Fabians erstes Wort

Unser Sohn Fabian hat heute sein erstes Wort gesprochen. Laute und Silben formt er schon länger, darunter übrigens auch das heute gesprochene Wort neben „Gaga“ oder „Ei“, aber bislang ohne erkennbare Bedeutung und Verstehen. Heute sagte er jedoch mehrfach „Papa“ und meinte seinen stolzen Papa, also mich. Hoffentlich lernt er auch noch schnell „Mama“, um sie insbesondere nachts rufen zu können. Er kann auch schon etliche Schritte alleine laufen und an der Hand oder mit anderen Hilfsmitteln richtig weite Strecken.

9 Gedanken zu „Fabians erstes Wort

  1. Genießen Sie die Zeit mit Ihrem Sohn – solche Momente sind unwiederbringlich und nicht durch ehrenamtliche politische Arbeit zu ersetzen!

    • Familie und Beruf gehen vor. Inzwischen stecke ich auch mehr Zeit in meinen Blog als in die Partei selbst. Als einfaches Mitglied soll man wohl ohnehin mehr spenden als aktiv mitmachen.

      • Ihr Blog trägt mit Sicherheit mehr zur innerparteilichen Meinungsbildung bei als Herrn Luckes Hirtenbriefe und „AfD-Kompakt“ zusammen …

  2. Das ist das erste Mal, dass Sie und Ihr Blog mir ein Strahlen aufs Gesicht zaubern 🙂 – auch aus Erinnerung an eigenes aktuelles Erleben. Bei unserem Ersten haben wir jedes neue Wort (oder was wir dafür hielten) akribisch in unseren Familienkalender eingetragen – sehr faszinierend und amüsant, auch für ihn später. Viel Freude Ihnen und Ihrer Frau, gerade auch und bleibend über das Vorrecht, Papa (oder Mama) gerufen zu werden – vor allem nachts;)

  3. Unsere Lina (Enkelkind 13 Monate) fing mit Dada an. Jetzt bin ich Oma und Oma ist Mama. Opa kommt wohl später. Aber sie ist musikalisch, bei spanischer Musik steht sie im Wohnzimmer und wackelt mit dem Hintern.

  4. „Papa“ ist ja schon der Hammer.
    Wobei ichs der Mama doch immer als ersteres gönne, soviel wie die Mamas für die Zwerge geben.
    Unsere „Elise“ (2 Monate +1 Tag älter auch in Aplerbeck) sagte als erstes „grafische Benutzeroberfläche“.
    Eigentlich wars eher ein „a gui“ (a graphical user interface) – aber Informatiker-Papa macht daraus natürlich gleich was anderes.

    Viel Spaß noch – das Alter ist einfach klasse.

  5. Einfach nur schön. Viel Spaß am Leben und an der Sprache. Ich möchte mitmachen, einfach mit ihrem Sohn jubeln und lautieren und seine Freudenlaute wiederholen. Jeder Laut und jetzt schon Doppellaut macht einfach Freude. Aus den lustigen Lautkombinationen werden Worthülsen, die vom Kind noch nicht mit Inhalt gefüllt sind. Dann kommt der Inhalt dazu. Viel Spaß beim Quietschen, Babbeln, Juchzen und gemeinsamen Jubeln. Ostern gibt’s ein einfaches Wort: Ei, ei, ei, ei……..

  6. Pingback: Ohren auf und Polypen raus | Alexander Dilger

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