Wahl in Dortmund

Die medienbeherrschende Wahl fand heute in Griechenland statt, doch da die Höhe des Wahlsiegs von Syriza noch nicht definitiv feststeht, berichte ich erst morgen darüber und heute über eine andere Wahl, die zumindest für die AfD Dortmund ebenfalls sehr wichtig war. Es wurde wieder ein ‚Neuer Vorstand in Dortmund gewählt‘. Herr Dr. Karl Dieter Petri setzte sich als Sprecher mit Zweidrittelmehrheit durch. Danach gab es keine Gegenkandidaten mehr, sondern wurde quasi ein geschlossenes Vorstandsteam gewählt. Die stellvertretenden Sprecher sind jetzt die Herren Alexander da Silva, Klaus-Werner Schröter und Matthias Drewer. Herr Ulrich Hilmer ist der neue Schatzmeister. Beisitzer sind die Herren Hendrik Wannmacher, Tim Borkowski und Bernd Hempfling. Dieses Team wird nun zeigen müssen, ob es seine Ankündigungen umzusetzen vermag. Dabei wünsche ich viel Erfolg, danke aber auch dem bisherigen Vorstand für seine Arbeit. Möge insbesondere die Zusammenarbeit mit der Ratsfraktion gelingen und der Informationsfluss zu den Mitgliedern und nach außen sich verbessern. Ich danke auch den vielen Mitgliedern, die viereinhalb Stunden an einem Sonntag für die AfD geopfert haben. Demokratie ist nicht umsonst, aber sie lohnt sich.

2 Gedanken zu „Wahl in Dortmund

  1. Also was mich schon sehr erstaunt in welchen kurzen intervallen Vorstände bei den Gliederungen ausgetauscht werden. Hier in Hamburg konnte ich das auch beobachten.

    Wie ist da eigentlich eine stringente politische Ausrichtung einer Gliederung möglich ?

    Einer Regierung gibt man 100 Tage sich zusammen zuraufen.

    Von Februar 2014 bis Januar 2015 abzüglich Feiertage und Ferien…wieviele Tage war der alte Landesvorstand tätig ?

    Wie sind die Prognosen für den neuen Landesvorstand ?

    • Es geht um den Kreis-, nicht den Landesvorstand. Die Amtszeit auf Kreisebene beträgt ein Jahr. Die Verschiebung der Sitzung um einen Monat ist nicht ungewöhnlich (der Vorstand davor amtierte noch kürzer). Dass nicht alle bisherigen Vorstandsmitglieder wiedergewählt wurden, ist ein normaler demokratischer Vorgang. Wenn die Mitglieder mit der Amtsführung größtenteils einverstanden sind, werden die erneut kandidierenden Vorstandsmitglider wiedergewählt, sonst nicht. Wer gar nicht mehr kandidiert, kann auch nicht wiedergewählt werden.

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