Wahl-O-Mat Hamburg

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg am 15. Februar 2015 gibt es wieder einen Wahl-O-Mat (siehe zuletzt ‚Wahl-O-Mat Brandenburg und Thüringen‘). Natürlich sollte man als Wähler seine Wahlentscheidung nicht allein von der Beantwortung der 38 Fragen abhängig machen, doch interessant ist es schon, selbst für jemanden wie mich, der gar nicht in Hamburg wohnt und dementsprechend dort auch gar nicht wählen darf. Meine Übereinstimmung mit den 13 zur Wahl stehenden Parteien ist folgendermaßen (ohne Gewichtung der Antworten):

AfD 72,4 %

HHBL 68,4 %

FDP 65,8 %

CDU 63, 2 %

RENTNER 59,2 %

NPD 57,9 %

Neue Liberale 55,3 %

ÖDP 52,6 %

Die PARTEI 46,1 %

GRÜNE 44,7 %

SPD 44,7 %

PIRATEN 42,1 %

Die Linke 36,8 %

Die AfD steht wieder an erster Stelle (sogar mit der höchsten Übereinstimmung für eine Landtagswahl) und in Hamburg kann ich sie und ihren Spitzenkandidaten, Herr Prof. Dr. Jörn Kruse, wirklich nur zur Wahl empfehlen. Eine starke AfD in Hamburg kann nicht nur dort die Politik verbessern, sondern gerade jetzt einen eurokritischeren Kurs der Bundesregierung befördern und auch in der AfD bundesweit positiv wirken.

Die Hamburger Bürger-Liste (HHBL) kenne ich nicht näher, während die FDP bei mir wie auch sonst in der Spitzengruppe bleibt. Völlig verloren ist sie für die liberale Sache also noch nicht, doch es fehlt immer noch eine kritische Auseinandersetzung mit ihren Fehlern. Dagegen sind die Neuen Liberalen wie befürchtet (siehe ‚Sozialliberale Partei geplant‘) nicht umfassend liberal, sondern ziemlich links, wobei auch die anderen linken Parteien wegen ihrer Beschränkung statt Verteidigung der individuellen Freiheit bei mit nicht gut abschneiden. Dass im Vergleich dazu die NPD noch gut aussieht, sollte jedoch nicht überbewertet werden, da ich sie für komplett unwählbar halte.

74 Gedanken zu „Wahl-O-Mat Hamburg

  1. Ich kenne Hamburg sehr gut. Sowohl die politischen Akteure, als auch die Bezirke.Ebenso die Problemviertel. Weiterhin habe ich sehr guten Gesprächsinput als Getränkehändler aus allen Teilen der Bevölkerung. Durst haben alle.

    Die AfD hat ein Potential von 14 %. Dies erreicht sie aber nicht, weil die Themen der Kandidaten den Nerv der Zeit in Hamburg nicht trifft. Hier gibt es kein Islam – Ausländerproblem wie in Dresden.HGIDA gibt es nicht. Warum es von der AfD ( Nockemann ) so hoch gespielt wird, wohl weil er noch Schill Wahlerfolge nutzen will. Keine Ahnung.

    Themen wie mangelnder Wohnraum. Verkehrschaos durch zig Baustellen gleichzeitig. A1 Autobahndeckel, Einzelhändler die Mietsteigerungen nicht bezahlen können oder unter online Shop leiden, Entwicklung der Hafencity, mangelnder Parkraum, Parkgebühren für Park und Ride,
    Universitätsprobleme, Abwanderung der Medienunternehmen wie Grunar und Jahr, Axel Springer.
    Eine Antifa die sich alles rausnehmen kann. Linke die aber auch gute Projekte (Gängeviertel) verfolgen gegen den Mainstream.Elbertiefung, Hafen, Airbus, Stromnetz, Krankenhäuser.

    Herr Prof. Lucke meint die AfD ist eine Volkspartei. In Hamburg noch nicht. In Hamburg kandidieret ein Prof. bezahlt vom Staat, ein Behördenleiter bezahlt vom Senat der schon mal ein kurzfristiger Innensenator war und einige ehemaligen Schill Anhänger. Auf den Veranstaltungen trifft man dann viele ehemaligen Schill Förderer und Mittelschicht – Frustrierte.

    Sie üben glaubhaft zu sein. Das Wahlergebnis wird es zeigen. Es könnte für 5 % reichen.

    • Ich sag mal lakonisch: „Der Euro ist kein Thema für Hamburg“ (1,7 Mio. Einwohner).

      „Der Euro ist kein Thema für Bayern“ war Bernd Luckes Begründung für die Empfehlung der Nicht-Teilnahme der AfD (immerhin 12,6 Mio. Einwohner) an der bayerischen Landtagswahl im September 2013.

  2. Lieber Herr Prof. Dilger, das Problem des Wahlomats bei Landtags- und Kommunalwahlen scheint mir zu sein, daß es da um Straßen- und Eislaufbahnen usw. geht, Rückschlüsse auf die ideologische Parteirichtung oder auch wirklich wichtige Themen nur beschränkt möglich sind. Ich habe schon einmal festgestellt, daß Die Linke bei mir gar so schlecht abschnitt…. besser als die SPD oder die Grünen…

    Mit liberalen Grüßen, Ihr Ulrich Motte

  3. Viele unserer Bundesbürger machen sich das Leben schwer, weil sie durch ihre Unwissenheit in der Politik zu immer absurderen Diskussionen angeregt werden. Machen wir es doch mal ganz einfach: Deutschland wird von unsozial arbeitenden „Volksvertretern“ regiert. Der Bürger hat sich nicht einzumischen! Deutschland leidet unter der EU, weil sich gegen demokratische Grundsätze vestößt und Entscheidungen trifft, die gegen den Einzelnen gerichtet sind. Der Bürger hat sich nicht einzumischen! Deutschland wird überflutet mit Ansprüchen, die längst verjährt sind! Der Bürger soll still sein! Deutschland erstickt in einem Steuersumpf und wird daran kollabieren! Der Steuerzahler hat das Maul zu halten! Deutschland hat mafiöse Freunde, die durch ihre Kaufkraft und Bodenschätze zu den größten Verbrechern dieses Jahrhundets zählen. Wir dürfen zusehen! Da wird es Zeit, dass sich was ändert. Zumindest ein politisches Mitspracherecht muss erreicht werden, auch wenn dies nur mit einer Partei gelingen sollte, so ist es zumindest ein Anfang. Schließlich lassen sich die Regierungen alle vier Jahre neu strukturieren. Wir wollen den sozialen Rechtsstaat und unsere Freiheit!

    • Jedesmal zu Bundestagwahlen zu lesen auf der Seite des Bundestag

      „Stimmenthaltung schwächt die Legitimation der Regierung“

      Der Hinweis stimmt, entsprechend hat die jetzige Regierung ein Legitimationsdefizit.Keine politische Mehrheit der Wahlberechtigten. Bei einigen Landtagswahlen kann man sogar behaupten, keine gesellschaftliche Mehrheit.

