Jeder hat Grenzen

Es gibt nicht nur in der AfD Streit um die Ausrichtung und Fragen der Abgrenzung, wer zu extrem ist. Beim Front National in Frankreich geht es noch viel mehr zur Sache, siehe z. B. „Marine Le Pens Vatermord ist ernst – und endgültig“ oder „Familienstreit im Front National: ‚Marine Le Pen will eine regierungsfähige Partei'“. Jede Partei bzw. allgemeiner Organisation oder auch nur Gruppe muss irgendwelche Grenzen haben. Das gilt selbst für extremistische Parteien (wobei ich hier nicht entscheiden möchte, ob die Ausrichtung von Marine Le Pen tatsächlich noch extremistisch ist, während es bei der ihres Vaters unstrittig sein dürfte). Selbst eine Terrorgruppe wie Al Kaida findet IS zu extrem, während IS seinerseits zu extensives Töten mit dem Tode bestraft (siehe The caliphate cracks“: „The movement has started to kill its own followers, sometimes for fleeing before the enemy and on at least one occasion supposedly for zealously beheading too many people.“). Im Vergleich dazu sind die Differenzen und die Formen der Auseinandersetzung in der AfD doch wirklich harmlos.

23 Gedanken zu „Jeder hat Grenzen

  1. Was für ein makaberer Vergleich, Herr Dilger!
    Ich kann kaum glauben, dass Sie die AfD zur Verharmlosung parteiinterner Differenzen „al-Qaida“ und „IS“ gegenüberstellen. Das würde ja nicht einmal ich als Vergleich für unsere schlimmsten parteiinternen christlichen Taliban heranziehen … 😉

    • Das ist mal einer der weniger gut gelungenen Beiträge, lieber Herr Dilger. Selbst wenn man die Analogie zu IS/al-Quaida außer Acht lässt und nur den Vergleich zum Front National heranzieht: Dort behauptet Vater Le Pen hartnäckig, der Holocaust wäre allenfalls eine Fußnote der Geschichte gewesen. Solche Entgleisungen habe ich von AfDlern gottlob nie gehört (mit einer mir bekannten Ausnahme: es gab mal in S-H einen Kreissprecher mit ähnlichem Äußerungen, der aber folgerichtig sofort sein Amt verlor).

      Natürlich liegt es auf der Hand, was Sie mit Ihrem Blog-Beitrag ausdrücken wollen. Die bisherige Wortwahl (ungefähr so: bleibt die AfD eine demokratische Partei und bürgerliche Alternative auf dem Boden des Grundgesetzes? Oder wird sie eine Schmuddelpartei, die zugunsten kurz- und mittelfristiger Erfolge ihre Seriösität aufgibt?) hat mir besser gefallen. Warum nicht dabei bleiben?

      Damit ist eigentlich zur Kernfrage alles gesagt. Das muss jeder verstehen und damit kann jeder für sich eine Entscheidung treffen, der Verantwortung für die AfD übernimmt. Und das muss ganz klar gesagt werden: Wer mit Hooligans gegen Salafisten, mit Lutz Bachmann u.a. flirtet, der ist dafür verantwortlich, dass die AfD am Ende eine isolierte Spinnerpartei sein wird. Hierzu zählen dann wohl auch Funktionäre der ersten Reihe, die sich dabei nicht die Hände schmutzig machen wollen und zu diesem Zweck nachgeordnete Emissäre vorschicken

      • Meine Absicht war kein Vergleich der AfD mit dem Front National oder gar einer Terrororganisation, was aburd wäre. Sollte ich das missverständlich ausgedrückt haben, tut es mir leid. Ich wollte eine Aussage über alle Organisationen treffen, also natürlich auch die etablierten Parteien etc. Jede Organisation (und jede Person darin) benötigt Grenzen. Dem widersprechen manche in der AfD, doch gerade die krassen Beispiele zeigen die Richtigkeit der generellen Aussage. Wer die AfD weiter nach rechts öffnen will, ist keineswegs liberaler, sondern zieht die Grenzen nur woanders (nach links, aber auch nach noch weiter rechts außen).

