Griechische Regierung ist planlos

Vorgestern berichtete ich noch, dass für bzw. in Griechenland die ‚Akzeptanz von Volksentscheid und Parallelwährung steigt‘. Dann kam gleich der Rückzieher des griechischen Finanzministers Yanis „Varoufakis: Drachme würde Griechenland in Steinzeit zurückwerfen“. Das ist natürlich total übertrieben, da Griechenland erst dieses Jahrtausend der Eurozone beitrat und damit trotz bzw. auch wegen des Strohfeuers in den ersten Jahren insgesamt sehr schlecht gefahren ist. Er liefert auch keine Begründung, sondern behauptet einfach, dass ein Verzicht auf den Beitritt besser gewesen wäre, „[a]ber wenn Du einmal drinnen bist, dann gibt es keinen Weg heraus.“ Tatsächlich gäbe es gleich mehrere Wege heraus (einseitiger Austritt, Einigung über den Austritt, Parallelwährung), es fehlt allein am politischen Willen. Dabei war Syriza die große Hoffnung vieler Griechen gewesen, da diese Partei alles anders machen wollte. Jetzt zeigt sich, dass die neue Regierung nur schlechter verhandelt hat als die vorherigen, ansonsten aber auch überhaupt keinen Plan hat, sondern einfach auf immer mehr Auslandskredite hofft. Erschreckend ist schließlich, wie Herr Varoufakis als eigentlich hervorragender Spieltheoretiker keinerlei Strategie verfolgt, sondern einfach nur gezockt hat.

15 Gedanken zu „Griechische Regierung ist planlos

  1. Ich hatte nie den Eindruck dass die Syriza Parallelwährungen und Volksentscheide über Erpresserei hinaus befürwortet. Diese Ideen kommen vom Euro-Establishment und sind sehr gefährlich, denn sie dienen dazu Griechenland im Euro zu belassen.

    Die Situation entwickelt sich erfreulich. Wenn sich die Syriza auf eine Ablehnung von Maßnahmen, die das Land im Euro lassen sollen, festlegt, dann macht das den Grexit wahrscheinlicher. (Sehr freundlich von Schäuble, das Referendum zu fordern und es so zu seiner Idee zu machen.) Eine planlose Regierung ist dabei die beste Option. Denn mit Regierungen mit Plan kann man vernünftig verhandeln. Wenn aber vor sich hin wurstelnde Deppen am Ruder sind, die ihre eigene Haushaltslage nicht kennen, dann kann auch ein Fanatiker wie Herr Schäuble nichts tun.

    Freuen Sie sich doch: Referendum und Parallelwährung hätten nur dazu gedient, das Land im Euro zu lassen (zumal Varoufakis jetzt ja auch die Maske fallen lässt und sich als unverbesserlicher Europhiler mit Stockholm-Syndrom outet). Eine weitere gute Nachricht: http://www.breitbart.com/london/2015/05/14/finland-appoints-eurosceptic-nigel-farage-fan-as-finance-minister/

    Persönlich bin ich immer noch pessimistisch. Ich rechne damit dass irgendwer, z.B. Juncker, Athen Geld gibt bis eine „Lösung“ gefunden werden kann. Setzen tue ich nur auf die Inkompetenz der griechischen Regierung.

    • Gerade weil die griechische Regierung so inkompetent ist, gehe ich im Gegensatz zu Ihnen davon aus, dass sie vor den europäischen Institutionen kapituliert. Diese werden ihr dann diktieren, welche wirkungslosen Reformprojekte sie versprechen und anfangen (aber nicht erfolgreich beenden) muss, um beliebig lange weiter Kredit zu bekommen (nicht zu viel, sondern genau die Menge, um die bisherigen Kredite auf dem Papier zu bedienen und die Reformprojekte zu finanzieren). Denn der Euroaustritt erfordert politischen Mut und zumindest eine Idee davon, wie es dann anders weitergeht. Weiterwurschteln wie bisher ist immer leichter.

