Neuer Rechner

Meine ‚Computerauswahl‘ hat sich fast ein Jahr hingezogen, doch mein alter Rechner wurde nicht besser und ich habe seit gestern einen Dell XPS 13 ohne Touchscreen in Betrieb. Die ganzen Fehler hat der neue Rechner natürlich (noch) nicht, auch die Batterie hält viel länger. Der Bildschirm ist sogar breiter als beim MacBook Air, dafür aber weniger hoch (umgekehrt wäre es sinnvoller für mich). Ich muss jetzt noch etliche Sachen neu einrichten. So sind meine alten dienstlichen E-Mails noch nicht übertragen. Gmail und GMX liegen hingegen auf den entsprechenden Servern und funktionieren problemlos. Insgesamt war der Wechsel nötig und hoffentlich habe ich jetzt die nächsten Jahre wieder Ruhe damit. Rechner sind für mich einfach Teil der Infrastruktur, die möglichst unbemerkt funktionieren soll, um ganz andere Sachen damit zu machen wie das Schreiben dieses Blogs.

37 Gedanken zu „Neuer Rechner

  1. Wenn Sie sich am Betriebssystem Windows 8.1 stören: Soweit ich weiß soll dieses Jahr der Nachfolger erscheinen, und Microsoft bietet für Windows 8.1-Nutzer angeblich ein kostenloses Upgrade an. Dieses Angebot soll für ein Jahr gelten. Windows 10 soll aufgrund von Nutzerprotesten u.a. das in Windows 8 entfernte Startmenü zurückbringen.

    Ich weiß aber nicht, wie sinnvoll es ist, mit einem solchen Gerät ausgelieferte Betriebssysteme zu ändern.

      • Es ist ja ein Jahr Zeit. Ich wollte Sie darauf hinweisen, weil Ihr Gerät keinen Touchscreen hat. Ich habe Windows 8 nie benutzt, aber habe viele Beschwerden gehört, weil es zu einseitig auf Geräte mit Touch-Funktion ausgelegt sei, wogegen der Nachfolger dem klassischen Windows ähnlicher ist. Ob das neue System nach der Veröffentlichung sehr viele Fehler haben wird, ist schwer zu sagen, da heutzutage kostenlose Testversionen via Download zur Fehlervermeidung veröffentlicht werden. Es kann zudem sein, dass installierte Programme und Einstellungen bei heutigen Windows-Aktualisierungen übernommen werden und nicht neu installiert werden müssen. Wissen tue ich es nicht.
        Sie können also über dieses Gratis-Angebot nachdenken, wenn Sie sich sehr über das Betriebssystem ärgern sollten. Das wird individuell sehr unterschiedlich sein.

    • Genau wegen diesem ständigen Up-date-Gehampel und der höheren Virengefahr bin ich bereits vor über 20 Jahren in die Mac-Welt geflohen.

      • Ich habe es ähnlich, aber etwas anders gemacht, als Sie Herr Meister. In der Apple-Welt will ich nämlich auch nicht eingesperrt sein. Benutze nur noch Linux Mint, die Familie Chrome OS und ab und an gibt es ein elementary OS drauf. Auf Geräteseite vorwiegend Lenovo. (Kein Stress, kein Ärger und ja: Kein Windows.) Für Herrn Dilger wäre wohl (unabhängig von den Betriebssystemen) richtungsmäßig dieses Gerät das am ehesten passende: https://www.google.com/chromebook/pixel/ Neben den hervorragenden Google-Produkten (unkorrekt naturgemäß unter den Kriterien neidisch-nichtskönnerischer, verluscht herrschsüchtiger Berlinstaatsanbeter) nutze ich ausschließlich und seit Jahren nur noch Open-Source-Software-Lösungen (ich habe immer dann, wenn das ging dagegen ersetzt, bspw. Outlook irgendwann in den frühen 2000ern in die Tonne getreten.) Ich bin dankbar für Rechner ohne Microsoft-‚Steuer‘, ich werde dankbar sein, für eine Welt ohne dieses rückgekehrt faulige Berlinstaatswesen und entsprechende Mindsets.