  2. Das Problem von Grenzen ist, dass es immer zwei Perspektiven gibt, von denen man die Grenze betrachten kann. Diejenigen, die auf einer Seite sitzen, behaupten jeweils, dass die anderen jenseits der Grenze „draussen“ sind.
    Die jetzige Situation der AfD hängt vielleicht mit ihrem Namen zusammen: Alternative.
    Sie bezeichnet eigentlich etwas, was sie nicht sein will – nämlich die Politik der regierenden Koalition. Zur Gründung der AfD gab es nur wenige Kernpunkte wie die Ablehnung des Euros und des Legitimationsdefizits der EU. Jetzt werden alle über mich herfallen und sagen, es gäbe ja auch noch dies und das. Aber das ist genau der Punkt: es gibt viele Alternativen. Und jede will sich in der AfD verwirklicht sehen und setzt andere Schwerpunkte..
    Außerdem lassen wir uns vom politischen Gegner treiben, indem wir peinlichst den Eindruck vermeiden wollen, eine Ein-Themen-Partei sein zu wollen. Deshalb bemüht sich die AfD um Aussagen und Standpunkte zu möglichst vielen Themen. Je weiter wir uns aber von unseren primären Kernthemen entfernen, wird das Spektrum immer diffuser und die Grenzen verschwimmen.

    • Sie haben völlig Recht.

      Wenn sich die AfD in ihren Äußerungen nach außen auf die Punkte beschränken würde, über die Konsens besteht, gäbe sie ein gutes Bild ab.

      Aber so?
      Ein einziges Hauen und Stechen um unvereinbare Positionen und das ganze unter ‚Anleitung‘ einer Funktionärsriege, die dem Vorschulalter noch nicht entwachsen zu sein scheint.

  3. Nun ich bin der Meinung, niemand ist der AfD beigetreten, um sich desavouieren, verleumden, angreifen, beschimpfen oder beleidigen zu lassen. Derartige Konflikte, wie sie derzeit in der AfD ausgetragen werden, entstehen immer aus unterschiedlichen Bedürfnissen der Menschen, die sich dann meistens hinter ihren „Sach“argumenten verstecken. Im Allgemeinen sucht man dann nach Lösungen zur Konfliktvermeidung, die möglichst die Bedürfnisse aller (aber eben nicht zu 100%) befriedigen und mit denen aber (fast) alle leben können. Mir scheint es, dass viele der handelnden Personen in der AfD noch nichts von Konfliktmanagement gehört, geschweige denn es verstanden haben, es anzuwenden…. Und deshalb graben sie sich jetzt ein!

    • Das passiert, wenn man für seine Weltanschauung einen hohen Anspruch auf Wahrheit erhebt, und sich vor abweichenden Lehrmeinungen verschließt. Gepaart mit Opportunismus eine gefährliche Mischung.

  4. Man darf nicht vergessen, dass es auch einen Staatsterrorismus gibt (z. B. die Kriege der USA in Vorderasien und Afrika).
    Die AfD ist nicht zu extrem. Wichtig ist vielmehr, dass die AfD offen ist für eine Zusammenarbeit mit ökologischen Parteien, z. B. FW oder ÖDP. Aber nicht mit den Grünen.

  5. Die AfD hat sich immer klar und konsequent zum Rechtsextremismus abgegrenzt.
    Holocaust-Relativierer wie Jean-Marie le Pen würde die AfD nie aufnehmen und das ist gut so.

    Das größte Problem ist, dass sich Lucke von der Antifa und linken Blättern treiben lässt und sich immerzu rechtfertigt. Er biedert sich an. Das ist peinlich und führt natürlich zu nichts. Man wird die AfD trotzdem weiter ausgrenzen….
    Lucke ist zum Kaninchen vor der Flinte geworden.