      Die Medien sind entsprechend instruiert den brechtbekannten Weg zu suchen an dessen Endpunkt eine deutsche Bundesregierung sich ein neues Volk wählen möge.

      Demokratie ohne Souverän gibt es nicht. Bei dem jetzigen Legitimationsdefizit von Merkel und Co wäre es Aufgabe der unabhängigen Presse die Herrschenden zu kritisieren und nicht die Bürger, die auf diesen Mangel an Legitimation hinweisen.

      Steinmeier erkennt ein beschädigtes Ansehen von Deutschland im Ausland. Schuld haben die Medien, nicht PEGIDA

      Zitat Hendryk Broder :

      Solche periodischen Anfälle von Hysterie kann man nur damit erklären, dass Hitler den Deutschen peinlich ist. Sie wissen, dass sie einem Mickerling auf den Leim gegangen sind. Und deswegen muss aus dem Würstchen eine dicke Salami gemacht werden, eine Bestie, ein Monster, dessen Blick Millionen in die Ohnmacht trieb. Deshalb mögen sie es nicht, dass AH ironisiert wird. Lieber machen sie, wie im Falle des Musikers oder des Pegida-Manns, aus einem Furz einen Fackelzug, als dass sie zugeben, dass der ganze Fackelzug ein Furz war, der bis heute die Luft verpestet.
      http://www.welt.de/kultur/article136623318/Lasst-uns-oefter-mal-ein-Hitlerbaertchen-tragen.html

      • Nichtwähler schwächen die Legitimation von Wahlen und Gewählten kaum. Die etablierten Parteien haben viel größere Probleme damit, wenn andere Parteien wie z. B. die AfD gewählt werden.

        Die Taten des Nationalsozialismus waren monströs, völlig egal, ob wahre Teufel oder die Banalität des Bösen dahinter steckten.

    • @Pedro

      Ich bin inhaltlich weitestgehend bei Ihnen.

      Dieses Problem lässt sich allerdings nicht parlamentarisch lösen, so lange 2/3 der Wahlberechtigten Günstlinge des Systems sind.

      Das hat bereits F.A. Hayek erkannt und übrigens auch AfD-Sprecher Konrad Adam beim Gründungsparteitag in Berlin thematisiert.

      Solange die AfD-Spitze aber wie die Altparteien vom System korrumpiert ist (bitte sehen Sie sich die Vita der meisten AfD-Funktionäre doch einmal genau an), wird auch die AfD diesbezüglich nichts, aber rein gar nichts, ändern.

      • Wenn tatsächlich „2/3 der Wahlberechtigten Günstlinge des Systems sind“, dann funktioniert die Demokratie doch ganz gut und nutzt der Mehrheit. Im eigenen Interesse wird die Minderheit nicht zu sehr ausgebeutet, sondern genau bis zu dem Punkt, an dem die Mehrheit am meisten davon hat.

      • @Alexander Dilger:
        Nun, dass Sie als Beamter das so sehen, überrascht mich nicht.
        Aber wenn Sie und Ihre Feudalisten-Kollegen den letzten Sklaven ausgeblutet haben, wird ihre Komfortzone zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Ist Ihnen das wirklich nicht bewusst? So naiv können Sie nicht sein … oder doch?

  4. Sieht man sich die Zusammensetzung der Bevölkerung Hamburgs an, so muss man sich eigentlich wundern, dass es dort keine HH-GIDA gibt:

    Einwohner:
    1.746.342 (31. Dezember 2013)

    – davon Ausländer:
    230.664 (31. Dez. 2013) = 13,2%

    – davon mit Migrationshintergrund:
    ca. 550.000 (31. Dez. 2013) = ca. 31,5%

    Hoffentlich springen unsere Hamburger Parteifreunde nicht auch noch auf den Zug auf …

    • Die Zahlen sind der Grund. Die Angst vor persönlichen Angriffen ist sehr hoch und begründet. Hamburg ist bereits verloren. Heute Nacht Farbanschlag mit zertrümmerter großer Verbundglasscheibe in Privatwohnung bei Nockemann.
      Von den mindestens 70% Plakatzerstörung sprechen wir schon gar nicht mehr.

      • Konfrontation macht die Lage nicht besser.

        Deutschland hat eine sehr niedrige Geburtenrate, wehrt sich aber politisch und wohl auch gesellschaftlich mit Händen und Füßen dagegen, anzuerkennen, dass es durch die seit Jahrzehnten anhaltende niedrige Geburtenrate nun auch wirtschaftlich im Postwachstum ankommen wird.

        Politisch wurde sehr lange versucht, das demographische Wohlstandsphänomen durch (zudem viel zu wenig zielgerichtet gesteuerte) Zuwanderung zu kompensieren. Dies wurde gesellschaftlich auch von den meisten Bürgern akzeptiert.

        Die insbesondere in sehr dicht besiedelten urbanen Gegenden aufkeimenden Probleme sind soziologisch zu analysieren und haben nichts mit Migration an sich und schon gar nichts mit Religion zu tun.

        Was Plakatzerstörung angeht, so ist dieses Ärgernis für die AfD bereits bei der Bundestagswahl 2013 sehr ausgeprägt gewesen. Selbst in der relativ provinziellen Universitätsstadt Erlangen mussten viele Strecken vier bis fünf mal nachplakatiert werden. Die Zerstörungsquote lag im Schnitt sicher bei mehr als 100%. Sie müssen aber auch sehen, dass die Zerstörer wahrscheinlich in den seltensten Fällen Migranten oder gar Muslime gewesen sein dürften, sondern wohl eher im politischen Spektrum der politischen Mitbewerber zu verorten sind. Beobachten Sie am besten einmal die Internetforen und Facebook-Seiten der Regionalabteilungen anderer Parteien (insbesondere SPD und GRÜNE) – das kann mitunter sehr aufschlussreich sein …

      • Diese Linksfaschisten schrecken in Hamburg vor nix zurück. Tut mir leid für Nocki und seine Familie für den Schrecken. Den Schaden dürfen wieder die Versicherungsnehmer bezahlen.

        Die Angst vor persönlichen Angriffen von den Verbrechern ob politisch motiviert oder durch Neid , haben alle Hamburg. Das Imperium kann uns nicht mehr schützen. Augenscheinlich noch nicht mal sich selbst.

        Ab wann spricht man von Anarchie?

        Plakate werden massig zerstört, stimmt. Selbst vor meiner Tür stand das Plakat nur bis 23.00 dann haben es zugedröhnte Jugendliche in Karatemanier bearbeitet.

        Aber, das Plakat auf der Strasse hat mehr Passanten beschäftigt als an der Laterne. Alle PKW fuhren drum herum und die Stadtreinigung hat es dann zu zweit entsorgt.

        Vielleicht sollte man nur noch kaputte Plakate auf die haupt Einfallstrassen legen **ironie off*

      • Man sollte sich nicht um des Kaisers Bart zanken. Offensichtlich sind soziale Unterschichten, Personen mit geringer Bildung und geringen Talenten ein soziales Problem. Es liegt auf der Hand, dass wir solche Probleme nicht importieren sollten, aber umgekehrt zusehen sollten, solche Probleme aus dem Land zu weisen. Aus dem Grunde ist grundsätzlich ein vernünftiges Einwanderungsgesetz zu schaffen und schon jetzt bestehendes Recht schnell und konsequent umzusetzen.

