Büroumzug

Gestern fand der Umzug meines dienstlichen Büros statt. Heute fand ich mich einen Raum weiter (114 statt 113) darin wieder (wobei ich später noch mehrfach die falsche, alte Tür öffnete). Der Umzug ist gut gelungen, wofür ich den Möbelpackern danken möchte, die die Möbel mit allen Sachen darin wieder entsprechend aufbauten. Es ist kaum ein Unterschied zu merken. Der Boden ist etwas verschmutzt, was aber noch gereinigt werden soll (zur Not von mir selbst), außerdem funktionierte mein Telefon heute noch nicht. Langfristig habe ich jetzt eine Durchgangstür zum nächsten Büro, in welches noch eine Mitarbeiterin von mir umziehen wird. Vor allem fehlt jetzt mein altes Waschbecken, das im Übrigen der Grund für den Umzug war.

Das ist ein Anwendungsfall der gar nicht so seltenen Situation, dass ein Vorteil zu einem Nachteil führt (am bekanntesten ist wohl der Ressourcenfluch, dass die meisten Länder bzw. Völker mit Öl oder anderen Bodenschätzen gar nicht davon profitieren). Ohne das Waschbecken hätte mein Büro gar nicht umziehen müssen. Der Wasseranschluss wird jedoch gebraucht, damit der Gemeinschaftsraum, der in mein altes Büro zieht, wieder eine Spüle erhalten kann. Aus organisatorischen Gründen wollte ein Kollege in den bisherigen Gemeinschaftsraum umziehen. Deshalb räumte er sein altes bzw. mein neues Büro, welches keinen Wasseranschluss hat, weshalb es zu dem Ringtausch kam.

2 Gedanken zu „Büroumzug

  1. Wäre es nicht einfacher gewesen, die Raumnummern an den Türen zu vertauschen statt die gesamte Einrichtung? 😉

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