    Warum sagt er nicht einfach mal, dass die AfD viele liberale und konservative Strömungen umfasst und man die Partei somit von Mitte bis Mitte-Rechts über Rechts verorten kann, man mit Extremismus aber nichts am Hut hat?
    Luckes größte Angst hingegen scheint zu sein, dass man ihn als Konservativen, also als Rechten outet.
    Dabei hat er selbst gesagt, er sei KEIN Liberaler.

    Da liegt das Problem: Die CDU/CSU ist in die Mitte gerutscht, im konservativen Wählerspektrum sind 15-20% offen, doch die AfD will dieses Wählerreservoir nicht haben….
    Ein bißchen mehr Franz-Josef Strauß würde Lucke gut tun!

    • Herr Lucke ist ganz klar ein Konservativer. Im traditionellen Sinne ist er damit auch ein Rechter, wobei dieser Begriff inzwischen sehr unscharf geworden ist und häufig synonym mit Rechtsextremist gebraucht wird, was natürlich nicht dasselbe ist. Wenn die AfD die konservativen und liberalen Wähler anspricht, kann sie langfristig tatsächlich 20-30 % der Wähler erreichen oder zumindest die Union zur Umkehr bewegen, so dass diese sich wieder um ihre traditionellen Wähler kümmert. Dagegen haben rechtsextreme Parteien bestenfalls Einmalerfolge in den Ländern und langfristig keine Perspekte, weshalb die AfD hier auch aus wahltaktischen, aber natürlich auch aus inhaltlichen Gründen und aus Überzeugung eine klare Grenzen ziehen muss.

      • Wer ist „die AfD“, die eine klare Grenze ziehen muss?
        Es sind ja nicht einmal die einzelnen Protagonisten der AfD in der Lage eine solche Grenze zu ziehen. Jedenfalls nicht die, die die AfD derzeit am stärksten in der öffentlichen Wahrnehmung vertreten.

    • Die Wahl zur 21. Hamburgischen Bürgerschaftswahl hat erst am 15.02.2015 stattgefunden. Ist es nicht ein klein wenig zu früh, um bereits jetzt schon so ein schlechtes Zeug über die dortige AfD auszustellen?

      • Da haben Sie natürlich Recht. Zwei Monate bezahlter Urlaub sind nach diesem anstrengenden Wahlkampf ja wohl das MIndeste, was man sich gönnen sollte. Das sind Beamte ja auch sonst gewohnt. Arbeiten sollen die Leistungsträger, gell?

    • Die Wahl zur 21. Hamburgischen Bürgerschaftswahl hat erst am 15.02.2015 stattgefunden. Ist es nicht ein klein wenig zu früh, um bereits jetzt schon so ein schlechtes Zeugnis über die dortige AfD auszustellen?

      • Ich beobachte das hier in Hamburg genau. Die AfD hat in der Bürgerschaft einen schweren Stand, das darf man nicht vergessen. Alleine wie lange es gedauert hat, damit die Fraktion Räume zugewiesen bekommen hat ? In der Zeit konnten die anderen Fraktionen schon arbeiten und waren in allen Verteilern.

        Ebenso möchte ich erneut darauf hinweisen, dass die Fraktion fachkundiges und ualifiziertes Personal sucht mit einer öffentlichen Stellenausschreibung.

        Welche Partei macht das ? Ich bewerte dies positiv.

        Das sich eine junge Partei, eine Fraktion mit den vielen Themengebieten des Koalitionsvertrag erstmal beschäftigen mußm ist auch normal, zumal viele Themen bisher von der AfD nicht behandelt wurden. Eine Meinungsfindung im Landesverband muß erstmal ermöglicht werden.

        Im Wahlkampf hatte ich immer den Eindruck, dass sowohl Teile der SPD und Teile der Grüne Forderungen positiv gesehen wurden. Pauschl nun alles abzulehnen wäre wohl zu kurz geschossen.