      • @Reinhard E.R. Wilhelm:
        „Es liegt auf der Hand, dass wir solche Probleme nicht importieren sollten, aber umgekehrt zusehen sollten, solche Probleme aus dem Land zu weisen.“

        Grundsätzlich ist das schon richtig. Wie wollen Sie jedoch mit der fest in der deutschen Bevölkerung verankerten sozialen Unterschicht mit deutschem Pass verfahren? Wohin wollen Sie die ausweisen? In die neuen Bundesländer und die Mauer wieder hochziehen? (*Ironie off*)

      • Es gibt kaum noch eine deutsche Unterschicht. Die meisten klassischen Proletarier sind in die Mittelschicht aufgestiegen (und einige ins Subproletariat abgestiegen, welches aber heute auch auf einem viel höheren Niveau lebt als früher). Das ist ein riesiger sozialer und wirtschaftlicher Erfolg. Der wurde allerdings dadurch konterkariert, dass eine neue Unterschicht aus dem Ausland importiert wurde. Diesen Wahnsinn müssen wir stoppen, wozu man keinen rassistischen oder religiösen Unsinn bemühen muss.

      • @Alexander Dilger:
        „Es gibt kaum noch eine deutsche Unterschicht.“

        Das sehe ich zwar genauso, ist aber trotzdem Definitionssache.

        „Armut“ wird ja nicht daran gemessen, ob jemand wirklich arm ist, sondern wie „arm“ er im Verhältnis zum Durchschnitt der Bevölkerung ist.

        Daher wird es nach dieser, der offiziellen, Version immer genügend angeblich „Arme“ geben, um dem Umverteilungsirrsinn schön weiter Vorschub zu leisten. Außerdem dürfen Sie nicht vergessen, dass man das angeblich „arme“ Drittel ja als Stimmvieh für Wahlen braucht, damit die Umverteilungsfeudalisten stets an der Macht bleiben. Solange man dem Proletariat immer schön leistungsfern einen gewissen materiellen „Lebensstandard“ ermöglicht, werden die Leistungsträger-Sklaven nie mehrheitsfähig werden in diesem hübschen Feudalsystem das sich zynischerweise als „Sozialstaat“ und als „Demokratie“ bezeichnet.

      • Das Schichtenmodell bezieht sich nicht nur auf Einkommen. Jemand aus der Oberschicht kann verarmen, gehört damit aber nicht zur Unterschicht. Als Student war ich materiell ziemlich arm, aber geistig reich. Das Konzept der relativen Armut ist ohnehin problematisch, doch inzwischen neigt man auch dazu, die Grenze bei 60 % statt 50 % des Medianeinkommens anzusetzen. Setzt man sie auf 100 % hoch, ist die Hälfte der Bevölkerung per Definition arm. Unter 100 % des Durchschnittseinkommens liegt sogar weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung, was für Umverteilungs- und Gleicheitsforderungen ein gewisses Wählerpotential verspricht, zumal auch die Hälfte der Bevölkerung einen unterdurchschnittlichen IQ hat.

      • Das Konzept der relativen Armut dient vor allem dazu Neid und Missgunst zu schüren, also die Gesellschaft zu spalten. Gäbe es ein Konzept der relativen Intelligenz, wäre das damit nicht so einfach. Pauperes stupidi sunt …

    • Angst vor Ausländern allgemein und Muslimen im Besonderen ist doch dort am größten, wo es am wenigsten von ihnen gibt. Wer in Hamburg lebt, weiß hingegen, dass die meisten Ausländer dort viel weniger Probleme machen als z. B. deutsche Linksextremisten.

      • Hilft das wirklich, wenn mehr als 17 Millionen Ausländern und Migranten zehntausende aktive „Anti“-Faschisten gegenüberstehen und die ersteren 3x bis 5x so häufig Straftaten wie autochthone Deutsche begehen?

        Aber wie bereits erwähnt: In Dresden kann man friedlich demonstrieren, ohne von der Polizei in kleinen Gruppen durch einen Hexenkessel gewaltbereiter Irrer geführt werden zu müssen.

      • Vergleichbare Ausländer begehen überhaupt nicht mehr Straftaten als Deutsche. Die Sozialstruktur ist nur anders (vor allem mehr junge Männer mit schlechter Bildung).

      • Herr Dilger hat völlig Recht. Das ist keine Frage der Religion. Was ist zum Beispiel mit kriminellen Serben? Viele glauben, Serben seien Muslime.
        Aber mehr als 90% der Serben sind Christen und nur 3% Muslime!

      • Unglaublich dreiste Frechheit. Faktoren wie Ausländer, Migrationshintergrund, Islam, Drittweltland seien nach dem von Ihnen verlinkten, „sozialwissenschaftlichen“ Geschreibsel also nur „Vorurteile“ und „Stereotypen“.

        Laut Ihrem Link gebe es ja nur Faktoren wie „Sozialprofil“, d.h. „Geschlechtereffekt“, „Großstadteffek“ (sic), „Alterseffekt“, „Schichteffekt“. Mit diesen Ersatzfaktoren wird dann alles wegzuerklären versucht.

        Trotz dieses Irrsinns ist klar: Ausländer begehen nur deshalb 3x so häufig Straftaten wie Deutsche, weil bei den Deutschen schon die eingebürgerten Migranten dabei sind. Sonst wären es 5x oder noch mehr Straftaten durch Ausländer und Migranten.

        Und bei der (willkürlichen) Auswahl der Erklärungsfaktoren kann man sich ja mal überlegen, was man am einfachsten beeinflussen kann. Männer und Frauen sind für eine gesunde Gesellschaft erforderlich, auch das Altern wird man nicht verhindern können.

        Aber wer trotz aller Fakten immer noch Massen an kultur- und bildungsfernen Siedlern aus islamischen Ländern und Drittweltstaaten nach Deutschland holen will, der wird hoffentlich einmal selbst ernten, was er sät.

      • Es wird doch explizit zwischen Ausländern ohne deutschen Pass und deutschen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund differenziert. Statistisch ergibt sich nun einmal, dass für die meisten Straftaten andere Faktoren relevanter sind als die geographische Herkunft (nämlich vor allem Alter, Geschlecht und soziale Schicht), die natürlich miteinander korreliert sind (Ausländer sind tatsächlich eher kriminell, weil es bei ihnen mehr junge Männer aus einfachen Verhältnissen gibt). Um weniger kriminelle Zuwanderer zu haben, sollten vor allem gut gebildete erwachsene Frauen ins Land gelassen werden.

      • Diese Differenzierung wird nicht mit aussagekräftigen Daten untermauert, was für die Intention dieses Aufsatzes auch kontraproduktiv wäre. Und Daten zu den Faktoren Islam und Drittweltland werden natürlich gar nicht erst betrachtet.

