Petition Kinder- und Jugendbeauftragter

Kürzlich war ich beim Kinderarzt bzw. der Kinderärztin, um unseren Sohn ganz ohne Impfpflicht (siehe ‚Impfpflicht nach Todesfall durch Masern?‘) u. a. gegen Masern impfen zu lassen, was wegen kleinerer Kinderkrankheiten zuvor nicht möglich war. Dabei wurde ich gebeten, die „Petition Kinder- und Jugendbeauftragte(r) im Deutschen Bundestag“ zu unterzeichnen. Eigentlich halte ich von solchen Beauftragten für alles Mögliche wenig. Gerade für Kinder müsste nicht nur, aber auch politisch viel mehr getan werden. Das ist aber kein Argument dagegen, wenigstens ein wenig zu tun, auch wenn sich in der Begründung einige linke Thesen finden, die manche Kinder gegen andere auszuspielen versuchen. Jedenfalls habe ich unterzeichnet, was Sie auch online tun können.

7 Gedanken zu „Petition Kinder- und Jugendbeauftragter

  1. Die Kinder sind schon am besten durch Eltern und Gesetze geschützt. Bei solchen Petitionen geht es um Machtpositionen der Erwachsenen auszubauen und Einfluss dess Staates zu staerken auf Kosten der Eltern und Kinder. Immer mehr Rechte und Freiheiten an Kinder zu verlagern schadet Kinder nur. Klassische Familien sind nicht durch Staat zu ersetzen. Könnte Kinderwahlrecht das Ziel sein? Ein Grund für diese Petition ist fur mich nicht ersichtlich.

    • Da sehe ich auch so. Hier wäre ich sehr vorsichtig, was hiermit bezweckt werden sollte, auch weil es von ganz oben kommt (UNO) auch wenn sich der Text an sich positiv anhört. Menschenrechte gelten auch für Kinder, also warum Kinder darüber hinausgehende Rechte haben müssen erschließt sich mir nur in wenigen Fällen. Im Zweifel nicht zeichnen. Von der Schwesig kam doch auch mal so eine Initiative für mehr Kinderrechte. Hört sich toll an, aber alles deutet darauf hin, dass die Rechte der Eltern an ihren Kindern beschnitten werden sollen. Die Entfremdung zwischen Kind und Eltern wird bereits forciert durch den Ausbau von Kinderkrippen für die allerkleinsten, das käme dann obendrauf. Gendermainstreaming haben wir bereits, Frühsexualisierung der Kinder wird in immer mehr Bundesländern eingeführt. Man muss das Gesamtbild sehen. Das Ergebnis ist die Zerstörung der Familie. Die Erklärung in der Petition halte ich für unzureichend. Und das was auf der Bundestagsseite steht scheint mir noch nicht die ganze Wahrheit zu sein. Man fängt erst mal mit kleinen Schritten an. Wenn ich dann „bestmögliche gesundheitliche Versorgung“ lese kann das z.B. heißen, dass Eltern nicht mehr über Impfungen bestimmen können dürfen, da ist dann der Staat für verantwortlich. Gefährlich. Meine Ausführungen mögen etwas spekulativ sein, dennoch sage ich: Nicht zeichnen.

      • Sie sollten schon genauer lesen, von wem das kommt und worum es konkret geht. Der Beauftragte berichtet gegenüber dem Bundestag über Verfehlungen des Staates hinsichtlich bereits anerkannter Rechte. Kinder sind auch besonders schutzwürdig, so dass eher umgekehrt zu fragen ist, was so ein Beauftragter überhaupt für sie bewirken kann.

  2. Einen Kinder- und Jugendbeauftragten im Deutschen Bundestag kann ich nur begrüßen, ich halte ihn für zwingend erforderlich.
    Immer mehr werdende unterschiedlich gestörte Eltern, Grüne Politclowns mit ihrem Schmachten nach straffreien Sex mit Kindern, unsere Kultur wenig bereichernde aber immer mehr werdende Migranten und andere Problemfälle mit ihren gesetzeswidrigen, widerlichen religiösen Sitten und Gebräuchen wie der unterschiedlicher, vorsätzlicher Körperverletzungen sollten uns alle sensibilisieren und wachrütteln. Bei immer mehr Kindern, die dem besonderen Schutz unserer Gesellschaft bedürfen, läuft eine Menge aus dem Ruder. Ich hätte auch unterschrieben.

  3. Einen Kinder- und Jugendbeauftragten wird doch erst nötig, weil immer mehr Kinderlose Gesetze erlassen ohne zu wissen was das für Kinder (Eltern) bedeutet.

    Vielleicht brauchen wir auch bald einen „Elternbeauftragten“ ?

    Alleine die Tatsache, dass Teile einer Gesellschaft sich benachteiligt fühlen von einer Regierung führt also zu der Forderung „Beauftragten“.

    Vielleicht auch mal den „Nichtwähler“beauftragten fordern?

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