Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik

Gestern veranstaltete Günther Jauch seine nach ihm benannte Talkshow unter dem Titel „Frustbürger und Fremdenfeinde – wie gefährlich sind die neuen Straßen-Proteste?“ Doch von PEGIDA wollte niemand kommen, so dass er u. a. Bernd Lucke einlud und einmal mehr die AfD thematisiert wurde. Wirklich überzeugend fand ich leider keinen. Herr Jauch zeigte seine mangelnde Kenntnis von den Verhältnissen in Deutschland, weil er eine Burka nur einmal bei Harrods in London gesehen hatte. Herr Lucke verlangte beständig, ausreden zu dürfen, um dann anderen ins Wort zu fallen. Vor allem sollte er nicht wiederholt belegbare Aussagen von sich abstreiten, wobei er sich auch zurechnen lassen muss, was seine Mitarbeiter unter seinem Namen verbreiten (siehe „AfD-Chef Lucke lastet Pegida-Äußerungen Mitarbeiter an“). Doch wirklich schlimm fand ich Gesine Schwan, die uns zum Glück als Bundespräsidentin erspart blieb. Erst beschimpfte sie friedliche Demonstranten, dann befand sie die Mitte der Gesellschaft für undemokratisch und setzte die Angst vor gewalttätigen Islamisten mit Antisemitismus gleich. Schließlich lehnte sie es vehement ab, dass bei Einwanderern nach Deutschland die Qualifikation eine Rolle spielen sollte. Gegen solche Politiker sollte man wirklich einmal demonstrieren.

Bei der Frage der Einwanderung und der Hilfe für Flüchtlinge bin ich einer Meinung mit Herrn Lucke, wobei es sich eigentlich um zwei Meinungen handelt, da es zwei verschiedene Themen sind. Bei der Einwanderung sollte Deutschland wie andere große Demokratien darauf achten, wer hier gebraucht wird, sei es auf dem Arbeitsmarkt oder von einzelnen Menschen z. B. aus familiären Gründen, und sich voraussichtlich gut integrieren kann. Das ist im Interesse sowohl der Einwanderer als auch der Einheimischen und der schon Eingewanderten.

Der Umgang mit Flüchtlingen ist ein ganz anderes Thema. Es gebietet die Humanität, politisch, aber auch anders verfolgte sowie von Hungersnöten und anderen Katastrophen betroffene Menschen nicht einfach ihrem Schicksal zu überlassen. Hier muss die internationale Gemeinschaft helfen und sich Deutschland angemessen beteiligen. Hilfe für viele Millionen Menschen kann aber nicht bedeuten, sie alle dauerhaft hier aufzunehmen. Hilfe muss möglichst vor Ort erfolgen oder in Verfolgungssituationen in geeigneten Nachbarländern ohne Verfolgung. Es ist ein Fehler, diejenigen, die es irgendwie nach Deutschland geschafft haben, alle hier aufnehmen zu wollen oder als einzige Alternative die Ausweisung ins Heimatland, wo vielleicht Verfolgung droht, vorzusehen. Genau diese Politik lockt auch Hunderttausende Flüchtlinge aufs Mittelmeer hinaus, wo leider viele den Tod finden. Wir sollten Menschen in Not in ihrer Heimat oder heimatnah helfen, ob sie nun erst den Umweg nach Deutschland gegangen sind oder nicht.

46 Gedanken zu „Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik

  1. Volle Zustimmung zu diesen Ausführungen. Wahrscheinlich wird Europa auch militärisch dort intervenieren müssen, wo staatliche Strukturen zusammenbrechen. Frankreich ist im einen oder anderen Falle in Afrika derart tätig geworden. Vielleicht bewirkt Pegida ein Ende des Aussitzens der Probleme – vor allem in Deutschland.
    Übrigens wird die Zahl der Gegendemonstranten laut zuverlässiger Augenzeugen meines Bekanntenkreises vom Staatsrundfunk maßlos überhöht angegeben.

    • „Vor allem sollte er nicht wiederholt belegbare Aussagen von sich abstreiten“
      Guter Punkt. Aber eine überraschende Erkenntnis aus dem Munde von jemanden, dessen Gerede von „rechten Funktionären“ ein angeblich „nicht ganz gelungenes Wortspiel“ war, der Kritik bemüht ausweicht und der nicht zugeben wollte dass er Herrn Lucke ein nicht belegbares Desinteresse an Eurokritik unterstellte, nur um dies kurz darauf wieder zu tun.