        Wie gesagt: Eine gesunde Gesellschaft braucht ungefähr die gleiche Anzahl an Männern und Frauen, da die kleinste Einheit der Gesellschaft, die Ehe, aus genau einem Mann und einer Frau besteht. Aber was wir bestimmt nicht brauchen, wurde bereits hinlänglich erwähnt.

        Sie schreiben von Bildung und sozialer Schicht. Schauen Sie sich die Hartz IV-Quoten von Ausländern aus dem Nahen Osten an. Habe ich bei einem anderen Thema schon mal eingestellt. Kultur- und Bildungsferne sowie Intelligenz (Cousinenheirat) führen maßgeblich zu dieser sozialen Schicht.

        Warum glauben Sie ist der IQ von Schwarzafrikanern nachweislich so niedrig? Die offizielle Erklärung lautet Mangelernährung, die ihre Hirnentwicklung beeinträchtigt hat. Das hilft uns aber nichts, wenn die zu uns kommen und hier in der untersten Schicht landen.

      • @Arno:
        „Warum glauben Sie ist der IQ von Schwarzafrikanern nachweislich so niedrig? Die offizielle Erklärung lautet Mangelernährung, die ihre Hirnentwicklung beeinträchtigt hat. Das hilft uns aber nichts, wenn die zu uns kommen und hier in der untersten Schicht landen.“

        Wie viele ungebildete Schwarzafrikaner mit niedrigerem IQ als das durchschnittsdeutsche Pegida-Rind leben eigentlich in Deutschland?

        Können Sie Ihre Behauptung mit Zahlen unterlegen?

        Die meisten in Deutschland lebenden Schwarzafrikaner, die ich bisher kennen gelernt habe, kommen aus der absoluten Oberschicht ihres Heimatlandes, haben i.d.R. auf einer Elite-Universität studiert und einen gut dotierten Job oder sind gefragte Profi-Sportler.

      • Es geht hier doch um völlig verschiedene Personengruppen. Sie wollen Stimmung gegen Ausländer in Deutschland machen, die aber überhaupt nicht dem Durchschnitt ihrer Heimatländer oder gar -kontinente entsprechen (im Guten wie im Schlechten). Mangelernährung und zu viele Krankheiten können den IQ senken, der außerdem nicht völlig kultur- und bildungsunabhängig gemessen werden kann.

      • @Arno:
        „Ich kann gerne meine eigenen Angaben belegen, hier eine Liste:“

        Aha.

        Ihre Quelle benennt im Textvorspann für US-Bürger einen Durchschnitts-IQ von 100. In der direkt zugeordneten Tabelle sind es dann aber nur noch durchschnittlich 98 IQ-Punkte für USA.

        Zudem muss man berücksichtigen, dass die Messverfahren nicht weltweit einheitlich sind. In USA werden meist nach oben offene IQ-Tests verwendet, daher glauben die USA so viele Super-Genies zu haben. Es gibt dort einige Personen mit einem angeblichen IQ von 200. In Deutschland hingegen werden meist Tests verwendet, bei denen maximal 160 IQ-Punkte erreicht werden können. Der Fernsehtest von Günther Jauch endet sogar schon bei 130 Punkten.
        Ein breites Feld für Inkompatibilität!

      • Eigentlich ist der IQ als Normalverteilung mit dem Mittelwert 100 und einer Standardabweichung von 15 definiert. Von daher hat bei rund 7 Milliarden Menschen rein rechnerisch der intelligenteste Mensch einen IQ von knapp 195 (beim Herausrechnen von Kindern, deren IQ meist altersmäßig bestimmt wird, entsprechend weniger). Allerdings gibt es nicht genug Testpersonen (und ist auch das Intelligenzkonzept zu ungenau und multidimensional), um diesen Wert noch irgendwie sinnvoll bestimmen zu können. Schon einen IQ von 160 (oder mehr) hat nur knapp jeder 31.574. Mensch. Einen IQ ab 130 hat gut jeder 44. Bei meiner Schwester wurde einmal mit einem professionellen psychologischen Test ein IQ von 150 festgestellt (gut jeder 2.331. hat einen solchen oder höheren Wert). Ich selbst habe nie so einen Test gemacht, aber ein Selbsttestbuch gesprengt (da dort z. B. bei den Logikaufgaben die Kategorie „es gibt einige“ nicht auch den Fall „alle“ umfasste).

      • „Ausländer in Deutschland machen, die aber überhaupt nicht dem Durchschnitt ihrer Heimatländer oder gar -kontinente entsprechen“
        Behaupten Sie. Tatsächlich spielen bei der Einwanderung von 600.000 illegalen Scheinasylanten Intelligenz, Bildung, Ausbildung, Sprachkenntnisse usw. überhaupt keine Rolle. http://www.cicero.de/berliner-republik/bundestagsvizepraesident-ueber-dresdner-demonstranten-pegida-anhaenger-nicht-zu

        Geld für die Schleusung braucht man. Muskeln zum Totschlagen machen sich auch gut. „Ein Gebet auf einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer hat nach Aussagen überlebender Afrikaner einen tödlichen Konflikt provoziert. Die spanische Polizei hat jetzt die beiden aus Kamerun stammenden angeblich muslimischen Schleuser unter dem Vorwurf des mehrfachen Totschlags festgenommen. Sie sollen zwischen sieben und zehn ihrer aus Nigeria stammenden christlichen Passagiere geschlagen, ausgeraubt und über Bord geworfen haben.“ http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/festnahmen-in-spanien-christliche-fluechtlinge-ueber-bord-geworfen-13373965.html

        „Ihre Quelle benennt im Textvorspann für US-Bürger einen Durchschnitts-IQ von 100. In der direkt zugeordneten Tabelle sind es dann aber nur noch durchschnittlich 98 IQ-Punkte für USA.“
        Sie erzählen irgendwas, ohne genau zu lesen. Letzte Antwort auf sowas. Dort steht, der Mittelwert wird in den USA auf 100 definiert, für inländische Vergleiche, aber für den internationalen Vergleich wurde England auf 100 gesetzt.

      • „Tatsächlich spielen bei der Einwanderung von 600.000 illegalen Scheinasylanten Intelligenz, Bildung, Ausbildung, Sprachkenntnisse usw. überhaupt keine Rolle.“ Das behaupten Sie jetzt ohne irgendeinen Beleg. Ihre eigene Quelle zeigt doch schon, dass es sich nicht nur um „illegale Scheinasylanten“ handelt, sondern z. B. auch um zuvor berechtigte Flüchtlinge, „deren Flüchtlingsschutz abgelaufen“ ist. Außerdem kommen gerade nicht die Ärmsten oder gar Dümmsten bis nach Deutschland, sondern solche aus den Eliten der jeweiligen Länder. Deshalb sollten sich allerdings gerade auch diejenigen, die wirklich anderen helfen wollen, fragen, ob die teure Aufnahme von relativ wenigen Privilegierten hierzulande wirklich die effektivste oder gar effizienteste Form der Hilfe ist. Schließlich sollten Sie die Flüchtlinge nicht mit ihren Schleusern verwechseln.

