Wahlkampfhilfe in Bremen

Der ‚Landesparteitag fällt aus‘ dieses Wochenende. Das wurde zwar immer noch nicht offiziell den Mitgliedern und insbesondere den Delegierten mitgeteilt, aber bereits öffentlich gegenüber Massenmedien erklärt (siehe z. B. „AfD-Vorstandsmitglieder kippen Landesparteitag in Bottrop“), so dass selbst dann, wenn jetzt doch noch wider Erwarten das Bundesschiedsgericht oder ein ordentliches Gericht die Entscheidung des Landesschiedsgerichts aufheben sollte, der Parteitag in Bottrop nicht an diesem Wochenende stattfinden kann. Aber war da nicht auch noch etwas anderes?

Richtig, Bremen ist im Wahlkampf und die AfD Bremen kann noch tatkräftige Unterstützung gebrauchen. Deshalb fahren einige Dortmunder Parteifreunde und ich diesen Samstag nach Bremen, um an Wahlkampfständen zu helfen. Wer noch mithelfen möchte, kann sich gerne an mich oder direkt an Bremen wenden. Bestimmt werden nächstes Wochenende ebenfalls noch Helfer gesucht, während ich selbst dann andere Termine habe. Wenn in zwei Wochen auch kein Landesparteitag sein sollte, könnten am Vortag der Wahl doch eigentlich Hunderte Delegierte besser nach Bremen fahren und dort wirklich noch etwas bewirken. Bundesweit geht es für die AfD jedenfalls wieder aufwärts (siehe : Männer wählen rechter“).

33 Gedanken zu „Wahlkampfhilfe in Bremen

    • Ich werde dann voraussichtlich auch mal lieber nach Bremen fahren.
      Dann tut man etwas „zum Wohle der Partei“ …

      “ … Wenn in zwei Wochen auch kein Landesparteitag sein sollte, könnten am Vortag der Wahl doch eigentlich Hunderte Delegierte besser nach Bremen fahren und dort wirklich noch etwas bewirken …“

      Ja, das wäre doch eine feine Sache!

  1. Wer so etwas leistet, zeigt dass ihm die Partei etwas bedeutet und empfiehlt sich daher auch für größere Aufgaben.

    Jedenfalls verneige ich mich dankbar vor Ihrem Einsatz und dem aller anderen, die beteiligt sind. Als jemand, der ziemlich weit von Bremen weg lebt (noch weiter als Sie), wünsche ich Ihnen den größtmöglichen Erfolg.

  2. Eigentlich sollte Herr Güllner doch als Chef eines Meinungsforschungsinstitut doch Neutralität bewahren. Die AfD als eine rechtsradikale Partei darzustellen zeigt hingegen nur seine Undifferenziertheit. Auf jeden Fall finde ich es auch gut, dass sie in Bremen mithelfen. Wer weiß vielleicht schaffen sie es auch als Liberaler potentielle FDP-Wähler davon zu überzeugen diesmal AfD zu wählen. Begrüßenswert wäre es.

    • Einen Versuch ist es wert. Der Bundesvorstand sollte überlegen, gegen Herrn Güllner rechtlich vorzugehen. Das kann jedoch auch scheitern, wie Herr Lucke schon einmal erleben musste. Die AfD ist jedenfalls keine rechtsradikale Partei, sonst wäre ich sicher nicht mehr dabei.

  3. Glückwunsch zu der Idee! Ich nenne das „Aktion statt Papier“!
    Vielleicht könnte man den Wahlkampf ein bisschen aufpeppen:
    z. Bsp. mit der öffentliche Verbrennung von Monopoly-Geld (im Copy-Shop hergestellt) und Personen mit Plakattafeln vorne und hinten, die durch die Stadt laufen (habe ich in einem anderen Land sogar schon auf Stelzen gesehen).

    • Brauchte ich nicht eine Genehmigung des Ordnungsamtes dafür, daß ich mir auf Brust und Rücken jeweils einen Werbeträger hänge? Als Bekleidungsstück kann ich die beiden Tafeln, mit einem AfD-Poster beklebt, ja wohl nicht deklarieren.

      • Wir leben in einem freien Land. Sie brauchen dafür keine Genehmigung, sondern erst dann, wenn Sie einen Wahlkampfstand auf öffentliches Straßenland stellen. Trotzdem möchte ich kein Geld verbrennen.