      • Das ist ein interessantes Argument, das bedenkenswert ist. Wenn die Inkompetenz aber so groß ist dass es zum plötzlichen Staatsbankrott kommt dann hilft eventuell alles Kapitulieren nicht mehr. Das wäre dann keine Frage des politischen Muts. Sie dürfen auch nicht das griechische Parlament übersehen. Schließlich haben die Abgeordneten vielleicht ganz andere Ideen als ihre Parteifunktionäre; und nicht nur in Deutschland können politische Parteien auseinander brechen.

        Ich habe nie damit gerechnet dass die Syriza aus freien Stücken aus dem Euro geht (eine sozialistische Partei würde dies nie tun). Ich habe immer darauf gesetzt dass es zum chaotischen Staatsbankrott kommt oder dass man sich überwirft. Letzteres habe ich aufgegeben nachdem Athen im Grunde auf Schmusekurs gegangen ist, was spätestens seit dem Abzug von Varoufakis an der Verhandlungsfront der Fall ist. Ich hoffe daher auf Pfusch und eine Pleite, ohne dass sich die Euroländer auf Rettungsmaßnahmen einigen können (daher mein Verweis auf Finnland). Deswegen fürchte ich auch Finanzhilfen via Juncker etc.

        In Ihrem Szenario würde die griechische Misere zwar einige Zeit weitergehen, aber weder der Euro noch die Athener Regierung würden stabiler werden. Im Falle eines Referendums mit Ja zum Euro und Scheinreformen hätte Letztere dagegen etwas, worauf man sich im In- und Ausland berufen kann; und eine Parallelwährung wäre kein echter Grexit. Diese würde wahrscheinlich bei der ersten sich bietenden Gelegenheit, z.B. nach einem Regierungswechsel, wieder aufgegeben.

      • Die griechischen Taugenichtse und Dilettant Schäuble werden es schon so richten, dass es zur griechischen Mentalität passt. Da bin ich mir sicher. Hellas!

    • Was dieser Post tatsächlich verdeutlicht ist nicht hauptsächlich etwa die Planslosigkeit der griechischen Regierung sondern vielmehr ein Problem mit der Volkswirtschaftslehre als Wisssenschaft.

      Hier haben wir zwei Ökonomen – Alexander Dilger und Yanis Varoufakis. Beide sind anerkannte Mitglieder Ihrer Zunft. Und nur stellen wir Ihnen eine praktische Frage – wäre ein Austritt aus der Eurozone für Griechenland ein Fluch oder ein Segen. Und was haben wir – sie geben diametral, aber wirklich diametral, unterschiedliche Antworten.

      Welche Antwort ist nun die richtige und welche die falsche? Wenn man Alexander Dilger fragt, dann lautet seine Antwort meines Wissens, dass selbstverständlich seine und zwar 100%, weil nämlich alle Ökonomen, die eine andere Antwort geben, dies nicht tun, weil sie es wirklich glauben, sondern weil sie interessengeleitet lügen. So weiß Varoufakis vermeintlich, dass ein Euroaustritt für Griechenland ein Segen wäre, lügt aber weil er gerade eine Finanzministerposition bekleidet. Und so ist es auch bei anderen Ökonomen – der eine berät die Bundesregierung, der andere die EU-Kommission, der dritte ist ein Amerikaner oder Brite usw. usf.
      Daher gibt es nur eine einzige Quelle aus der wir die wirklichen Antworten der Volkswirtschaftslehre erfahren können, und das ist Alexander Dilger, weil dieser selbstverständlich anders ist als andere Ökonomen und wahre Antworten gibt.

      Leider ist es aber so, dass die andere Ökonomen, deren Meinungen von Alexander Dilger disqualifiziert werden, das wahrscheinlich anders sehen würden. Möglicherweise werden sie sogar sagen, dass ganz im Gegenteil sie die richtigen Antworten geben, während das Urteilsvermögen Alexander Dilgers von seinem irrationalen Euro-Haß (Alexander Dilger sagt dann wiederum ) getrübt ist.