        Richtig ist, dass die AfD in Hamburg nicht erreichbar ist für Bürger. Vielleicht ändert sich das ja nun mit dem Büro der Fraktion und den neuen Mitarbeitern.

        Der Landesverband ( Vorstand) ist durch den Einzug in die Bürgerschaft geschwächt, dies wird heute schon deutlich. Auf zwei Hochzeiten tanzen ist zuviel..

        LVO und Bürgerschaftsmandat müßten getrennt werden, dies wird aber in einem kleinen Landesverband nicht so einfach sein, wer sollte die Positionen ausfüllen?

        Organisatorisch und stratgisch würde ich das ganz anders anpacken. Aber hier zeigt sich erneut das mangelnde Fachwissen eine Partei strukturell und organisatorisch zu entwickeln.

        Wenn es gewünscht ist, kann ich ab und zu berichten, was hier in der Bevölkerung von der AfD so gesagt wird. Bisher habe ich euch in NRW dies erspart.

        Der Bericht der MOPO ist also nicht korrekt. Eine neutrale Presse würde über die Personalsuche berichten, die Behinderung einer gewählten Partei in der Bürgerschaft. Eine linke MOPO wird eh kein gutes Haar an der AfD lassen und die Berichte der MOPO sind wie bei der Bild eh zu 90 % Unsinn.

        Und wenn einige AfD Mitglieder der Mopo glauben, warum ruft ihr nicht in Hamburg an und fragt, wo man helfen kann? Wo ist der Geist der Partei, gemeinsam etwas zu erreichen? Schwächen von Ländesvorständen, Probleme von politischen Arbeiten löst man als Partei doch zu nächst mit Hilfe, nicht mit Kritikwiederholung linker Schreiberlinge.

        Ich hätte als AfD Abgeordnetr sofort einen Schreibtisch demonstrativ auf den Marktplatz gestellt, mit der Forderung sofort ein Büro zu bekommen. Aber die AfD ist eben noch viel zu lieb.
        Aufmerksamkeit erreicht man nicht durch Reden allein, sondern durch Handlungen.
        Wenn man das tut, was der Gegner erwartet ist man berechenbar. Man sollte grundsätzlich Dinge machen, die keiner erwartet.
        So könnte man einen (alten) Panzer blau anmalen und Frieden in der Ukraine fordern. Den Panzer stellt man auf einem Tieflader schön sichtbar auf. Mal hier mal da. Ach es gibt so viele Möglichkeiten, nur die AfD sollte endlich mal wieder Mut zeigen. Das fehlt.

      • Herr von der Marwitz,

        Die Szene, ein AfD Schreibtisch auf dem Marktplatz ist gut vorstelbar.
        Dazu gehört ein wenig Mut, Humor und Provokation. Alles was brave Köpfe auf der einen Seite und feurige Bürger mir Nationalchauvinistischen Tendenzen nicht haben. AfD war nie sehr professionel, jetzt merkt man es immer mehr. Gute, sogar beste PR Berater wären perfekt investiertes Geld.

        Wer nur Antiamerikanismus oder Pegida den Mitgliedern anzubieten hat soll sich nicht wundern wenn Menschen Vertrauen in andere Mitglieder verlieren. Die Ziele werden nicht mehr gemeinsam! Gleichzeitig organisiert Frau Lengsfeld eine Aktion gegen Linksextremismus, 20000 Unterschriften sind schon zusammengekommen! Frau Lengsfeld verdient unsere Unterstützung, AfD hat scheinbar keine sichtbare Themen mehr?

  6. @Ivan de Grisogono

    Ausgefallene Ideen bringen immer mehr Erfolg. Im Bremer Wahlkampf würde ich täglich eine 5 Euroschein Nummer veröffentlichen und eine Belohnung anbieten. Besuch des Spitzenkandidaten mit (gemieteter ) TV- Kamera beim Gewinner.

