Tunesien als Land des Jahres und Reiseziel

The Economist benennt jedes Jahr ein Land des Jahres. Dieses Jahr wurde Tunesien ausgewählt (siehe „Our country of the year: Hope springs“). Ich halte das für eine gute Wahl. Tunesien war Ausgangspunkt des arabischen Frühlings und hat sich von den beteiligten Ländern bislang am besten entwickelt. Vor allem zeigt es, dass nicht nur islamische, sondern auch arabische Gesellschaften demokratisch sein können. Natürlich läuft nicht alles rund, aber so ist Demokratie, wie wir nicht zuletzt auch in der AfD erleben müssen. Es könnten auch wieder mehr Touristen nach Tunesien kommen. Ich war zuletzt im Januar 2012 dort und kann es grundsätzlich empfehlen.

9 Gedanken zu „Tunesien als Land des Jahres und Reiseziel

  1. Nun, ich gönne Tunesien diesen Titel und auch die hoffentlich einkehrende Erholung.
    Der Flurschaden, den der sogenannte „Arabische Frühling“ in den anderen betroffenen Ländern angerichtet hat, wird mit diesem Feigenblättchen aber sicher nicht gelindert, geschweige denn geheilt werden können.

  2. Wenn man Interesse an einer unverhofften Verlängerung des Urlaubes hat, dann könnte man Tunesien durchaus in Erwägung ziehen.

  3. Noch schlimmer finde ich griechische Fähren.
    Dagegen ist Afrika schon fast vorbildlich organisiert.

    ( Ich hoffe er liest das )

    • Das kann man sehen wie man will. Sturzbetrunkene Kapitäne scheinen auf Fähren eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Das habe ich sogar schon bei der Überquerung des Gardasees miterleben dürfen.

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