      Und wo bleiben wir, die Nicht-Experten. Woher sollen wir wissen wer eigentlich Recht hat.
      Im Moment greifen die meisten uns zur folgender Lösung – wir befragen unseren Bauchgefühl und suchen uns dann zur Bestätigung einen Ökonomen, der uns unseren Bauchgefühl bestätigt. So einen findet man (fast) immer, und hat dann anschließend das schöne Gefühl, dass der eigene Bauchgefühl richtig ist, weil der Herr Professor X das so sagt. Und so greifen AfD-Mitglieder auf AfD-Ökonomen (inkl. Alexander Dilger) zurück, SPD-Mitglieder auf SPD-Ökonomen usw. Viele sind auch inzwischen dazu übergegangen den Zwischenschritt mit dem Professor ganz auszulassen und gleich dem Bauchgefühl den Vorzug zu geben und verübeln kann man ihnen das nicht.

      Und wenn wir dann miteinander in irgendeinen Foren diskutieren, dann werfen wir uns gegenseitig a la Michael Meister, „das beharrliche Ignorieren“ von Fakten vor, wobei die Fakten das sind, was der jeweilige Herr Professor sagt.

      Sehr unbefriedigend das alles und wirft schon die Frage auf, wozu wir (wenn wir Steuerzahler sind) die Volkswirtschaftslehre überhaupt finanzieren.

      P.S

      Wobei ich habe sagen hören, dass die Situation nur in der Makröökonomie so schlimm ist.

      • Früher haben Sie wenigstens noch versucht, inhaltliche Argumente zu präsentieren. Herr Varoufakis hat übrigens auch kein einziges Argument genannt, sondern einfach behauptet, dass ein Euroaustritt ganz schlimm wäre, während ein anfänglicher Verzicht auf den Eurobeitritt besser gewesen wäre. Letzteres ist richtig, gilt aber auch für den Euroaustritt. Die akute Krise hält schon seit 2009 an und es ist keine Besserung in Sicht. Dabei ist der Zeitraum eigentlich lang genug für einen schmerzhaften realen Anpassungsprozess, während eine eigene Währung sofortige Reaktionen mit weniger Verwerfungen erlauben würde.

        Bitte nennen Sie mir auch nur einen akademischen Ökonomen, gerne auch einen britischen oder amerikanischen, der die Eurozone mit Griechenland für einen optimalen Währungsraum hält. Das behauptet meines Wissens nach niemand, nur wollen einige, dass die europäischen Schulden vergemeinschaftet werden. Das nützt den Griechen wenig, sondern begünstigt die anderen Gläubiger zu Lasten Deutschlands.

      • „Bitte nennen Sie mir auch nur einen akademischen Ökonomen, gerne auch einen britischen oder amerikanischen, der die Eurozone mit Griechenland für einen optimalen Währungsraum hält.“

        Es gibt genau zu diesem Thema ein sehr interessantes Aufsatz von Paul de Grauwe, der ein (meines Wissens) einziges Lehrbuch über die Theorie einer Währungsunion geschrieben hat. Leider ist Herr de Grauwe ein Belgier, was ihn vermutlich in Ihren Augen disqualifiziert.

        In dem Aufsatz (http://grammatikhilfe.com/europeanInstitute/events/EventsArchive/Seminal%20Contributions/Paul%20de%20Grauwe%20-%20monetary%20integration%20jan%2006.pdf) erklärt Herr de Grauwe unterschiedliche Ansichten zum Thema Währungsunion, die von unteschiedlichen Experten vor der Einführung vertreten wurden. Ganz interessant ist (und das deckt sich mit meinem Kommentar davor), dass sowohl die Gegner als auch die Befürworter sich auf Robert Mundell berufen haben, so dass hier sogar eine und diesselbe Person zur unterschiedlicher Zeit unterschiedliche Antworten geliefert hat.