      • @ Alexander Dilger

        Draghi verbrennt sinnbildlich den Wert unserer Währung. Warum wollen sie das nicht öffentlichkeitswirksam visualisieren? Ist ihn das „zu radikal“? Wenn man in der heutigen reizüberfluteten Welt wahrgenommen werden will, muss man auch mal provozieren. Der Gegner schießt ja auch nicht nur mit Wattebällchen…..

  4. Die Bremer haben es verdient, dass sie bei ihrem Wahlkampf jetzt von einigen Mitgliedern der NRW AfD unterstützt werden. Sie haben am meisten zu leiden unter den NRW Vorstandskapriolen. Einige Bremer hatten mich schon angeschrieben und gefragt, warum man in NRW nicht hätte warten können bis nach den Bürgerschaftswahlen. Recht haben sie! Um so bemerkenswerter ist es, dass jetzt einige Mitglieder von NRW nach Bremen fahren und beste Unterstützung anbieten. Vielleicht sollte man hier noch angeben, wo genau man sich an diesem Samstag in Bremen trifft.

    • Es wäre allgemein gut für die gemäßigten Mitglieder, wenn man in Bremen erfolgreich abschneidet. So oder so werden die Rechten das Ergebnis für sich deuten. Wenn die Partei gestärkt in die Bürgerschaft einzieht wird es heißen, dass Ergebnis war nur so gut weil sich auch die Rechten in der Partei in den Wahlkampf einbringen durften, anders als es in Hamburg der Fall war. Überschreitet die Bremer AfD jedoch nur knapp die 5% Hürde wird es heißen, dass der „liberale Anbiederungskurs“ an den Altparteien schuld sei und man eine Kurskorrektur nach rechts brauche. Wichtig wird dann sein, dass man dieser Behauptung entgegentritt. Das wäre bei einem gesicherten Einzug natürlich plausibler und auch vertrauenswürdiger übermittelbar als im zweiten Fall.

      • Da hoffe ich mal, dass der Rücktritt von Henkel aus dem BuVo keine negativen Auswirkungen auf Bremen hat.

  5. Echte Vor-Ort-Unterstützung ist in der Tat das Beste, was in stürmischen Zeiten wie derzeit getan werden kann. Insofern mein Respekt, lieber Herr Dilger. Im Übrigen werte ich es als weiteren Beleg dafür, dass Ihnen massiv Unrecht getan wurde, als man Verwerfungen in NRW gleichsam Ihnen allein in die Schuhe schieben wollte. Seitdem Sie nicht mehr in der 1. Reihe stehen, sind die persönlichen Animositäten doch viel viel schlimmer geworden. Bitte bleiben Sie ein auf die Sacharbeit bezogener Fels in der Brandung.

  6. Rücktritt Herrn Henkels und weitere gaulandisierung werfen die Frage welche Partei man tatsächlich unterstützt auf? Herr Henkel ist ehrlich und konsequent. Wir alle sahen mit offenen Augen wovon er warnte und die Mehrheit blieb still!
    Herr Henkel beabsichtigt Wahlkampf in Bremen zu unterstützen, nobel aber dieser Wahlkampf ist leider verloren. Prognosen um 5% sind vor dem Rücktritt gemacht worden.

  7. Herr Henkel ist wohl gerade zurückgetreten und jetzt sieht es nach einer Richtungskorrektur aus,die auch Herrn Prof. Lucke dauerhaft zusetzen könnte.

    Das wird jetzt eng und selbst mir,eher dem rechtskonservativen Lager anhängenden gefällt das nicht unbedingt gut.

    Warten wir mal ab was jetzt passiert.

    • Allerdings könnte ich mir auch vorstellen, dass dahinter eine Taktik steckt. Er befindet sich jetzt in einer ganz anderen Position und viele liberale und konservative werden vielleicht merken wie sehr er fehlt. Zumindest hoffe ich, dass es nochmal ein Comeback von ihm gibt.

  8. Der Rücktritt von Henkel ist folgerichtig, ich hatte es bereits skizziert:
    https://alexanderdilger.wordpress.com/2015/04/18/nicht-am-falschen-ende-sparen/#comments

    Henkel war ein Fremdkörper. Er hat nurmehr genervt mit seinem unsachlichen Störfeuer aus dem Urlaub.