      • Herr Dilger, Sie wissen ganz genau, dass bei Asylbewerbern grundsätzlich keine Bildung, Ausbildung, Sprachkenntnisse usw. verlangt werden. 70 Prozent aufwärts gehören nach Angaben des zuständigen Bundesamts abgeschoben, das wird aber nicht gemacht. So sehen die Hartz IV-Quoten der „Eliten der jeweiligen Länder“ aus: https://alexanderdilger.wordpress.com/2015/01/18/demonstrationsverbot-in-dresden/comment-page-1/#comment-13397

        Ich schreibe hier übrigens keine Beiträge, weil ich jemanden ärgern will. Ich bin tief davon überzeugt, dass wir in Deutschland dringend eine andere Politik brauchen. Am besten an Australien und Japan orientieren.

      • Wie wäre es mit einer unabhängigen Quelle statt einem Eigenzitat? Die hiesigen Behörden prüfen nicht die Qualifikation von Asylbewerbern, sondern nur etwaige Asylgründe. Trotzdem gibt es bestimmte faktische Voraussetzungen dafür, um sich auf den Weg nach Deutschland zu machen und es dann auch noch bis hier zu schaffen. Im Übrigen besteht hier doch überhaupt kein Dissens, dass wir eine andere Politik benötigen. Strittig ist eher, wie diese genau aussehen soll und ob Ihre Islamfixierung dabei hilfreich ist.

      • Es gibt verschiedene Berechnungsgrundlagen, z.B. Ausländer, die hier arbeiten dürfen. Das war meine Quelle: http://www.bild.de/media/tabelle-verweis-14748012/Download/1.bild.jpg

        Man kann auch die Migranten betrachten. Eine (archivierte) Pressemitteilung der Bundesregierung: „Im Schnitt sind rund 40 Prozent der Hartz IV-Empfänger Migranten.“ https://web.archive.org/web/20100219090907/http://www.bundesregierung.de/nn_56546/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2010/02/2010-02-09-ib-regelsatz-hartz-iv.html

        Und gleich nochmal (unarchiviert) zur Bestätigung: „Im Schnitt sind rund 40 Prozent der Hartz IV-Empfänger Migranten“, so [Staatsministerin] Böhmer gestern nach dem Urteilsspruch des Bundesverfassungsgerichts. http://www.migazin.de/2010/02/10/verfassungswidrigkeit-der-hartz-iv-regelsatze-betrifft-migranten-in-hohem-mase/

      • Migranten beziehen also 2,0 mal so häufig Hartz IV wie autochthone Deutsche. Ausländer, die hier arbeiten dürfen, beziehen 2,5 mal so häufig Hartz IV wie (Pass)Deutsche. Und bei Ausländern aus islamischen Ländern 3,5 (Türkei) bis 12 mal (Libanon) so häufig.

      • Weitere Fakten zu „den Eliten der jeweiligen Länder.“

        Andere Berechnungsgrundlage, andere Quelle, gleiches Ergebnis. „Das IW hat die Zahlen außerdem nach Nationalitäten aufgeschlüsselt: Demnach leiden vor allem Menschen aus dem Libanon unter Arbeitslosigkeit, die Quote liegt bei 55 Prozent. Auch unter Irakern (46 Prozent), Afghanen (37,5 Prozent) und Iranern (37,1 Prozent) sind besonders viele Menschen ohne Job.“ http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutscher-aufschwung-am-arbeitsmarkt-geht-an-auslaendern-vorbei-a-921489.html

      • Das bestreitet doch niemand (während ich hinterfragen würde, ob „Rumänen sogar seltener arbeitslos als Deutsche“ sind). Deshalb brauchen wir andere Zuwanderungsregeln UND eine bessere Integration der hier dauerhaft lebenden Ausländer.

      • Wir brauchen vor allem nur noch hochqualifizierte Zuwanderung aus kulturfremden (außereuropäischen) Ländern. Das heißt so viele Scheinasylanten wie möglich raus, die vorhandenen 600.000 und die neuen 70+ Prozent jährlich. Innerhalb der EU ist Zuwanderung nicht so tragisch, dennoch ist bei Sozialleistungen das Herkunftslandprinzip vonnöten.

  5. Prof. Dilger,

    Falls ich bei Ihnen HHBL durch NPD ersetze sind unsere 3 beste Kandidaten „identisch“. Vielleicht wird die entscheidende Frage sein wer am besten EZB und Euro-Abwertung thematisiert. Ich kann mir aber auch vorstellen dass Elbevertiefung, Schulpolitik, Verkehr, Fluechtlinge die Hauptrolle spielen werden.

    • Natürlich geht es bei einer Kommunalwahl (und nichts anderes ist die „Landtagswahl“ im Stadtstaat Hamburg) vordergründig um kommunale Themen und nicht um Euro und EZB.

      Im Gegensatz zu beispielsweise Bayern oder Baden-Württemberg ist Hamburg bezogen auf die Gesamtverhältnisse der EU bzw. der Eurozone auch kein wirtschaftliches Schwergewicht.

  6. Das große Problem für die Afd in Hamburg ist, dass man den Bürgermeister Olaf Scholz nicht angreifen kann oder einige Skandale vorwerfen. Dieser SPD Bürgermeister leistet wirklich hervorragende Arbeit in dem was für ihn machbar ist. Sogar fast alle politischen Mitbewerber haben großen Respekt vor ihm, besonders seine Asylpolitik, da versucht dieser Herr Scholz die abgelehnten Asylanten möglichst zügig auszuweisen.

    Herr Professor Kruse würde mit ihm sogar eine Koalition eingehen, dass hat er öffters gesagt um vielleicht einige SPDWähler dazu zu bewegen, diesmal die AfD zu wählen.

    Herr Scholz ist nicht unbedingt auf Bundes SPD Linie und das ist auch sehr gut, für Die Hansestadt Hamburg.

  7. Mit den Plakatzerstörungen ist immer wieder ärgerlich. Wir sollten das aber akzeptieren. Je mehr Plakate zerstört und wieder ersetzt werden, desto höher ist unser Stimmenanteil der Wähler. Wenn wir die Plakatzerstörung gleichsetzen könnten mit Teamgeist und innerkameradschaftlichem Einsatz bis in die höchsten Etagen, dann würde ich mir um die Fünfprozenthürde keine Sorgen machen. Die Aufbruchstimmung bei der AfD ist ja nun vorbei, es geht jetzt um die Kontinuität unserer Überzeugungen und das Vertiefen der Sachargumente ohne monetäre Eigengedanken. Da darf man jetzt ruhig die Frage stellen, „Wer macht mit“?. Satzungen oder deren Modifikationen mögen wichtig und notwendig sein, aber unsere Partei funktioniert nur dann, wenn uns diese Elemente lediglich als Beiwerk erscheinen.