        Allerdings ist das Thema für unsere Diskussion komplett irrelevant, denn es geht nicht darum ob die Euro-Einführung richtig war, sondern ein Euroaustritt richtig wäre. Es ist kein Kunststück zu sagen, dass die Währungsunion im Moment nich funktioniert, denn das sieht man ja mit eigenen Augen. Etwas anderes ist es eine weit schwierige Frage zu beantworten, und zwar ob die Konsequenz daraus eine (teilweise) Auflösung der Währungsunion wäre oder Reformen, die aus einer nicht funktionierenden Währungsunion eine funktionierende machen.

        Ihre Antwort darauf ist, dass die Antwort die Auflösung ist, weil eine Währungsunion ohne einen gemensamen Staat grundsätzlich nicht funktionieren kann.

        Die meisten Ökonomen außerhalb Deutschlands (und hier haben wir schon ein Problem, warum eigentlich soll die akademische Meinung in einer Wissenschaft ortsabhängig sein) votieren meines Wissens für die zweite Antwort, wobei als notwendige Reformen u.a. die Schuldenvergemeinschaftung, gemeinsame (konjunkturelle) Arbeitslosenversicherung o.ä. vorgeschlagen werden, und zwar, weil ihrer Meinung nach die Kosten einer Auflösung viel zu hoch wären. So rechnet z.B. die IWF (in ihren Augen sicher keine Experten, da in Washington angesiedelt) mit einer Hyperinflation in Griechenland bei einem Euroaustritt(http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-iwf-sagt-bei-grexit-hyperinflation-voraus-a-1030479.html), das Papier selbst habe ich leider nicht finden können. Die Schuldenvergemeinschaftung wird im Übrigen auch von den Wirtschaftsweisen favorisiert, aber sie sind ja in Ihren Augen auch keine Experten, weil sie die Bundesregierung beraten.

        Das es sehr unterschiedliche Meinungen zum Thema sind ist bei einem so komplexen Thema allerdings normal, wenn auch, wie ich schon oben gesagt habe, für Nicht-Experten sehr unbefriedigend. Was ich nicht normal finde ist die Tendenz vieler Ökonomen, die bei Ihnen zwar besonders ausgeprägt ist, aber keineswegs nur auf Sie begrenzt ist (Heiner Flassbeck ist da nur einer von mehreren) zum einen die eigene Meinung ohne jeden Zweifel für die einzig wahre zu halten und zum anderen den Kollegen, die andere Meinung vertreten sowohl die fachliche Kompetenz als auch die persönliche Integrität abzusprechen.

        P.S

        Dass Yanis Varoufakis in einem Zeitungsinterview keine Argumente liefert ist wohl normal, ich bin mir aber sicher, dass er welche hat und diese Ihnen auf Nachfrage (falls er Zeit findet) liefern würde.

      • „Es ist kein Kunststück zu sagen, dass die Währungsunion im Moment nich funktioniert, denn das sieht man ja mit eigenen Augen.“ Das ist doch schon einmal eine Aussage, auf die sich aufbauen lässt. Was folgt daraus z. B. für all die Positionen und Personen, die die Euroeinführung großartig fanden? Was sagt das über diejenigen aus, die jetzt noch ein „Weiter so!“ fordern?

        „[W]arum eigentlich soll die akademische Meinung in einer Wissenschaft ortsabhängig sein“? Allgemeine Wahrheiten sind natürlich nicht ortsabhängig. Doch es gibt auch ortsabhängige Wahrheiten, da insbesondere die ökonomisch relevanten Interessen personenabhängig sind. Deutsche Steuerzahler haben offensichtlich andere Interessen als griechische Multimilliardäre oder US-amerikanische Banker. Wissenschaftler sollten da differenzieren können, während Lobbyisten ihre Partialinteressen als allgemeingültig hinzustellen versuchen. Dass man einschließlich mir ganz unabhängig davon auch einfach irren kann, gestehe ich sofort zu. Doch diese generelle Möglichkeit ersetzt keine inhaltlichen Argumente, sondern fordert sie geradezu heraus.