    Die Einstufung „rechtsradikal“ oder „rechtsextrem“ ist wohl ein zulässiges Werturteil, fällt unter Meinungsfreiheit., wirft aber ein trauriges Licht auf das Forsa-Institut, welches Schröder- Duz-Freund und SPD-Genosse Güllner gegründet hat. Lächerlich dieser Mann. Er kann es wohl nur schwer verkraften, dass die AfD trotz aller Diffamierungen und Streitereien laut Forsa in Bremen bei 6% steht (FDP 4%) und wohl sicher in die Bürgerschaft einzieht.
    http://www.stern.de/politik/deutschland/wahltrend-maenner-waehlen-afd-und-fdp-2188739.html

    Trotz Henkels dämlichen Kommentaren gibt es in der AfD in den letzten Monaten eine deutliche Abgrenzung nach Rechtsaußen:
    Erstens durch die Distanz zur „Neuen Rechten“, deutlicht gemacht durch die Nichtaufnahme von Kubitschek und Ehefrau. (Übrigens ist beiden nichts anzulasten. Gemäß Wikipedia keine Bedenken des Verfassungsschutzes.).
    Auch in der JA gab es eine deutliche Abgrenzung zur Neuen Rechten, in dem sich die Kölmel-LV-Fraktion aus Baden-Württemberg eben NICHT durchgesetzt hat, sondern sehr moderate Kandidaten. Interessanterweise soll gerade der hier oft geschmähte Pretzell vehement Stimmung gegen die JA-Gruppe aus Baden-Württemberg gemacht haben, was womöglich den Ausschlag gab.
    Auch Pegida hat sich wohl erst mal erledigt bzw. nach dem Wilders-Auftritt ist die Distanz auch von Gauland eindeutig hergestellt worden, auch wenn programmatisch natürlich Überschneidungen da sind.

    Wie muss es jetzt weitergehen? Der BuVo muss sich aus den Landesverbänden (allen voran NRW) heraushalten. Luckes Interventionen beschädigen ihn nur weiter.
    Es muss eine Einigung auf eine dauerhafte Doppelspitze her.
    Lucke alleine geht nicht.
    Mit Lucke und Petry als Doppelspitze hingegen sind 2017 zweistellige Ergebnisse drin.
    Zur Erinnerung: 18 Prozent haben „Die Finnen“ am Sonntag geholt.

    Mittlerweile fordert sogar die FDP den Grexit (gestern bei Anne Will).
    Damit kann die AfD nicht mehr groß punkten.

    Beherrschend werden die kommenden Monate die Themen Asyl und Islamismus sein.
    Gestern erst wieder eine erschreckende Meldung:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/syrien-zahl-der-deutschen-terror-touristen-steigt-weiter-a-1029901.html
    In Frankreich gibt es ständig Anschläge, sogar Kirchen sind im Visier.
    Selbst im beschaulichen Münsterland existieren offenbar salafistische Zellen:
    http://www1.wdr.de/studio/muenster/themadestages/salafismus-tagung-lehrer-schulen-100.html
    Es wird mit gewisser Wahrscheinlichkeit auch in Deutschland knallen. Der Terror wird nicht an unserem Land vorbeigehen und außer der AfD hat kaum eine Partei klare Kante gegen Islamismus gezeigt…..

    Mit Lucke (Euro) und Petry (starker Auftritt bei Illner letzte Woche) ist die AfD im Prinzip hervorragend aufgestellt, wenn man sich auf
    – ein dauerhaftes Team Lucke/Petry bis 2017 mit einer sinnvollen Aufgabenteilung einigt,
    – sich gegenüber der Neuen Rechten (Kubitschek, Sezession…) und Pegida abgrenzt (was, wie oben geschildert schon geschehen ist), sich nicht zu sehr in die Landesverbände einmischt (Stichwort „Kontrollfreak“), dann müsste sich eine Spaltung vermeiden lassen und die AfD hervorragend für 2017 gerüstet sein.

    Wenn Lucke unbedingt die alleinige Macht will, dann wird die AfD genauso scheitern, wie wenn man ihn fertig macht. Es geht nur gemeinsam und mit klarer Abgrenzung ggü. ganz rechts außen.
    Und: Die Mitglieder müssen konstatieren, dass Lucke ein hervorragender Wirtschafts- und Finanzexperte ist, aber kein Teamplayer und ganz sicher kein alleiniger Parteichef…….

