Neue Fahrräder gekauft

Nach der ‚Autobestellung‘ haben wir gestern auch noch neue Fahrräder gekauft, um etwas dagegen zu tun, dass weiter die ‚Deutsche Wirtschaft schrumpft‘. Zuvor hatten wir unsere alten Fahrräder zum Fahrradgeschäft gebracht und gefragt, wie aufwendig es wäre, diese wieder voll fahrtauglich zu machen. Es sollten jeweils gut 250 Euro sein, was zumindest bei meinem Rad mehr gewesen wäre als der Kaufpreis in DM. Also schien uns Verschrotten billiger. Für zusammen ’nur‘ 1.648 Euro gibt es jetzt ganz neue Räder mit z. T. mir noch unbekannter Technologie wie Hydraulikbremsen. Wahrscheinlich hätte es im Internet günstigere Angebote gegeben, doch so unterstützen wir den lokalen Handel und haben auch immer gleich eine Werkstatt vor Ort. Ich freue mich schon darauf, demnächst wieder Fahrrad zu fahren. Fabian kann in dem ‚Baby-Jogger‘ mitkommen.

10 Gedanken zu „Neue Fahrräder gekauft

  1. Na hoffentlich haben Sie keine Vintage-Räder einer bekannten Traditionsmarke mit inzwischen sehr gesuchten schönen Stahlrahmen verschrottet … da lohnt sich eine Wiederinstandsetzung nämlich fast immer. Ist schon so ähnlich wie bei automobilen Oldtimern, nur im kleineren Maßstab (aber dafür brauchen Fahrräder ja auch nicht so viel Platz).

    • Ich hatte ein No Name-Billigfahrrad. Daneben habe ich übrigens noch ein altes Rennrad von Peugeot. Das ist leider auch defekt, doch ich werde es nicht verschrotten, sondern entweder reparieren lassen oder verschenken.

      • Das Peugeot-Rennrad dürfen Sie gerne mir anvertrauen.
        Ich habe bereits ein gutes Dutzend davon auf dem Dachboden … 😉

  2. Zu Fahrrädern habe ich relativ wenig zu sagen, obwohl relative viel fahre. So schnell verschrotten würde ich aber auch nicht. Aber vielleicht darf ich, doch ein aktuelles Thema anregen [… – nein, gerade Sie sollten jetzt immer beim Thema bleiben und Diskussionen am richtigen Ort führen, nicht irgendwo, AD].

      • Sehr geehrter Herr Dilger,

        ich habe Ihnen aus aktuellem Anlass (Tod von Peter Scholl-Latour) ein neues Thema – für die nähere Zukunft – vorgeschlagen wollen, das etwas spannender ist als das Fahrrad-Thema. Das geht leider hier nicht auf einem anderen Weg als über irgendeine Kommentarspalte. Insgesamt gesehen, ist verständlich, dass Sie Ihre eigenen Themenvorschlägen an Ihren Interessen und Kompetenzen (eben wirtschaftliche und finanztechnische Fragen) ausrichten. Das ist aber nicht unbedingt das, was aus meiner Sicht (und vieler anderer) – auch wenn wichtig ist – für die Positionierung und den Erfolg der Partei am Ende das Entscheidende ist. Deshalb habe ich immer wieder versucht einige solcher Themen, die das Potenzial dazu haben, wie die Ukraine-Krise oder grundlegende Nachteile des aktuellen politischen Systems, nach vorn zu bringen.

        Ich denke, Ihr Privat-Blog (mit angeschlossenem Freundeskreis) bietet nicht das, was ich für einen interessanten Austausch im Umfeld der AfD brauche. Auch denke ich, dass sage ich ohne „böse“ Absichten, dass Sie in der FDP (dies gilt auch für einige Ihrer Freunde hier) besser aufgehoben wären, weil Sie letztlich nicht Wesentliches ändern wollen.

        Daher, Tschau! Sie können sich entspannen, daher sparen Sie sich eine bissige Gegenantwort auf diesen Kommentar. Ich danke unter anderem den Herren Meister und Noack (und auch „MT“) für ihre interessanten, realitätsbezogenen Beiträge und die Diskussion mit mir.

      • Sie haben immer wieder versucht, neue und ganz andere Themen in die Diskussion einzubringen oder bestehende Diskussionen an einen anderen Ort zu verlagern. Das hatte ich explizit gerügt, was Sie jedoch nicht weiter bekümmert hat. Außerdem haben Sie meistens nicht ernsthaft diskutiert, sind auf Argumente von anderen einschließlich mir selten eingegangen und haben lange Texte verlinkt, zu denen Sie dann nicht stehen wollten, wenn Kritik kam.

        Sie haben auch schon oft geschrieben, dass ich in die FDP zurückkehren solle, weil ich „nicht Wesentliches“ wie die Bundesrepublik Deutschland, deren Grundgesetz und Grundwerte ändern will. Ich habe Ihnen auch schon oft geantwortet, dass Sie mit Ihrer Auffassung besser in eine PRO-Partei oder auch Die Freiheit passen als in die AfD, die für dieses Land und seine Verfassung eintritt. Insgesamt stellt es sich so dar, dass Sie sowohl die AfD als auch meinen Blog nicht wirklich akzeptieren, sondern unterwandern wollen. Wenn das nun zumindest hier aufhört, begrüße ich das und wünsche Ihnen anderswo alles Gute.

  3. Das mit dem Fahrradkauf im Fahrradgeschäft haben Sie richtig gemacht. Der Kauf im Internet ist sicher billiger. Aber im Internet kann man keine Probefahrten machen. Ein Bekannter hatte sich in ein bestimmtes Fahrradmodell verliebt. Von dem Modell gab es drei verschiedene Grössen. Er hat alle drei in Probefahrt getestet und das gekauft, was am besten passte. Eine im Internet gekaufte Hose, kann man zurückschicken. Mit einem gefahrenem Fahrrad wird, was einem nicht gefällt, geht das schlechter.

    • Ein neues Fahrrad im Internet zu kaufen ist ein absolutes NO-GO. Sie können nicht Probe fahren, werden nicht beraten und müssen das Rad auch noch selbst zusammenbauen. Gerade dafür fehlt den meisten Haushalten aber das passende Spezialwerkzeug und Schäden sind dann entweder vorprogrammiert oder sie müssen sich doch wieder an ihren örtlichen Fachhändler wenden, der das nicht kostenlos macht. Letztlich sparen Sie dadurch nichts.

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