    Ebenso würde ich den Spitzenkandidaten täglich mit einem (fake?) Kamerateam begleiten lassen.
    1. gewöhnt sich der Kandiat an Kamera, 2. werden immer die Mitmenschen ihn für „wichtig“ halten und auch „ins Fernsehen“ wollen^^.

    Ach es gibt so viele Möglichkeiten. Aber so dümpelt die AfD so vor sich hin.

    Frau Lengsfeld Aktion ist gut, nur warum stellt sie in Bremen nicht kleine PKW – Anhänger mit einem Hundekäfig auf der Ladefläche an die Strassenränder und da drin eine Puppe mit dem Schild Meinungsfreiheit.

    Eye catcher die wirken, wette?

    • Vielleicht stellen Sie einmal ein paar Ideen zusammen, denn es könnte sich tatsächlich die Gelegenheit ergeben, diese auszuprobieren. Allerdings ist die reale Durchführung immer noch etwas anderes als die reine Idee. Sie könnten auch selbst eine Aktion durchführen. Aber erwarten Sie nicht nur Dank dafür, denn man kann es nie allen recht machen.

      • Herr Dilger, ich bin nicht in der Partei, was sollte ich also für Aktionen durchführen und für wen?

        Aktionen müssen von jeder Gliederung einfach nachgemacht werden können.
        Entsprechend sollte in der Partei nach kreativen kostengünstigen und auffallenden Ideen gesucht werden.

        z.B. einen Euro in ein Kondom stecken und auf eine Kartekleben mit der Überschrift „Ziel nicht erreicht“.
        Alleine die Diskussion darüber dürfte lustig werden. Was ist das Kondom..der Rettungsschirm, oder, welches Ziel ist gemeint.
        Ist auch egal. Das Symbol ist wichtig, der Aufreger und die Diskussion mit den Bürgern.
        Auf der Rückseite evtl. die Frage : Ab wieviel Euro platzt der Rettungsschirm ?

        Aktionen ergeben sich auch immer aus dem Thema. Mit Symbolen arbeiten kann
        viel Diskussion entfachen.
        z.B. die Deutschlandfahne.
        Schwarz = aus dem Mittelalter
        Rot = den Weltkriegen
        Gold = dene Zukunft.

        Dies gewandelt aus CDU/SPD die goldene Politik oder Euro

        Schwarze Zahlen DM
        Rote Zahlen Euro
        Goldene Zeit ohne Euro .

        Als ich z.B. von Journalisten bedrängt wurde habe ich die Regel eingeführt. Ein Eis und ich gebe ein Statement. Kein Eis, kein Kommentar.

        Wer mir ein Eis brachte, habe ich erstmal in Ruhe das Eis gegessen ( soll ja nicht schmelzen) und dann Antworten gegeben.

        Es ist eben nur die Frage, wie mutig Mitglieder sind.

  7. Zur Info:
    Die Aktion der Frau Lengsfeld stammt ursprünglich vom Ehepaar von Storch.
    Nachdem Sven von Storch aus dem Impressum verschwand, stand dort Frau Lengsfeld.
    ( evtl noch im cache sichtbar,ich habe mir screenshots gesichert)
    Parallel eröffnete Sven v Storch eine zweite Plattform zum gleichen Thema.
    Nun können beide die Kampagne fahren, ohne sich allzu grosser Nähe CDU : AfD „verdächtig“ zu machen.

  8. Buergerrechte Direkte Demokratie , Frau Lengsfeld (CDU) und Zivile Koalition , Beatrix von Storch (AfD) sind zwei aktive und eurokritisch Platformen . In meinen Augen ist es sinnvoller sie selektiv zu unterstuetzen als AfD . Natuerlich unterstuetze ich Frau v. Storchs Position zu TTIP nicht!
    AfD greifft relevante Themen nich mit Nachdruck an sondern ist mit sich selbst beschaeftigt. Ausserdem moechte ich in keiner Weise nationalchauvinistische Fluegel unterstuetzen!
    .

  9. Pingback: AfD-Spitze will weder regieren noch die DM zurück | Alexander Dilger

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