohne großes Regelwerk entscheiden, welche Beiträge Sie annehmen wollen.

        Außerdem gibt es in Niedersachsen noch eine andere Bürgerliche Alternative, die viel Zuspruch findet.

      • Sehr geehrter Herr Prof. Dilger,

        wird denn, wenn das Ergebnis der Kugelung feststeht, dem Suchenden auch in schriftlicher, würdiger Form mitgeteilt, an welchem Tage und zu welcher Stunde seine Aufnahme erfolgen soll. Und wird der Bürge schriftlich von dem bevorstehenden Ereignis unterrichtet?

      • Hier passiert gar nichts schriftlich, sondern alles elektronisch. An der Abstimmung über Aufnahmen sind doch alle Mitglieder beteiligt (wenn sie wollen) und die Beiträge werden veröffentlicht.

      • Sehr geehrter Herr Prof. Dilger,

        „Ich habe schon mehrfach angeboten, hier Gastbeiträge zu publizieren …“

        hiervon würde ich Ihnen unbedingt abraten!

        Da dieser Blog explizit unter Ihrem Namen läuft, müssten Sie sich auch einen Gastbeitrag und – viel wichtiger AUCH DEN GASTAUTOR – unbedingt persönlich zurechnen lassen.

      • Ein Gastbeitrag würde natürlich namentlich gekennzeichnet und ich würde mir dessen Positionen explizit nicht zu eigen machen. Manche meinen, mir hier auch jeden abwegigen Kommentar zurechnen zu müssen, aber das ist natürlich Unsinn. Meine Verantwortung als Betreiber und Moderator eines persönlichen Blogs im Ausland (!) ist da sehr begrenzt.

      • Eine strenge Selektion der Mitglieder ist eine Voraussetzung um sich sinnvoll und auf ähnlichem Niveau auszutauschen. Ob man nachher von Menschen, die andere Meinungen aufzwingen wollen, als Elitär oder undemokratisch etc. stigmatisiert wird ist egal. Die Gruppe/Mitglieder müssen zueinander passen, sonst hat man AfD-Katastrophe von heute.

      • Sehr geehrter Herr de Grisogono,

        “Eine strenge Selektion der Mitglieder ist eine Voraussetzung um sich sinnvoll und auf ähnlichem Niveau auszutauschen.”

        Wir sind da sicher nicht weit auseinander, allerdings aus anderen Gründen, als Sie vielleicht glauben.

        “Ob man nachher von Menschen, die andere Meinungen aufzwingen wollen, als Elitär oder undemokratisch etc. stigmatisiert wird ist egal.”

        Niemand kann einem selbständig denkenden Menschen eine Meinung aufzwingen. Bereits der Versuch ist naiv und fällt auf einen selbst zurück.

        “Die Gruppe/Mitglieder müssen zueinander passen, sonst hat man AfD-Katastrophe von heute.”

        Herr de Grisogono, nehmen Sie mal den derzeit tobenden Stellungskrieg beiseite. Ungeachtet der politischen Gegensätze sollte jede Seite den Menschen als solchen respektieren können.

  6. Herr Schlegel, ich sehe, sie wollen gerne den Bürgerlichen Alternativen beitreten. Kein Problem, meine Stimme haben sie.

      • Sehr geehrter Herr Prof. Dilger,

        Hier muss ich Ihnen ausnahmsweise einmal absolut zustimmen.

        Die Frage ist allerdings, ob Sie mich nicht bereits auch ohne Bewerbungsbeitrag ablehnen werden?

      • Was haben Sie nur für eine schlechte Meinung von mir?! Ich lehne niemanden a priori ab. Selbst wenn Herr Pretzell einen Beitrag für die Bürgerliche Alternative schreiben würde, würde ich diesen prüfen. Es würde mich auch interessieren, etwas Programmatisches von Ihnen zu lesen, denn reine AfD-Parteipolitik eignet sich nicht für den Gemeinschaftsblog.

  7. Pingback: Bürgerliche Alternative zur Flüchtlingspolitik | Alexander Dilger

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