      • Meine Erfahrung mit Apple ist dass die Betriebssysteme sehr hochwertig sind, aber häufig an überteuerte Hardware gekoppelt sind und zudem viele Programme darauf nicht laufen. Als Alternative für Windows würde ich wie Herr Brasch im Bedarfsfall zu Linux-Tendieren. Bei Google-Software (die für sich genommen sicher sehr gut ist) sollte man aber darauf achten, dass diese nicht Daten (z.B. Dokumente) auf Internetservern (d.h. in der Cloud) abspeichert. Bestimmte Berufsgruppen können dort, auch aufgrund deutscher Datenschutzbestimmungen, Probleme bekommen. Google verdient immerhin auch irgendwie sein vieles Geld, und ganz sicher nicht durch das gutherzige Anbieten kostenloser Dienstleistungen.

      • @Rupert Brasch

        Mit Linux habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Die an Microsoft angelehnten Office-Programme sind nicht wirklich richtig kompatibel und taugen daher für den Austausch von Dateien mit PC- oder Mac-Usern nicht.

        Zudem ist Linux für Menschen, die kein Informatikstudium absolviert haben sehr schwer zu verstehen und daher entsprechend zeitaufwändig.

        @Peter V.

        Der höhere Preis der Mac-Hardware relativiert sich, da der Mehrpreis durch die enorme Zeitersparnis gegenüber den für PCs häufig erforderlichen Updates und die nicht erforderliche Installation aufwändiger Virenschutzprogramme sehr schnell eingespart ist.

      • @Michael Meister: Das ist nicht mehr so. („Zudem ist Linux für Menschen, die kein Informatikstudium absolviert haben sehr schwer zu verstehen und daher entsprechend zeitaufwändig.“) (Und ehrlich gesagt, bei Windows war’s zunächst nicht anders.) Zum Beispiel Linux Mint ist absolut Endbenutzertauglich (die meisten Rechner, die ich so installiere werden von Frauen verwendet). Sie würden damit sehr gut zurecht kommen.

      • Vor etwa 10 Jahren hatte unser damaliger Administrator die „geniale“ Idee, alle Mitarbeiterrechner auf „Suse-Linux“ umzustellen, um fortan die Kosten für die Microsoftprogramme einzusparen.

        Schon alleine die Umstellungsaktion hat uns unzählige Arbeitsstunden gekostet und zusätzlich mussten die betroffenen Damen einen Volkshochschulkurs absolvieren (was unser IT-Genie für ausreichend hielt), haben entsprechenden Freizeitausgleich erhalten und am Ende doch nichts gekonnt.

        Niemand außer dem Genius selbst konnte noch normal arbeiten. Pannen, Ärger, verpatzte Abgabetermine usw., usf. und obendrein Überstunden bis zum Abwinken. Nach zwei Monaten hatte ich genug und habe alle, die nicht lieber mit Mac arbeiteten wollten wieder in die Windows-Welt zurückbeordert.

        War ein ziemlich teures Experiment, dieser Ausflug in die Linux-Welt.

        Nie wieder!

      • „Vor etwa 10 Jahren hatte unser damaliger Administrator die “geniale” Idee, alle Mitarbeiterrechner auf “Suse-Linux” umzustellen, um fortan die Kosten für die Microsoftprogramme einzusparen.“

        😀 Vor 10 Jahren war das keine gute Idee…
        (Jdf. nicht im Frontendbereich.)

        „Schon alleine die Umstellungsaktion hat uns unzählige Arbeitsstunden gekostet und zusätzlich mussten die betroffenen Damen einen Volkshochschulkurs absolvieren (was unser IT-Genie für ausreichend hielt), haben entsprechenden Freizeitausgleich erhalten und am Ende doch nichts gekonnt.“

        Unfassbar. Offensichtlich einer der Herren, die sich mit Maschinen beschäftigen, weil sie mit Menschen nicht klarkommen.

        „Niemand außer dem Genius selbst konnte noch normal arbeiten. Pannen, Ärger, verpatzte Abgabetermine usw., usf. und obendrein Überstunden bis zum Abwinken.“

        Grauenhaft. Dabei war die Grundidee nicht ganz falsch, im Backendbereich dominiert Linux, selbst MS nutzt dort fleissigst und steuert sogar fleissig Code (etc.) bei. Allerdings so, wie Sie das beschreiben: GEHT DAS GAR NICHT!

        „Nach zwei Monaten hatte ich genug und habe alle, die nicht lieber mit Mac arbeiteten wollten wieder in die Windows-Welt zurückbeordert.“

        SEHR NACHVOLLZIEHBAR!!!