    • Sie müssen sich einfach mal die umgekehrte Frage stellen: Warum haben wir einfach keine Lust uns von „Neuen Rechten“ vertreten zu lassen ?

      Fehlender Patriotismus, zuwenig Einsicht, linke Gesinnung, gekauft, geführt durch CIA, … ? Das sind ja so die Vorwürfe, die Sie und ihre Gesellen so auf uns zu projizieren pflegen.

      Nein, die Gründe liegen woanders: Der rechte Prekariatsblock, angeführt von Opportunisten wie Gauland, Petry und Pretzell, strotzt vor Dummheit und Unkultur.

      Glauben Sie wirklich, wir würden Ihnen die mit unglaublich viel Verantwortung verbundene Asyl- und Flüchtlingspolitik in Ihre Hände legen ? Glauben Sie und Ihre Gesellen das ernsthaft ?! Glauben Sie ernsthaft, dass wir Ihnen und Ihren Gesellen eine Politik der Kultur und des Verstandes zutrauen ?!

      • Lieber Herr Wilhelm,
        stellen Sie sich vor, die Gesellen um Petry, Pretzell, Gauland und Höcke wären auch noch intelligent, ja dann.
        Die Herrschaften werden sich auf jeden Fall selbst zerlegen, fragt sich nur wann.

        Und was Frau Anke hier schreibt, strotzt nur so vor Intelligenz !!!! 😉 Vielleicht kommt Sie aus Höckes Fraktion?

    • @Anke

      So unterschiedlich kann man AfD interpretieren. Offensichtlich überesehen Sie Nationalchauvinisten in verschiedenen Flügeln und bürgerlichen Initiativen/Platformen? Manches klingt sehr nach Radio Eriwan!

  9. Liebe Anke, da haben sie aber einiges durcheinandergebracht. Ich lasse ihnen gerne ihre Meinungsfreiheit. Henkel war nie ein Fremdkörper, in der Mehrheit war er gut gelitten,seine Kenntnisse, gerade in der Wirtschaft, sind exzellent. Ihm Dämlichkeit in seinen Kommentaren zuzuweisen, zeigt mir, dass ihre Waschmaschine einen Defekt hat. Dann schreiben sie, dass sich der BuVo raushalten soll aus der Maschinerie der LV´s setzen ihm aber gleichzeitig die Petry auf den Schoss. Ihre weitere Szenarien hören sich an wie aus einem Wildwestfilm. Das shoot out beginnt dann mit ihrem letzten Satz.

  10. Herr Dilger, wie war der Tag in Bremen? Habe auf dem Bild gesehen, dass Leidreiter sich sehr gefreut hat. Habe gehört, das auch AfD Mitglieder aus dem Europäischen Parlament in Bremen waren. Würden sie eine kurze Zusammenfassung geben?

    • @Horst Krebs:
      Ich melde mich mal kurz an dieser Stelle mit meinen Eindrücken, wenn es recht ist (war am Samstag ebenfalls auf einen Kurzbesuch in Bremen) …

      1.)
      Es war regnerisch und damit schlechtes Wahlkampfwetter …

      2.)
      Herr Dilger und viele andere NRW-Mitglieder waren schon vor Ort, als ich eintraf. Einige Mitglieder kannte ich „vom sehen“ her, wusste aber ihre Namen nicht. Darunter befand sich auch fast der halbe Kreisvorstand der AfD-Dortmund, welcher mir ebenfalls bisher unbekannt war.

      3.)
      Standort unseres Wahlkampfstandes war eine gut besuchte Fußgängerzone in der Innenstadt von Bremen. Einige Meter von uns entfernt hatte die SPD einen großen roten, überdachten Stand in Zeltform aufgebaut. Interessanterweise quer mitten in der Fußgängerzone, so das alle Passanten gezwungen waren direkt darauf hinzu zu gehen, bzw. sich links und rechts daran vorbei zu quetschen!
      Wir dagegen hatte uns mit dem kleinen, leichten „Standard“-Wahlkampfstand unter dem Vordach eines Geschäftes gestellt – und versuchten von dort unser Glück.
      Einige, darunter auch ich, sind etwas ausgeschwärmt und kehrten nur gelegentlich zum Stand zurück, um Nachschub an Info-Material zu besorgen.