      Auch widersprüchlich dass Sie Frau Le Pen ihre Erfolge, die teils auf Islamkritik und einer pro-russischen Haltung beruhen, gönnen, der AfD dieses Erfolgsrezept jedoch am liebsten untersagen würden. Wobei Frau Le Pen nicht wirklich gegen den Euro ist, jedenfalls ihrer Logik nach. Sie möchte nicht zwangsweise aus dem Euro raus, sondern Deutschland ein Ultimatum stellen, den Euro in eine südeuropäische Weichwährung mit Eurobonds zu verwandeln. Nach eigenen Angaben rechnet sie damit, hiermit zu scheitern. Wenn ich einen Nordeuro fordere und fest davon ausgehe, dass dieser nicht zustande kommen wird, jedoch die Forderung leichter politisch zu vertreten ist als ein reiner DM-Kurs, dann bin ich laut Ihnen „nicht wirklich gegen den Euro“. Aber Frau Le Pen darf alles. Sie darf den Islam thematisieren, eiskalt Politik für Putin machen, sich offen über ein Ende des Euros äußern – nur die AfD, die soll das bitte nicht tun.

      Ansonsten war alles diesmal aus meiner Sicht voll und ganz vernünftig. Das schließt auch die Kritik an Frau Schwan ein, die schlicht für ihr Scheitern als Bundespräsidentin via Talkshow-Dauerauftritte entschädigt wird. Nur Herr Lucke hatte eben Pech, mit dabei zu sein und wurde so einmal mehr zum Ziel Ihrer Keule. Zur Info: „Herr Lucke verlangte beständig, ausreden zu dürfen, um dann anderen ins Wort zu fallen“ – das machen so ziemlich alle Talkshow-Gäste so, jedenfalls die, die nicht vom Moderator protegiert werden.

      • So, Herr Berger, jetzt muss ich mich bei ihnen entschuldigen. Da ist ein Kommentar ins falsche Feld geraten, der ging nicht an Ihre Adresse.

  2. Bisherige Praxis zeigt, dass die Menschen die es bis D. schaffen meistens auch hier bleiben. Mit Begründung oder auch ohne. Hilfe vor Ort etc. ist wirklich die einzige realistische und humane Lösung. Deswegen ist auch ein Arbeitserlaubnis für Asylanten und Flüchtlinge, vor Ende des Asylverfahrens, ein inhumaner Anreiz!

    Es wäre auch die Zeit die Kosten der Einwanderung und die dadurch entstandene Vorteile transparent gegenüber zu stellen! Mit solchen Zahlen wurde auch Gestern jongliert ohne zu wissen was stimmt. Herr Lucke hätte diese Zahlen auseinander nehmen sollen (oder bestätigen) lieber als Herrn Gauland zu verteidigen oder Pegida zu erklären. Man hat den Eindruck es ging nicht um Pegida sondern AfD bot eine willkommene Ablenkung!

  3. Gut dass Sie die Verhältnisse in Deutschland besser kennen als Jauch. All diese Burkaträgerinnen, die man jeden Tag zu Dutzenden ertragen muss. Ganz schlimm das alles. Da kann man schon die „friedlichen Menschen“ verstehen, die für das (zumindest deutschte) Abendland einstehen wollen. Denn das Abendland steht, das weiss doch jeder (zumindest in der AfD), für Esoterik und Ressentiments, für eine gesunde Abscheu gegen alles Fremde und für geschlossenen Grenzen (zumindest im Kopf). Nächstenliebe, Aufklärung und Bildung werden sowieso überschätzt und entsprechen keinem ordentlichen deutschen Volksempfinden. Und Gutmenschen wie Schwan, die darauf hinweisen machen sich selbstverständlich lächerlich. Wie immer haben Sie recht, Herr Dilger.

    • Wie leider meistens argumentieren Sie nicht sachlich, sondern versuchen es mit Polemik. Finden Sie, dass Burkas nicht esoterisch sind, sondern ein Zeichen von Näcshtenliebe, Aufklärung und Bildung? Trotzdem folgt daraus nicht zwingend ein Verbot, da die Alternative zur Burka sein könnte, dass die Frau nur noch zu Hause eingesperrt wird.