        „War ein ziemlich teures Experiment, dieser Ausflug in die Linux-Welt. Nie wieder!“

        Auch dieses. Wenn auch sehr bedauerlich. Ich selbst habe das anders gemacht, auch im Umgang mit Nerds, rsp. Betriebssystemreligiösen. Aber das gehört hier wahrscheinlich nicht recht hin. Arbeite nebenbei mit allen (Endanwender-) Systemen, habe mich nach und nach aus der Microsoft-Welt gelöst, immer dann wenn das (unter Produktivbedingungen) ging. Erst zum Schluss auf Linux umgestellt. Inzwischen benutze ich nur noch freie Software.

        Ich hoffe, dem Menschen oben ist bewusst, welche Schadspur er hinter sich herzieht, solche Herrschaften reden gerne vom DAU (Dümmster anzunehmender User), vielleicht sollte man hier von einem DAC (Dümster anzunehmender Coder), rsp. einem DAL (Dümmster anzunehmender Linux-Apologet).

        Ich bedaure Ihre negative Erfahrung (die ich – wenn auch aus anderen Umfeldern – nur zu gut kenne)

        Grüße an Sie,
        RB

  2. Welchen Unterschied macht es denn, ob ein Display höher ist oder breiter? Mit Akkus hab ich bis jetzt leider immer weniger gute Erfahrungen gemacht. Egal ob im Handy oder Notebook. Wahrscheinlich sind die Akkus so getrimmt, dass sie nach Ablauf der 6-monatigen Garantie rapide abbauen. Mein Acer Notebook läuft überraschenderweise seit ca. 9 Jahren (Akku ausgenommen). Bin gespannt darauf, wie lange Sie ruhe haben werden.

    • Von der Bildschirmhöhe hängt ab, wie viel Text ich auf einmal sehen kann. Hier sind jetzt noch mehr Kommentare so lang, dass ich scrollen muss, um sie ganz zu lesen. Auch für andere Texte ist ein hochformatiger Bildschirm besser, wie sie z. B. ein Tablet ermöglicht, auf dem man jedoch schlechter schreiben kann. Vermutlich sind die heutigen Computer für Filme und Spiele optimiert, die ich jedoch gar nicht nutze.

      • Das verstehe ich gut. Ich brauche den Computer auch in erster Linie zum Schreiben. Früher hatte ich an meinem Desktop sogar einen separaten Schwarzweiß-Bildschirm im Hochformat.

      • Die ich auch viele lange Tabellen und Texte zu verarbeiten habe, kaufte ich einen Bildschirm, den ich hochkannt auf dem Schreibtisch stehen habe. So muß ich nur den Laptop an den Bildschirm anschliessen und Problem gelöst.

        Zuhause nutze ich den Fernseher als Bildschirm über Wlan.

        Da die PC Technik/Software sich in der Leistung jedes Jahr verdoppelt, achte ich mehr darauf, Gerät zu kaufen, die man zumindestetwas erweitern kann, was von vielen Herrstellern nicht angeboten wird. Die Geräte sind so kompakt, dass kaum Platz für stärkere Hardware ( meist zu kleine Netzwerke) ist.

        Letztes Jahr bei meiner letzten Anschaffung waren die Computer noch dumm wie Stubenfliegen. Nerven und machen was sie wollen. Dies Jahr sind sie schon klüger geworden. So wie Hunde. Man kann mit sprechen, und sie gehorchen auch schon.

        Nun warte ich auf den nächsten Schritt, dass sie intelligent werden. Teilweise beginnt es ja bereits. Meine Fahrzeuge informieren mich schon über google map und Software, wo sie sind und wann sie vermutlich wieder eintreffen.

        Ich denke, eine komplette Verknüpfung der verschiedenen IT Netze wird zu noch viel mehr Möglichkeiten führen. Daher stellt sich mir eigentlich die Frage, braucht man wirklich noch Laptop, oder ist das nicht schon old technik ?

        Zu Vatertag habe ich mir den Spass erlaubt einen Tesla mal einen Tag zu nutzen.
        Das Bedienfeld hat die Größe von zwei Laptop – Schirmen.
        ( super tolles Fahrzeug)

        Wenn dann die Sprachsteuerung noch mehr von den Touchscreen Funktionen übernehmen würde oder wird, kann man eigentlich feststllen, was man im Büro braucht.