      Und wie waren sie nun die Reaktionen der Bürger? –> Gefühlte 90% Desinteresse an der Wahl allgemein und auch an der AfD insbesondere. Ich konnte meine Flyer nur schlecht absetzten (bzw. mit den Leuten kaum ins Gespräch kommen), obwohl ich nichts unversucht ließ. Ähnlich wie mir erging es nur noch dem „BODO“-Straßenzeitungsverkäufer und dem Werber um Spenden für eine Bremer Armensuppenküche. Gelegentlich tauschten wir drei uns gegenseitig über die Resonanz dieses Tages aus, der einheitliche Tenor war, das es heute wohl ein schlechter Tag sei. Am Ende des Tages hatte aber der Spendenwerber für die Bremer-Armensuppenküche die Nase vorne * …
      Als dann noch die „Jesus-Rettet“-Fraktion und diverse Betrunkene Fußballfans auftauchten, war es dann doch an der Zeit die Sachen einzupacken …

      „Beim nächsten Wahlkampf stelle ich mich auch mit einer Blechbüchse in die Fußgängerzone …, dann bekommt die AfD wenigstens Wahlkampfspenden … :-)“

      Von den anderen Parteimitglieder erfuhr ich später, das es bei ihnen wohl etwas besser gelaufen war …

      Ach so – beinahe vergessen:
      Für die SPD schien alles super zu laufen, die hatte immer irgendwelche Interessenten (oder Parteimitglieder/Stammwähler?) an ihren Stand. Allerdings war denen auch nichts zu platt und zu billig in ihrer Effekthascherei …
      Den Rest erspare ich mir hier – das hätte man gesehen haben müssen.

      4.)
      Unsere Bremer Parteikollegen haben sich über die moralische Unterstützung sehr gefreut! Sie schienen mir schon sehr verzweifelt aufgrund der aktuellen Entwicklungen. Meine Meinung:
      Egal zu welchen „Flügel“ man in unserer Partei tendiert, laßt unsere Leute dort in Bremen nicht untergehen …
      Die AfD wird gebraucht … –> im Bundestag!

      So, das war mein Eindruck vom Ausflug nach Bremen!

      * Das hatte er sich auch verdient!

      • Das Wetter war in der Tat ungünstig für den Wahlkampf und die meisten Menschen interessieren sich auch sonst nicht dafür. Viele kamen außerdem von auswärts, wozu bereits Niedersachsen zählt. Die Bremer selbst werden wohl zielgenauer in den Stadtvierteln erreicht, wo es allerdings noch sieben andere Stände gab. Selbst wenn nur 10 % an der AfD interessiert sein sollten (mir schienen es deutlich mehr zu sein), dann steht doch einem Wahlerfolg nichts mehr im Wege (gebraucht werden mindestens 5 % der Wähler, nicht der Wahlberechtigten). Die SPD gewinnt die Wahl ohnehin, konnte aber nicht mehr Informationsmaterial verteilen als wir. Nur die gasgefüllten SPD-Luftballons wurden gerne genommen (und sind natürlich eine Werbemittel, welches auch noch an anderen Orten gesehen wird). Jedenfalls vielen Dank für die Wahlkampfhilfe!

      • @SPD

        SPD und Grüne in Bremen sind eher eine Religion als politische Parteien. Solange man Geld nicht verdienen muss sondern es an Klienten umverteilt wird sich da auch nichts ändern. Warum sollen die CDU Wöhler in Bremen riskieren und zu AfD gehen?

      • @ Prof. Dilger
        Bremen ist keine Grosstadt. Man soll nicht vergessen, viele potenziellen AfD Wähler wohnen in Niedersachsen und arbeiten in Bremen. Das wird ein Problem, auch füer FDP.

      • Meine Schilderung war wohl etwas zu negativ, – aber mein Ego war gestern etwas angeschlagen …

        Bin aber froh, das es bei meinen Parteikollegen besser lief!

        Ein sinnvoller Einsatz für die Partei (und Ersatz für den ausgefallenen NRW-Parteitag) war die Wahlkampfhilfe in Bremen allemal.

  11. Pingback: Erfolgreicher Wahlkampf in Bremen | Alexander Dilger

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