    • Es wurde der AfD vermutlich mehr bringen, wenn die Parteitagsbesucher nächstes Wochenende Wahlkampf in Bremen oder auch Hamburg machen würden, statt die Zeit nur miteinander in zu kleinen Sälen mit Satzungsdiskussionen und Fachvorträgen zu verbringen. Die AfD darf sich nicht nur mit sich selbst beschäftigen. Programmatische Anträge können auch noch eine positive Außenwirkung entfalten, während die Satzung bestenfalls keinen interessiert und schlimmstenfalls zu öffentlichen Zerwürfnissen führt, wie wir vor dem jüngsten Kompromiss erleben durften.

      • „Es wurde der AfD vermutlich mehr bringen, wenn die Parteitagsbesucher nächstes Wochenende Wahlkampf in Bremen oder auch Hamburg machen würden, statt die Zeit nur miteinander in zu kleinen Sälen mit Satzungsdiskussionen und Fachvorträgen zu verbringen.“

        Sehe ich ein bisschen anders. Sie erinnern sich doch bestimmt noch an das Dreikönigstreffen der FDP Anfang des Monats? Durch massive Berichterstattung hat sich die FDP in den Umfragen kurzfristig um 2 Prozentpunkte verbessern können.

        Der Parteitag der AfD wurde zeitlich und örtlich klug gelegt – ein positiver Einfluss auf das Wahlergebniss in Hamburg ist selbst dann zu erwarten, wenn die Medien erwartungsgemäß kritisch berichten sollten.
        Diese Reichweite erreicht man wahlkämpfend auf der Straße nicht. Jedenfalls nicht in einem so kurzen Zeitraum von 3> Tagen.

      • Das hängt stark vom Parteitagsverlauf ab. Wenn Herr Lucke tatsächlich eine nichtöffentliche Rede nur zu Interna hält, bringt das bestenfalls nichts und schlimmstenfalls eine ganz schlechte Presse. Dasselbe gilt für die Satzungsänderungen, die im günstigsten Fall niemanden begeistern und im ungünstigsten Fall grandios scheitern. Ich bin eigentlich nicht für Jubelparteitage, doch aus rein wahltaktischen Überlegungen wäre ein solcher besser.

      • @Alexander Dilger
        „Ich bin eigentlich nicht für Jubelparteitage, doch aus rein wahltaktischen Überlegungen wäre ein solcher besser.“

        Na dann fahren Sie mal schön zum Jubeln nach Bremen. Sie sind ja ein Zeitreicher und haben es außerdem nicht ganz so weit. Ich kümmere mich lieber um eigene Dinge als mich als Jubelperser oder Statist verheizen zu lassen.

      • Es wird kein Jubelparteitag werden. Außerdem dürften Sie als Privatier viel mehr Zeit haben als ich. Neben meinem anspruchsvollen Beruf habe ich auch noch eine Familie und ein paar Hobbys einschließlich diesem Blog. Drei Tage kann ich keinesfalls nach Bremen fahren, sondern höchstens zwei halbe.

      • Nun, auch ich habe Familie. Zwei schulpflichtige Töchter. Dass die beiden nicht bei mir leben, macht die Sache nicht einfacher. Und auch ein Privatier hat seine Verpflichtungen (z.B. die Abgabe von Steuererklärungen 😉 ).

        Im Übrigen beträgt die einfache Entfernung nach Bremen für Sie gerade mal etwa 250 km, für mich hingegen mehr als 800 km. Daher bitte ich Sie, mich würdig zu vertreten!

        Und bitte vergessen Sie Ihre Vuvuzela nicht (https://www.youtube.com/watch?v=Lx5FKwlYZd8), die werden Sie für den Defiliermarsch brauchen. 🙂

  8. Ihre Statistik ist von 2008, außerdem erfassen die meisten Kriminalstatistiken nur die Staatsbürgerschaft, nicht einen möglichen Migrationshintergrund.

    Und mir ist das auch letztlich wurscht, wer bei mir stiehlt. Ich weiß nur, dass die dann immer „aua“ rufen wenn sie erwischt werden. Scheint ein internationaler Ruf zu sein.

    • Es gibt auch neuere Studien mit diesem Befund, wie dieser Überblicksartikel zeigt. Gerade bei den Diebstählen sollten Sie vielleicht Ihre deutschen Kunde besser im Auge behalten, während es tatsächlich eine Häufung von jugendlichen Gewalttätern mit Migrationshintergrund gibt.

      • Statistiken sind so eine Sache. Fakt ist wir haben mehr Deutsche als Platikdeutsche. Entsprechend ist es normal, dass mich mehr Bio-Deutsche besuchen als Plastikdeutsche. Im Verhältnis davon wäre mal spannend zu wissen, wieviel % der Bio Deutschen straffällig sind und wieviel % der Plastikdeutschen und Touristen, gerade davon haben wir hier in Hamburg mehr als in ländlichen Gebieten.

        Die Statistik knn auch nur Zahlen von aufgeklärten Fällen verarbeiten. Wieviel % sind unaufgeklärt ? Welche Steigerung haben wir dort ? Nimmt man an, dass die unaufgeklärten Fälle ähnliches Täterprofil haben, wie sieht die Statistik dann aus ?

        Noch spannender sind die nicht angezeigten Fälle. Hier in Hamburg werden viele Dinge nicht mehr angezeigt, siehe Kietz, wo die Luden nun selber für Ordnung sorgen, siehe Billbrook wo die Autohändler selber es regeln usw.

        Hinzu kommen Dinge wie Ordnungswidrigkeiten, eben keine strafbaren Handlungen.

        Wie auch immer, dieser Staat kann uns Bürger nicht ordentlich vor Verbrechern schützen, weil er sie nicht fängt, nicht nachhaltig bestraft. Personalmangel zählt nicht als Entschuldigung. Aus Personalmangel eine Steuererklärung nicht oder zu spät abgeben zählt auch nicht.

        Im Gegensatz von Staatsbediensteten, wird hier mein Eigentum von Verbrechern entwendet. Meine Frau wird bedroht, ich werde bedroht von Tätern. Als christlich erzogener Mensch handele ich nach dem Motto, wie du mir so ich dir.

        Ich bin Gott sei Dank in der komfortablen Lage, dass ich nicht verkaufen muß, sondern verkaufen will. Meine Grundregel ist Respekt. Zeigt ein Kunde, ein Lieferant, eine Behörde keinen Respekt, endet sofort jegliche Kommunikationsbereitschaft.

        Ja, ich gestehe das ich auch Jugendliche die sich nicht benehmen erzieherisch anspreche, notfalls aus meinen Räumlichkeiten entferne. Ich erwarte dies auch von Lehrern.

      • Haben Sie die verlinkten Statistiken angeschaut? Dort werden doch Quoten der Straffälligkeit gebildet und wird auch versucht, die Dunkelziffer abzuschätzen.

        „Als christlich erzogener Mensch handele ich nach dem Motto, wie du mir so ich dir.“ Dafür gibt es gute Gründe, aber es ist kein christliches Motto, sondern eher ein alttestamentarisches.

      • @Alexander Dilger:
        „… es ist kein christliches Motto, sondern eher ein alttestamentarisches.“

        Auch das alte Testament gehört zum Christentum. Es ist doch völlig lächerlich, wenn sich „Islamkritiker“ zwar dazu aufschwingen, den Islam nach Gusto zu analysieren, aber selbst immer gerne übersehen, was ihre eigene Bibel so alles her gibt.