      • Also Herr Dilger, Ihre polemische Sicht auf Gesine Schwan kann sich neben meiner gut sehen lassen. Ich habe die Sendung auch gesehen und Frau Schwan sagte nur, dass in der „Mitte der Gesellschaft“ ebenfalls Fremdenfeindlichkeit herrscht. Dagegen ist kaum was zu sagen. Was Sie aber daraus machen ist (auch) reinste Polemik.

        Ich habe für die „PEGIDA“ nur Spott und Verachtung übrig. Dieser Mob repräsentiert nicht mein Abendland und es sind ganz sicher auch keine „europäischen Patrioten“. Rassisten bekommen von mir keinen Rabatt. Diese Gestalten sind die größten Feinde Deutschland. Irgendwann verstehen Sie das vielleicht. Aber gleichzeitig sind das ja alles AfD-Wähler. Diese wollen Sie natürlich nicht verprellen. Diese Haltung ist feige, Herr Dilger. Sie sollten besser zusehen und dafür einstehen dass sich Ihre „Patrioten“ nicht gänzlich von der Zivilisation verabschieden.

      • Frau Schwan hat die soziale von der politischen Mitte der Gesellschaft differenziert und erstere als undemokratisch bezeichnet. Auch die anderen von mir angesprochenen Positionen hat sie eingenommen, wovon sich jeder gerne noch einmal selbst im verlinkten Video überzeugen kann. Ebenso scheinen Sie meinen Beitrag zu PEGIDA entweder nicht gelesen oder nicht verstanden zu haben.

      • Das fehlende Verständnis ist doch Ihr Problem, nicht meins. Natürlich würde ich lieber verstanden, doch ich kann es nicht ändern, wenn Sie nicht wollen.

      • „Rassisten bekommen von mir keinen Rabatt.“
        Eine merkwürdige Formulierung Ihrerseits. Gilt das auch für Herrn Özdemir?
        https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2008/cem-oezdemir-klagt-erfolgreich-gegen-moschee/

        „Diese Gestalten sind die größten Feinde Deutschland.“
        Das sagt jemand der uns mit ethnozentrischen, rassistischen Äußerungen behelligt wie „wer will schon nur unter Deutschen leben?“. Guten dass Sie sich nicht danach erkundigt haben, wer nur unter Juden leben will oder etwas Derartiges. (Mir fiele nichts der Gleichen ein, aber ich bin kein linker Rassist wie Engels.)

        „Aber gleichzeitig sind das ja alles AfD-Wähler“
        Das wäre schön.
        Emnid-Umfrage, NTV
        Zustimmung zu PEGIDA-Demos, befragte nach politischer Sympathie:
        AfD 86%
        Union 54%
        SPD 46%
        Grüne/Linke je 19%
        Die entsprechenden Wähler können gerne zur AfD kommen. Herr Dilger, der Griechen via gefälschtem Namen beleidigende Trolle wie Sie durchwinkt, versteht das aber leider wirklich nicht. Wenn die AfD 10% in den Umfragen bekommt, dann wackelt die französische Bonität. Herr Dilger nun möchte es der AfD versagen, das enorme Potential abzugreifen (gerade in Hamburg erfolgreich über die 5% geklettert), sondern statt dessen die AfD als Ein-Themen-D-Mark-Truppe ohne Wählerpotential sehen. Gleichzeitig prostet er Marine Le Pen zu, die übrigens Putin noch deutlich mehr schätzt als es Herr Gauland tut. Das Argument dafür scheint eine Mischung aus Frust und Bauchgefühl zu sein.

  4. Bernd Luckes Fernsehauftritte werden immer peinlicher. Einen Parteivorsitzenden in der ewigen Opferrolle will doch niemand wirklich sehen. Bernd Lucke hat als Frontmann der AfD ausgedient. Er würde der AfD einen großen Gefallen erweisen, nicht mehr als Bundessprecher zu kandidieren und sich stattdessen auf seine tatsächlichen Kompetenzen zu konzentrieren. Im Übrigen bin ich der Auffassung, dass ein ernst genommenes Mandat als EU-Abgeordneter genügend Arbeit mit sich bringt und mit einem Sitz im Bundesvorstand schon aus zeitlichen Gründen nicht vereinbar ist. Die in der AfD leider weit verbreitete Häufung von Ämtern und Mandaten führt zu massiven Interessenkonflikten und ist obendrein ein riesiger Hemmschuh für innerparteiliche Demokratie.