        Bildschirm und Mikro.

    • @Manuel

      Die Akkus werden in der Tat immer kurzlebiger. Selbst bei Kameras.

      Am schlimmsten aber sind Handy-Akkus. Das nervt mich inzwischen derart, dass ich schon überlege, ganz aufs Handy zu verzichten. Diese Omni-Erreichbarkeit Ist sowieso ein enormer Zeiträuber.

      • Die Akkus für sich genommen werden zwar auch immer besser, aber die Rechenleistung der Geräte und die Komplexität der Programme steigen schneller, so dass man am Ende keine höhere Leistung hat. Entsprechend fallen auch nicht die Preise.

      • @AD

        Die Akkus werden vor allem immer kurzlebiger. Und zwar durch die Bank.

        Was Sie beschreiben, trifft vor allem auf Handys und Laptops zu. Bei Fotoapparaten hingegen ist es tendenziell so, dass eine Akkuladung heute deutlich mehr Aufnahmen ermöglicht als noch vor ein paar Jahren (mehr Akkuleistung und weniger Energieverbrauch der Kamera), der Akku dafür aber nicht mehr so lange hält.

      • Da haben sie recht Herr Meister. Mein Samsung Galaxy S 3 Mini Akku hielt ein Jahr, danach musste ein neuer her. Jetzt habe seit ca. 6 Monate ein Galaxy Alpha und werde dies wohl bald einschicken, da der Akku rapide nachgelassen hat. Meine Schwester und ein Freund hatten mit dem S3 Mini das gleiche Problem wie ich. Mittlerweile glaube ich da nicht mehr an Zufälle.

    • Ich habe den Mac als PC mit Windows genutzt, was immer noch ziemlich unpraktisch ist (es fehlen Tasten, viele Shortcuts funktionieren nicht, vermutlich trug das auch zur hohen Dauerauslastung bei).

      • Dafür ist der Mac ja auch eigentlich nicht gedacht. Warum nutzen sie ihn denn nicht als das was er ist, nämlich als Mac? Die gängigen Office-Programme bereiten schon lange keine Kompatibilitätsprobleme zur PC-Welt mehr.

      • Seitdem Apple sich für Intel statt für Motorola entschieden hat, war das eine klare Entscheidung zur Kompatibilität mit Windows – halt kein echter MAC mehr, dafür aber mehr Kundschaft. Dennoch ein Verrat zur eigenen Philosophie wenn auch eine gute Entscheidung für alle Aktionäre.

    • Genau so ist es. Allerdings nicht unter Windows – diese Art der Anwendung erfordert teure Zusatzprogramme, verkompliziert die Bedienung unnötig und es ist am Ende trotzdem kein Windows-Computer.

      • das ist richtig…..ich nutze überwiegend das windowsbasierte Mac:Office und das funktioniert ganz gut. Aber viele Anwendungen gibt es leider noch nicht für den Mac. Aber vom Handling gibt es eigentlich nichts Besseres. Und die Hardwareverarbeitung ist einfach großartig.

  3. Viel Spaß mit dem neuen Rechner. Das Problem mit der Bildschirmhöhe ist mit einem externen Monitor mit Pivot-Funktion zu lösen. Auf meinem (großen) Schreibtisch hat sich ein 24″-Gerät mit einer Auflösung von 1920×1200 bewährt (sowie eine gute externe Tastatur samt externer Maus). Sie benötigen für Ihr Notebook einen Monitor mit Display-Port, anbieten würde sich z.B. der gute und günstige Dell Ultrasharp U2415, ab 249€.

    Die Diskussion Apple vs. Windows ist übrigens wenig zielführend, denn die Entscheidung ist ja bereits gefallen *g*

    • Kann ich bestätigen, die 16:10-Geräte sind am beliebtesten (statt den bescheidenen 16:9), stets etwas teurer aber das sollte absolute Nebensache sein wenns um die Augen und die Konzentration geht, den Ultrasharp kann ich tatsächlich auch als günstige Lösung empfehlen, obwohl ich weniger ein Fan von amerikanischen Produkten bin.

      Die Entwicklung zu den 16:9-Displays kann ich nicht nachvollziehen, mir fehlt jedenfalls bei der Variante immer etwas „Höhe“, unabhängig von der Auflösung.