      • Mein Reden, doch in ihrer „theologischen Argumentation“ tun die Islamfeinde immer so, als gäbe es für Christen nur das Neue Testament, während sie dann ganz unchristlich gegen alle Fremden vorgehen wollen.

      • Das stimmt. Pech für normale Muslime, dass es keinen „Neuen Koran“ gibt, auf den sie sich nach gleichem Muster berufen können.

  9. Ich bin aus persönlichem Grund kein Christ mehr, dennoch halte ich christliche Vorgaben für gut.
    Hingegen ist eine Weihnachtskrippe eben ein Mahnmal für mich. Da bekommt eine Frau ein Kind von dem Herrn der über ihr wohnt und die Obrigkeit bringt Geschenke und der Mann steht neben dem Schaf.

    Auch mit dem Politiker Jens Spahn, MdB schreibe ich

    so habe ich auf seinem Blog http://www.spahnblog.de/2015/01/politik-auf-der-strase-dialog-statt-konfrontation/
    unter anderem gefragt:
    xxxxxxGehört der Islam zu Deutschland ?

    Ich frage Sie, warum wird dann eine andere Religion verfolgt, die wie der Islam handelt? Ich frage Sie genauer:

    Gehört Scientology auch zu Deutschland ?

    Politiker sagen :
    Den Aussteigern aus Scientology wird das Leben zur Hölle gemacht.

    Ist das beim Islam anders ?

    Politiker sagen :
    Scientology mischt sich in die Wirtschaft ein und setzt Mitarbeiter unter Druck, wenn sie nicht nach den scientologischen Prinzipien leben

    Kennen wir das nicht von der Kirche auch mit deren Beschäftigten, Priester die heiraten wollen ?

    Politiker sagen :
    Scientology sucht politische Einflussnahme.

    Die christlichen und muslimischen Religionen haben das Recht auf Religionsunterricht an Schulen. Christliche Feiertage werden vom Staat festgeschrieben. Allen Menschen, wird in einigen Bundesländern Deutschland das Tanzen, Musizieren und Theaterspielen auf Karfreitag unter Androhung empfindlicher Geldstrafen verboten.

    Politiker sagen :
    Scientology ist nur an das Geld seiner Mitglieder interessiert.

    Für die christlichen Kirchen übernimmt der deutsche Staat diese Arbeit.

    Erkennen Sie die Unglaubwürdigkeit des Satzes, der Islam gehört zu Deutschland?xxxxxx

    Wenn man sich auf den Seiten der Politiker tummelt gibt es eben immer wieder neue Sichtweisen
    zu lernen.

    • Ihre Argumentation ist nicht stimmig. Wollen Sie, dass der Islam wie Scientology geächtet wird oder umgekehrt auch Scientology wie das Christentum anerkannt wird? Vielleicht wollen Sie auch das Christentum nicht weiter fördern, was aber als Argument gegen den Islam nicht taugt. Scientology wird übrigens nicht wegen seiner fragwürdigen Pratiken nicht von Artikel 4 GG geschützt, sondern weil es nach hiesiger Auffassung gar keine Religion ist. Es fehlt das Transzendentale, welches man dem Islam nicht absprechen kann.

      • Nach wikipedia ist es eine Religionsgemeinschaft. Ich möchte das Religionen gleich behandelt werden. Wenn der Staat christliche Religion Zugeständnise durch Verordnungen macht, dann auch beim Islam und anderen Religionen.

        Gleichbehandlung. Wenn der Staat jedoch meint eine Religion mehr zu unterstützen als andere ( Mitgliedsbeiträge abkassieren, Feiertage anordnen)
        sollte dies als dominate Religion bezeichnet sein.

        Dann gehören andere Religionen dazu. Bei der Scientology ist es in Amerika eine anerkannte Religion. Hier eine vom Verfassungsschutz überwachte.

        Wurde im Namen der Scientology gemordet ? Verlangt die Scientology Unterichtsstunden ? Ist für den unbedraften Bürger nicht der Islam gefährlicher als Scientology ? Warum wird der Islam nicht vom Verfassungsschutz überwacht, und wenn, ja, scheint es doch Zweifel zu geben.

        Man kann natürlich auch argumentieren Methaper : Umweltverschmutzung gehört zu Deutschland,

        Des wegen wollen wir die aber nicht.

        Ich will es mal mit einem Beispiel erklären. Sie haben einen leiblichen Sohn und einen Sohn den die Frau bereits mit in die Beziehung bringt. Beide Söhne gehören zur Familie. Nun bekommen Sie heftigen Streit mit den Söhnen.

        Bei Ihrem leiblichen Sohn wird das Kind unbewußt eine Bewegung machen, die Sie auch immer machen. Unbewußt erkennen Sie sich in dem Kind ( unbewußtes Verständnis, war ich nicht auch so ?) und der Streit deeskaliert. Diese Chance des unbewußten Signal hat der angenomme Sohn nicht und er wird den Streit anders lösen müssen.

        So ist es auch mit der Religion. Wir sind mit diesen christlichen Regeln groß geworden, mit den islamischen Regeln nicht.Wenn dann der Staat/Vater nicht beide vollkommen gleich behandelt, gehört einer nicht dazu.

        Verstehen Sie nun was ich meine ?

      • „Nach wikipedia ist es eine Religionsgemeinschaft.“ Da haben Sie aber sehr oberflächlich gelesen. Dort steht u. a.: „In der Öffentlichkeit sind sowohl der Religionscharakter als auch die Methoden der Organisation überaus umstritten. Dies gilt in besonderem Maße für Deutschland und Frankreich.“ „Die Frage, ob Scientology der Status einer Religion zuzuerkennen sei, ist umstritten und hängt einerseits von dem zugrunde liegenden Religionsbegriff ab, andererseits aber auch davon, ob die Merkmale, durch die Scientology Kriterien eines Religionsbegriffes erfüllt, als für Scientology wesentliche oder aber nur vorgetäuschte Eigenschaften beurteilt werden, durch die Scientology aus Sicht der Kritiker den Anschein einer Religion zu erwecken suche.“ „Obwohl es in vielen Staaten keine offiziellen Anerkennungsprozedere für Religionen gibt, kann man doch aus den Handlungen vieler westeuropäischer Staaten schließen, dass sie Scientology nicht als Religion auffassen“. „Das Bundesverwaltungsgericht hat 2005 entschieden, dass Einzelpersonen Scientology durchaus als Religion im Sinne des Grundgesetzes betreiben können. Dessen ungeachtet können sich in Deutschland erb- und arbeitsrechtliche Folgen an die Zugehörigkeit zu Scientology anknüpfen. In Deutschland galt die Frage nach der Zugehörigkeit zu Scientology in Vorstellungsgesprächen bislang als zulässig, es bestand die Pflicht zur wahrheitsgemäßen Beantwortung. Nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes im August 2006 besteht hier jedoch eine Rechtsunsicherheit, die durch die Rechtsprechung noch nicht abschließend geklärt wurde.“

        „Warum wird der Islam nicht vom Verfassungsschutz überwacht“? Weil der Verfassungsschutz im Gegensatz zu Ihnen den Islam nicht mit islamistischen Gruppen verwechselt. Unter diesen gibt es tatsächlich etliche, die viel schlimmer als Scientology sind.