    • Richtig, unsere Funktionere und Mandatstraeger sollen sich auf EINE Aufgabe konzentrieren. Urspruenglich dachte ich Prof. Lucke muss in Berlin bleiben um die Partei zu festigen (Program, Organisation…..). Heute koente ich Herrn Meisters Meinung unterstuetzen. Aber wer ist fuer Berlin dann geegnet? Herr Gauland definitiv nicht. Wer sind die PERSOENLICHKEITEN die Wahlen gewinnen koennn? Herr Henkel, Frau Petry vielleicht. Herr Adam und Herr Starbatty schon weniger. Und neue Gesichter muessen noch aufgebaut werden. Auf jeden Fall brauchen wir EINE charismatische Peroenlichkeit! Mit viel Unterstuetzung!

      • Es sollte doch völlig klar sein (nur Herrn Meister nicht), dass auf absehbare Zeit Herr Lucke diese eine Persönlichkeit ist.

      • @Ivan de Grisogono:
        „Aber wer ist fuer Berlin dann geegnet?“
        „Wer sind die PERSOENLICHKEITEN die Wahlen gewinnen koennn?“
        „Und neue Gesichter muessen noch aufgebaut werden. Auf jeden Fall brauchen wir EINE charismatische Peroenlichkeit! Mit viel Unterstuetzung!“

        @Alexander Dilger:
        „Es sollte doch völlig klar sein (nur Herrn Meister nicht), dass auf absehbare Zeit Herr Lucke diese eine Persönlichkeit ist.“

        Herr Lucke und seine CDU/CSU-Kamarilla unterbinden doch von Anfang an systematisch, dass sich überhaupt neue Gesichter – insbesondere ohne CDU/CSU-Vorleben – etablieren können. Die AfD wurde von Beginn an von Parteimigranten gekapert und befindet sich fester denn je im Würgegriff dieser Unions-Seilschaft. Ist Ihnen das denn wirklich nicht bewusst?

      • Mir ist bewusst, dass die AfD eine ganze Reihe von großen Problemen hat. Das von Ihnen angesprochene ist bei weitem nicht das größte. Vor allem bieten Sie nie konstruktive Lösungsvorschläge, die jedoch gerade in der jetzigen Phase wichtiger sind als rein destruktive Kritik.

    • Mensch Meister – machen SIE es doch einfach besser, und teilen Sie mir gefälligst die Sendezeit mit, wenn Sie Ihr Debüt geben. Oder halten Sie in diesem Forum BITTE Ihren Mund. Das wäre wesentlich besser und erträglicher, als wenn Sie hier ständig den Meister Besserwisser spielen !

      • Zufällig bin ich selbst im Mediengeschäft zuhause und muss mich von Ihnen weder unhöflich anreden lassen, noch mir von Ihnen einen Maulkorb verpassen lassen.

      • Es ist eben seine Meinung.
        Ich bin da zwar anderer,aber jeder darf seine eigene Meinung haben.
        Sonst braucht man ja gar nicht diskutieren.

        Die AFD ist eigentlich gut aufgestellt.

        Lucke,Gauland,Petry und Henkel sind nicht immer in allen Punkten gleicher Ansicht,haben aber Schnittmengen.
        In der Bevölkerung haben ja auch nicht immer alle in allen Punkten den gleichen Standtpunkt.Die Schnittmenge ist wichtig.

        Lucke ist auch ein guter Ausgleicher zwischen konservativen und liberalen Ansichten

  5. Herr Lucke hat sich wieder einmal einigermassen allein auf weiter Flur gegenüber einer Mehrheit von Denunzianten sehen müssen. Dafür hat er sich wirklich beachtlich gut geschlagen. Mag man von ihm halten, was man will. Was ich allerdings als sehr gut empfunden habe ist, dass er es überhaupt binnen relativ kurzer Zeit geschafft hat, gemessen an der Entshehung der AfD im Frühjahr 2013, von einem „unterste Schublade Talk“ mit „Michel Friedmann“ in eine einigermassen „rennommierte“ Show mit „Günter Jauch“ zu gelangen. Ich bin von Günter Jauch nach dieser „Show“ offengestanden masslos enttäuscht. Wie einseitig er sich doch verhielt. Der wird sich schon bald selbst noch umsehen bzw. neu orientieren müssen. Nur Geduld, man darf sich darauf freuen !

