Erster Geburtstag

Heute vor einem Jahr wurde unser ‚Sohn geboren‘, weshalb wir heute seinen ersten Geburtstag gefeiert haben. So richtig verstanden hat er das noch nicht, doch er war glücklich und wir sind es auch. Das Auspacken von Geschenken überlässt er lieber uns, freut sich dann aber sehr über das Ausgepackte, z. B. „Das Grüffelokind“. Kuchen ist auch sehr schön, doch am meisten freut sich Fabian über einfache Dinge wie einen Luftballon. Wir sollten es ihm gleichtun.

16 Gedanken zu „Erster Geburtstag

  1. Herzlichen Glückwunsch!

    In den Niederlanden gibt es die Tradition den Eltern und Geschwistern und nicht dem Geburtstagskind zu gratulieren und bei eurem Einjährigen passt das ja eigentlich auch von der Sache her besser.

  2. Herzlichen Glückwunsch an die glücklichen Eltern und dem Nachwuchs.

    Spannende Elternerlebnisse kommen nun. Das Kind wird anfangen zu sprechen. Dazu ein Gedanke.

    Das Kind wird erst immer sagen Fabian muß dies oder dass, Fabian will…irgendwann wird es ICH sagen. Erkennen dass es eine eigene Person ist. Meist bemerken Eltern diesen Schritt nicht.

    Fragt man Eltern, wann hat euer Kind das erstmal ICH gesagt gibt es ratlose Blicke.
    Die ersten Worte erinnert man sich, mehr nicht.

    Daher, viel Harmonie, viel Gesundheit, viel Zeit der Eltern für das Kind wünsche ich aus Hamburg.

    • Danke. Einer meiner Neffen sagte zuerst: „Du willst dies. Du tust das.“ Dabei meinte er sich selbst, weil er immer mit Du angesprochen worden war. Er wusste da aber durchaus schon, dass er eine eigene Person ist, nur die Bezeichnung mit Ich hatte er noch nicht gelernt. Angeblich sprachen doch auch Indianer von sich selbst in der dritten Person. Im Übrigen kann Fabian schon „Papa“ sagen. Ob er immer oder auch nur manchmal mich damit meint, ist allerdings weniger klar.

  3. Der 1. Geburtstag ist natürlich ein Meilenstein.
    Dem kleinen Fabian wünsche ich, dass alle seine noch kommenden Träume für die Zukunft in Erfüllung gehen und den glücklichen Eltern gratuliere ich sehr herzlich.

  4. Auch ich möchte dem kleinen Fabian meine allerherzlichsten Glückwünsche aussprechen.
    Auch wenn er es noch nicht verstehen kann.

  5. Auch von mir alles Gute für den kleinen Fabian und meine Glückwünsche an die stolzen Eltern.

    Fabian wünsche ich vor allem, dass er in einer friedlichen Welt und ohne drei Viertel seiner Zeit für den Umverteilungssozialismus arbeiten zu müssen aufwachsen und leben darf.

    LG
    Michael Meister

      • Nur kein Neid, lieber Herr Dilger!

        Mein Vermögen ist größtenteils nicht ererbt, sondern hart erarbeitet.
        Es könnte allerdings gut zehn mal so groß sein, wenn unser Staat verlässlich und seriös wäre und sich nicht immer gefräßiger selbst bedienen würde, um die Verschwendung des seinen Leistungsträgern abgepressten Geldes noch zu steigern.

        Ihrem Sohn wünsche ich für seine Zukunft jedenfalls von Herzen, dass Steuerverschwendung künftig geahndet und hart bestraft wird, damit wir endlich zu vertretbaren Steuersätzen (ein Zehnt muss genügen!) und zu einem einfacheren Steuersystem finden. Gleichwohl ich sehr wenig Hoffnung habe, dass es tatsächlich dazu kommt.

        Damit das mit Ihrem Einkommen so bleibt, können Sie sich natürlich zusammen mit anderen Umverteilungs-Sozialisten für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer einsetzen: Noch haben die Deutschen etwas Privatvermögen. Angeblich sogar genügend Barvermögen (5 Billionen Euro), um fast alle Staatsschulden davon zu bezahlen. Das wäre doch ein schöner Grund, eine 100%ige Vermögensabgabe auf alle Barvermögen und privaten Aktiendepots zu erheben! (Beamte, Staatspensionäre, Bedienstete des öffentlichen Dienstes und Berufspolitiker selbstverständlich ausgenommen) *Ironie off* 😉

      • Ich beneide Sie nicht, sondern bin mit meinem Einkommen und Vermögen ganz zufrieden. Die Vermögensteuer gibt es übrigens noch in Deutschland, nur ihre Erhebung wurde wegen Verfassungswidrigkeit ausgesetzt. Am einfachsten würde man übrigens alle Staatsschulden los, indem man den Besitz von Staatsanleihen zu 100 % besteuert.

      • „Am einfachsten würde man übrigens alle Staatsschulden los, indem man den Besitz von Staatsanleihen zu 100 % besteuert.“

        Wer dem Staat sein Geld leiht, muss mit so etwas rechnen …
        (aber andere Schuldner fallen schließlich auch mal aus)

  6. Pingback: Fabians zweiter Geburtstag | Alexander Dilger

  7. Pingback: Sophias erster Geburtstag | Alexander Dilger

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