      • Ein Vergleich mit Herrn Varoufakis gilt nicht weil er ein “ Berufslügner“ ist und inkompetent ist. Somit können sich alle Dilettanten „Experten“ frei aussuchen und sie tun es mit Begeisterung.

        Wir haben Prof Starbatty, Prof Lucke etc., es gibt Fachleute wie Prof. Sinn und mehrere andere Ökonomen die alle für EU-Zone nur einen Weg sehen, ohne Griechenland! Wer je in freien Wirtschaft gearbeitet hat kann sich auch keine andere Lösung vorstellen.

      • Diese Aussage von Herrn de Grisogono ist eine ausgezeichnete Illustration dessen was ich oben beschreiben habe – kein Hauch der Zweifel an der eigenen Sichtweise, selektive Auswahl der Experten (vorzugsweise aus der eigenen Partei) um die eigene Sichtweise zu stützen und diffamieren der Experten, die die eigene Sichtweise nicht teilen als „Berufslügner“ o.ä.
        Traurig.

  2. In Griechenland regieren radikale Sozialisten. Die Anhänger dieser Irrlehre haben keinen Bezug zu Geld, außer dass sie es von den „Reichen“ haben wollen (wobei dieser Virus längst auch bürgerliche Parteien krank gemacht hat!). Wer Sozialisten den Schlüssel zur Kasse gibt, darf sich anschließend nicht wundern, wenn alles weg ist.

  3. Griechenland hat schon das Problem, das es in die „Steinzeit“ zurück geworfen wird. Vor dem EG-Beitritt war das Land agrarisch ausgerichtet. Die Agrarwirtschaft war jedoch keine besonders gut entwickelte. Die Griechen lebten auf einfachem Niveau. Zwar wurde die ländlichen Regionen mit EG- / EU-Mitteln auch aufgewertet. Aber überzeugende Perspektiven gibt es wohl bis heute nicht:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13436807/Junge-Griechen-fluechten-aus-den-Staedten.html

    Mit Hilfe verschiedener EG-Förderfonds wurde ein Dienstleistungssektor mit einem viel zu hohen Lohnniveau aufgebaut. Wenn Griechenland die Drachme zurück bekommt, dann wird das Lohnniveau natürlich auch einbrechen. Gerade der Tourismus ist eine preissensible Sparte. Griechenland muss sich preislich gegenüber Türkei und Arabien behaupten.

    Die „Steinzeit“ droht den Griechen also in der Tat.

    Allerdings sind die Probleme der Griechen erst einmal deren eigenen. Wir haben ein eigenes nationales Interesse. Das besteht nicht darin, wirtschaftlich nicht tragfähige Lohnforderungen in Griechenland zu subventionieren.

    • Immer diese Übertreibungen. Griechenland droht keinesfalls die Steinzeit, sondern schlimmstenfalls ein vorindustrieller Zustand. Doch dieser ist gar nicht so einfach von einer postindustriellen Dienstleistungsgesellschaft zu unterscheiden. Mit der Drachme sinken die realen Preise und Löhne, vor allem aus ausländischer Sicht, was doch gut für den Tourismus, aber auch andere Dienstleistungsbranchen ist.

  4. Ich bin seit Jahren in Varoufakis‘ Blog aktiv gewesen. Dass seine Erpressungsmasche, ob man die nun angewandte Spieltheorie nennt oder nicht, nicht funktionieren wird, habe ich ihm schon sehr lange bevor er als FinMin ins Gespräch kam, prophezeit. Er war damals wie heute völlig uneinsichtig.

  5. Pingback: Kein Geld für reine Worte | Alexander Dilger

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