    • Herr Lucke war auch schon letztes Jahr bei guten Talkshows zu Gast. In gewisser Weise hat er die AfD dadurch überhaupt erst bekannt und groß gemacht. Zu anderen Talkshows wie der von Herrn Friedmann sollte er gar nicht erst gehen (das ist zumindest besser, als dann mitten aus der Sendung zu gehen). Es ist für jeden AfDler schwer, sich angesichts vieler Gegner gut zu verkaufen. Gerade deshalb sollten leicht vermeidbare Fehler unbedingt vermieden werden. Herr Lucke muss immer wissen, was er selbst gesagt hat und was seine eigenen Leute unter seinem Namen verbreiten. Darüber hinaus sollte er auch wissen, was auf den wesentlichen Parteiseiten einschließlich Facebook steht. Gegebenenfalls müssen dort auch noch ein paar Mitarbeiter ausgetauscht werden.

      • @Alexander Dilger:
        „Darüber hinaus sollte er auch wissen, was auf den wesentlichen Parteiseiten einschließlich Facebook steht. Gegebenenfalls müssen dort auch noch ein paar Mitarbeiter ausgetauscht werden.“

        Admin der offizielen Facebook-Seite(n) der AfD ist bzw. war (den aktuellen Stand kenne ich nicht, da ich Facebook nicht nutze) Eva Kahlmann, bekennende Rassistin und Islamhasserin, Parteimigrantin von der „Freiheit“ und heute örtliche Assistentin des Europaabgeordneten Bernd Lucke (http://www.europarl.europa.eu/meps/de/124820/BERND_LUCKE_home.html).

        Noch Fragen?

      • Herr Meister, wenn Sie ohne Grund – schließlich kennen Sie den aktuellen Status nicht – Frau Kahlmann erwähnen, dann sollten Sie nicht derartige Ausfälle ohne Nachweis verfassen. Das kann als üble Nachrede durchgehen („bekennende Rassistin“) und reicht eigentlich für einen Partei-Ausschluss.
        Herr Dilger tut sich auch keinen Gefallen damit, solche Kommentare freizugeben, da deutsche Gerichte so genial sind, den Blogbetreiber dafür in Haftung zu nehmen.
        Es ist auch ungerecht, Frau Kahlmann für Ihre von Ihnen nicht belegte Vergangenheit in Haftung zu nehmen, wenn Leute wie Herr Fischer und Herr Trittin in der Bundesregierung herum geistern dürfen.

      • Im Gegensatz zu Ihnen weiß Herr Meister meistens, wovon er schreibt. Ich würde da auf eine etwaige Klage sehr gelassen reagieren.

      • @Thomas Vorländer:
        Leider ist das YouTube-Video mit Frau Kahlmanns auf einem Parteitag der „Freiheit“ gehaltenen Hassrede gegen Muslime entfernt worden. Da ich es aber vor seiner Entfernung selbst gesehen habe und seinerzeit (April 2013) auch Herrn Lucke den Link zu diesem Video zugeschickt habe, laufen Ihre Mutmaßungen ins Leere. Es gibt allerdings zahlreiche weitere Nachweise dafür im Netz, dass Frau Kahlmann der – ich formuliere es mal vorsichtig – islamfeindlichen, rechtsextremen Szene entstammt. Dass ausgerechnet diese Dame plötzlich und unerwartet von der Saula zur Paula mutiert ist, halte ich indes für äußerst unwahrscheinlich.

    • Herr Jauch hat Dinge wie die PEGIDA mit ermöglicht, indem er im deutschen Fernsehen einem bekannten islamistischen Hassprediger großzügig Raum für das Verbreiten seiner wirren Thesen einräumte. (Die Sendung kostet glaube ich 4500 Euro Gebührengeld pro Minute.)

      Natürlich ist das nicht der Fehler von Herrn Jauch, auch nicht der von islamistischen Hasspredigern, sondern von denen, die sich daran stören.