  4. Also ich habe einen Mac Snow Leopard und da ist noch zusätlich XP drauf.

    XP ist sehr stabil,wenn man nicht ständig neue Programme austestet,nicht damit surft und nur seinen Bürokram damit macht,hält das ewig und ist ausreichend.

    Mac nutze ich dann zum surfen.
    ( NTFS for Mac zum Schreib Lesezugriff sollte auf dem Mac installiert sein,sowie Perian )

    Ein Tipp !

    Ich habe auf Windows einen Ordner Mac – XP auf dem Desktop erstellt.
    Diesen dann im Mac gesucht ( unter Bootcamp ) und als Verknüpfung in die Seitenleiste des Mac kopiert.

    Dieser Ordner ist mein “ Datentunnel “ zwischen beiden Systemen.

    Hier kann ich Daten aus beiden Sytemen reinpacken und sie dann auf beiden gleichzeitig verwenden oder entsprechend benutzen.

  5. Linux habe ich auch,als Live CD um damit BEIDE Syteme je nachdem retten zu können.
    Linux ist alles,aber nicht preiswert,das gesparte Geld für die Freeware kann man nämlich für Lesestoff ausgeben um das überhaupt zu verstehen.

    Als Notfallsystem finde ich das allerding sehr gut und die Knoppx CD´s sind auch nicht unbedingt schlecht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Knoppix

  6. Es ist immer für mich ein Grauen, wenn ich ein neues Handy, einen neuen Laptop (heißt ja heute „notebook“) oder einen neuen Fernseher kaufen muss. ALLES ist anders! Vieles ist total unlogisch und unnötig kompliziert aufgebaut. Oder bin ich einfach zu alt??? Denkt die Industrie nur an die Computer-Kids??? Ich bin Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen (auch als Konservativer!), ABER es muss ein Vorteil gegenüber dem Alten bringen! Nur einfach ändern um des Änderns Willen („Alter Wein in neuen Schläuchen“) lehne ich entschieden ab! Es geht NICHT um „modern“ oder „altmodisch“ – SONDERN es geht um praktisch oder „unpraktisch“!!!

    • Das geht mir wie Ihnen. Aber man muss ja auch nicht ständig das neuest Gerät kaufen, nur weil es gerade der letzte Schrei ist. Ich denke da schon lange sehr nachhaltig und kaufe lieber Qualität, die lange hält, als alles zwei mal zu kaufen.

      • Ich möchte an dieser Stelle in diesen Thread einseigen und erwähnen, dass ich in meinem Unternehmen vor 7 Jahren alles konsequent auf Apple Hardware umgestellt habe und seitdem 5 Apple Maschinen 24 Stunden rund um die Uhr zusammen arbeiten lasse, und das ohne irgendwelche Probleme.
        Ich hatte in diesen 7 Jahren gerade zweimal „Kernel Panic“, das entspricht in der Windows Welt dem blauen „Screen of Death“, beide Male verursacht durch MS Programme (Word) .
        Ansonsten liefert Apple das, was Microsoft seit -ich weiss nicht, wievielen- Jahren verspricht, nämlich PLUG & PLAY

    • Als Konservativer Neuem sehr aufgeschlossen zu sein, ist doch normal. Wie sagte FJS sinngemäß, dass wir Konservativen an der Spitze des Fortschritts stünden. Und genauso ist das auch.

  7. Ein Dell ist immer eine gute Wahl! Ich habe ebenfalls einen Dell XPS. Der ist schon 5 Jahre alt und läuft immer noch recht zuverlässig. Nur der Akku wurde mit der Zeit etwas schlechter und ein paar Pixelfehler machen sich langsam breit. Sobald Windows 10 draußen ist (was in zwei Monaten der Fall sein wird), werde ich mir wieder einen Dell holen, allerdings auch wieder 15 Zoll groß. 13 Zoll wären mir zu klein.

    • Mit Dell habe ich auch sehr gute Erfahrungen. Die PCs bei uns in der Redaktion und im Sendestudio waren fast ausnahmslos von Dell und liefen alle jeweils mindestens fünf, sechs Jahre lang (auch die Server) sehr, sehr zuverlässig, überwiegend im Rund-um-die-Uhr-Betrieb.

      Ich persönlich bin vom Mac trotzdem nicht mehr weg zu kriegen. Ist einfach unkomplizierter zu handeln als ein PC.

  8. Pingback: Diskussionspapier zu Währungsfrage | Alexander Dilger

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s