  10. Wo wir gerade beim Wahl O mat und dem Islam sind beweise ich Ihnen jetzt, warum der Islam nicht zu Deutschland gehört. Wenn man sagt, dass die Wand weiß ist, dann kann man auch sagen, weiß ist die Wand. Wenn man sagt dass der Islam zu Deutschland gehört, dann kann man nicht sagen, dass Deutschland zum Islam gehört. Deshalb ist die Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört, falsch. Was sagt der Wah lO Mat? Die Prognose von INSA sieht die AfD jetzt bei 6%. Das wäre doch ein gutes Ergebnis.

  11. Natürlich gibt es eine Unterschicht. Das hat weniger etwas mit Intelligenz zu tun, sondern mit dem Gesellschaftsstand. Es gibt die Neureichen, die versuchen mit Geld einen Adelstitel zu kaufen, es sind nie bei Adeligen anerkannte Adelige. Man kann sich Dr. Titel kaufen und wird niemals von Ihrem Berufsstand anerkannt Herr Prof. Dilger, oder?.

    Die Unterschicht sind eben die Arbeiter/Angestellen. Das Bürgertum die Selbstständigen. Ein Ackermann war Angestellter, nicht mehr und nicht weniger. Ackermann ist nicht Bürgertum.

    Und die Unterschicht kann das verklären wie sie will, es ändert nichts an den Tatsachen. In den einzelnen Gruppen gibt es eben auch dusselige, arme, reiche und wirre Typen.

    Entsprechend sage ich ja immer, die Unterschicht regiert uns.

    Die Hamburger Bürgerschaft nennt sich so, weil nur Bürger wählen durften, Menschen mit besonderen Rechten, nicht alle.

    Den Satz nur um den Kreis zum Wahl o Mat zu schliessen.^^

    • Die meisten Angestellten und inzwischen auch (Fach-)Arbeiter gehören zur Mittel-, nicht Unterschicht. Es sind nicht alle Menschen Bürger mit Bürgerrechten, aber inzwischen (fast) alle Staatsbürger unabhängig von ihrer Schichtzugehörigkeit.

      • Als Aristokrat verwende ich die im Feudalismus übliche Unterteilung.
        So gedenken wir heute auch dem Geburtstag des am 27. Januar 1859 geborenen letzten deutschen Kaiser, Wilhelm II. Bisher hat kein Bürgerlicher es wieder geschafft 30 Jahre diese Nation zu führen.

        Die Thesen einer von der SPD vorgetragenen Zwei Drittel Gesellschaft die Sie hier auch als Basis der Diskussion sehen, teile ich nicht. Es mag modern sein, aber letztlich auch falsch.

        Gerade durch Ihre Einteilungsvarianten werden Konzernvorstände als „Elite“ gesehen und man vergißt, es sind Angestellte. Ein Akademiker, ein Jurist, ist selbständig, aber letztlich Angestellter des Kunden, wenn auch nur für Stunden.
        Er hat zu tun, was der Kunde will. Ihr Modell verführt zu dem Handeln, der Kunde hat das zu tun was der Anwalt will.

        Lebensstandard ist käuflich und besagt gar nichts. Verbrecher haben einen gehobenen Lebenstandard und sind trotzdem Unterschicht.

        Und wenn Sie dies im globalen Sinn mal prüfen. Was ist höher angesehen, bei der englischen Königen auf einen Kaffee eingeladen zu sein, oder beim Pastor Gauck ?

      • Sie sollten wissen, dass Wilhelm II erst seinen „Angestellten“ Bismarck entließ und dann das Deutsche Reich ruiniert hat. Einen größeren Schaden hat kein Bürgerlicher angerichtet, sondern nur Adolf Hitler, den man tatsächlich zur Unterschicht zählen kann.

        Wer produktiv tätig ist, arbeitet in einer arbeitsteiligen Gesellschaft immer für andere. Das gilt auch für gute Herrscher, während Sie einem falschen Adelsdünkel anhängen. Das erklärt vielleicht auch Ihre Ablehnung demokratischer Parteien.

  12. Aufgrund des in Hamburg massiven Druck auf Gastronomen, die Räume für Parteien zur Verfügung stellen, als auch dem Benehmen von Politikern gegenüber Wählern, die sich informieren wollen bei FDP oder AfD durch politische Gegner anderer Parteien, habe ich heute erstmalig einen Auftrag /Anfrage einer Partei abgelehnt:
    xxxxx
    Sehr geehrter Herr xxxxxx

    vielen Dank für Ihre Anfrage einer Getränkelieferung von 68 Kisten
    im Namen der „Grünen Jugend“.

    Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen Ihrer Partei kein
    Preisangebot zukommen zulassen und somit auf eine Belieferung verzichten.

    Ich will es Ihnen begründen. Als Getränkelieferant sind wir unpolitisch, wir beliefern jeden Bürger, egal welcher Nation, welchem Glauben, welcher politischen Meinung er angehört.

    Ebenso handeln Gastwirte. Das friedliche Miteinander ist uns wichtig, sehr wichtig. Genau diese Neutralität versucht Ihre Partei nun zu verhindern.

    Als bekennender Nichtwähler teile ich Ihnen daher die Gründe einer Nichtbelieferung vor:

    1. Ihr Bundesvorstand bezeichnet mich als BIO – Deutscher. Er unterteilt also zwischen uns Deutschen in Bio und Nicht Deutschen. Das hatten wir schon mal. Mit Juden und Deutschen.
    2. Sie stellen Kandidaten für eine Bürgerschaftswahl auf und wollen dann ihr Recht auf freie Meinungsäußerung vor gewissen Mitbürgern verbieten ?
    3. Gastwirten werden Vorwürfe gemacht, wenn sie politischen Gruppen die Möglichkeit einräumen sich vorzustellen. Sie wollen verhindern, dass alle politischen Kräfte gleiche Chancen haben sich vorzustellen und die Gleichheit der Wahlvorstellungen verhindern ?
    4. Mitmenschen, die von ihrem Demonstrationsrecht gebrauch machen behindern Sie mit anderen Parteien durch Gegendemonstrationen, durch Sitzblockaden an diesem Grundrecht und beschimpfen die als Mischpoke?

    Ich möchte mich auch zukünftig frei in diesem wunderbaren Land mit allen Mitmenschen treffen können, ohne Anfeindungen von Politikern weil denen der ein oder andere Mitmensch in seiner Meinung nicht gefällt.

    Mit freundlichem Gruß

    v.d.Marwitz
    xxxxxx
    Ich werde morgen die Landeswahlleitung einschalten, dass mir eine ungestörte politische Willensbildung als Wähler nicht ermöglicht wird.

  13. Pingback: Wahl-O-Mat Bremen | Alexander Dilger

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