  6. Das sehe ich genauso.
    Gestern Abend hat der MDR übrigens eine gute, journalistisch einwandfrei konzipierte und auch sehr fair moderierte Talkshow („Fakt ist…!“) Es ging wirklich um die Sache und den Austausch vion Argumanten zwischen Teilnehmern, die sich auf Augenhöhe begegneten. Sehr interessant die Einlassungen von Prof. Patzelt. Auch Frauke Petry spielte einen guten Part. So kann es gehen und bringt es auch weiter, aber die Jauchs und Plasbergs sind zu feige und die Illners zu links, um das hinzukriegen. Denen geht es um AfD-Hetze, sonst um nichts. Allein die Auswahl der Pegida-Forderungen bewies die Startegie Jauchs. Damit hätte Prof. Lucke ihn packen können, nachdem der Vorwurf mit der Personenauswahl (–Bachmann) zum Gegentor geführt hatte.
    Der MDR-Talk war ganz anders angelegt.

  7. Zum Thema

    Vernünftige Einwanderungspolitik ist wichtig,aber die haben wir leider nicht im Ansatz.
    Hier wird alles aufgenommen,was an die Tür klopft und das tummelt sich nicht gerade wenig in der Innenstadt,wenn andere arbeiten.

    Asyl ist wichtig,das muß man nicht diskutieren.
    Asylbetrug hat aber nichts mit Asyl zu tun und auch hier läuft eigentlich zur Zeit alles falsch.
    Nebenbei sollte man diesen Menschen dann auch Perspektiven geben.
    Asylantenheime sind ganz bestimmt keine.

    Nächstes Problem,wir können nicht alle dauerhaft hier reinholen.
    Das löst die Probleme nicht,es schafft neue und zwar hier bei uns,ohne die Ursachen abzuschaffen.

    Wir brauchen eine sinnvolle Entwicklungshilfe und ganz bestimmt keinen BW – Einsatz am Hindukusch.Das Geld hätte man wirklich beser ausgeben können.

    Zum Islam,das Problem ist das es erstens eine andere Kultur ist,zweitens sich rasant ausbreitet und drittens hier in solchen Mengen nicht reinpasst.Er wird als Bedrohung empfunden,jedenfalls ist mir nicht bekannt,das jemand mal gegen Budhisten demonstriert hat.

    Die Leute haben schlicht keinen Bock mehr,diesen Mist als Bereicherung anzusehen,was er auch nicht ist,obwohl das ja jeden Tag in Friede Springers Gossenjournalie der Bild Zeitung so abgedruckt wird.

    Es reicht wohl vielen und die Entwicklung in ganz Europa ist ganz bestimmt kein Grund zur Freude,es macht mir eher Sorgen,was sich da zusammenbraut.

  8. ← Desinformant Erhard Lorenz, selbsternannter Staatssekretär des Deutschen Reichs
    Montagsmahnwache: alte Linke und neue Rechte? Links vs. Rechts →
    Deutschfeindliche Zitate von BRD-Politikern und anderen einflussreichen Personen
    Veröffentlicht am Juni 7, 2014 von 1truth2prevail

    fsl-angela-merkel-russland-1-DW-Politik-TALLINNFrau Dr. Angela Merkel ( CDU) sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin (Quelle):

    “Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”

    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München:

    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. “

    Trittin_juergen_hamm-240x200Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiertgetty_109223941“Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7):

    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005:

    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”

    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland
    cigdem akkaya(Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002):

    „Minarette gehören künftig zum Alltag.”

    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.”

    “Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.”

    Ursula von der Leyen, CDU:

    Leyen 666„Migrantenkinder sind unsere Zukunft.”

    Ein weiterer Schritt solle in der Unterstützung von Migranten liegen, wünscht sich von der Leyen. Jedes dritte Kind unter sechs Jahren komme aus einer Migrantenfamilie:

    „Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten wir von diesen Kindern, daß sie innovativ und verantwortungsbewußt dieses Land tragen.”

    Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

    özdemir roth

    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):

    “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”

    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98):

    “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

    Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), PK zu Integrationsgipfel erwartet die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland. (Berliner Umschau, 23.10.2013):

    “In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen”.

    Diese Menschen würden Deutschland regieren und führen, zitiert die türkische Zeitung “Sabah” Kolat auf einer Sitzung der TGD-Landesverbandes Baden-Württemberg.

    Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin (SPD) renate schmidt sagte am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk:

    “Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht. “

    Franziska Drohsel, SPD, ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff “Vaterland” (CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp drohsel-0906-portraet-DW-Politik-MuenchenMißfelder von d. Jungen Union, Aug 2008):

    “Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. “

    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen und Verdi-Fachbereicfries, sigglndeverdihsleiterin, sagte vor dem Parlament im Bundestag (Quelle: FAZ vom 06.09.1989):

    “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”

    Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle):

    linke-christin-lc3b6chner-2009“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”

    Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen, und ihre jw-Claudia-Roth-DW-Bayern-BerlinWunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005:

    „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”

    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle : RP Online 21.11.2004):

    „Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“

    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:

    “Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”

    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

    qkDas sagte Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft
    in Deutschland e.V. (IGD) und andere Posten (Quelle: Jugendzeitschrift der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr. 1/9, 1996, S.2):

    „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
    Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.”

    M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger” afghanischer Herkunft und sagte (Quelle):

    M. Walid Nakschbandi„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

    vulgur öganVural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours:

    “Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen. “

    daniel cohnDaniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen:

    “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern. “

    Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern. (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagten, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“

    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    Auf Antrag des Grünen-Abgeordneten Arif Ünal wird die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ im Landtag von Nordrhein-Westfalen abgeschafft! Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.

    • Zumindest das Trittin-Zitat ist nicht gesichert und wird von ihm selbst vehement bestritten. Von den anderen Zitaten finde ich nicht alle schlimm, doch insgesamt ergibt sich schon der Eindruck, dass es ausgeprägte Deutschen- und Deutschlandfeindlichkeit bei den linken Parteien gibt, die alle anderen als rechts oder schlimmer diskreditieren wollen.

      • Lucke war schlecht. Wie ein Schulbub.

        Cicero schreibt Lucke könne nur Professor und führe die AfD wie einen Lehrstuhl. Er ist der Chef uns duldet keinen Widerspruch.

        So tritt er auch in den Talkshows auf.
        Er doziert und palavert uns ist sehr rechthaberisch. Dann wirkt er leider auch oft wie eine Mimose.

        Gauland oder Pretzell könnten das sicher besser.
        Gerade Pretzell ist so schlagfertig und Wort gewandt, gegen ihn hätte Schwan keine Chance gehabt.
        Ich denke langfristig gehört Pretzell in der AfD die Zukunft.

        Pretzell, Höcke, Nickel und Petry. Das sind die Hoffnungsträger!

      • Herr Lucke hatte einen schlechten Tag, während Herr Pretzell damals in Aschaffenburg einen aus seiner Sicht guten Tag hatte, aber auch dort nur eine von Frau Garbracht vorbereitete Rede abgelesen hat. Die von Ihnen genannten angeblichen Hoffnungsträger würden die AfD in die Bedeutungslosigkeit führen.

      • @Skeptiker u. Alexander Dilger:
        Bernd Lucke wird immer schlechter. Auch er muss endlich anerkennen, dass der Tag nur 24 Stunden hat. Artikel wie die aktuelle Cicero-Reportage werden sich häufen. Europaabgeordneter und Bundessprecher in Personalunion geht nun mal nicht, wenn man beides gut machen will. Das gilt auch für Herrn Lucke (von anderen Schwächen Luckes einmal ganz abgesehen).

        @Alexander Dilger:
        „Die von Ihnen genannten angeblichen Hoffnungsträger würden die AfD in die Bedeutungslosigkeit führen.“
        Diese Personen sind tatsächlich keine Hoffnungsträger.

  9. In der RP / NGZ von Heute 19.12.2014

    Würde heute der Bundestag neu gewählt, hätten CDU/CSU mit 43 Prozent mehr Stimmen als im September 2013 – damals kamen sie auf 41,5 Prozent. „Weil sich die Union zudem klar von der AfD abgrenzt, gibt es auch keine Abwanderungen mehr“, so Güllner, „und deshalb rutscht die AfD, die die Anti-Islam-Bewegung ,Pegida‘ gut findet, auf fünf Prozent ab.“ Ein Einzug in den Bundestag wäre damit fraglich.
    Auch der Neusser Stadtrat Weinert AfD findet die Pegida gut. Ob er das mit seiner Ehefrau abgestimmt hat?

    • Einen Artikel zur Forsa-Umfrage hatte ich schon hier verlinkt. Herr Güllner ist natürlich der AfD und insbesondere Herrn Lucke in Hassliebe verbunden. Doch unqualifizierte Islam-Ablehnung passt eher zu PRO NRW als zur AfD, die dadurch mehr Stimmen verliert als gewinnt. Die Union dürfte allerdings auch vom weiteren Niedergang der FDP profitieren, während die AfD leider liberale Wähler kaum noch umwirbt.

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