Wahl-O-Mat Sachsen

Beim „Wahl-O-Mat Sachsen 2014“ habe ich folgende Übereinstimmung erzielt:

AfD 69 %

FDP 69 %

CDU 63,1 %

BüSo 58,3 %

NPD 58,3 %

DSU 56 %

Freie Wähler 50 %

Piraten 50 %

Tierschutzpartei 48,8 %

pro Deutschland 45,2 %

SPD 45,2 %

Die Grünen 42,9 %

Die PARTEI 42,9 %

Die Linke 39,3 %

Größere Abweichungen (wo ich umgekehrt votiert habe und nicht nur neutral bzw. die Partei neutral und ich in eine Richtung) gab es zur AfD Sachsen nur bei folgenden Punkten: Die AfD ist für Braunkohleabbau, gegen alle gentechnisch veränderten Pflanzen in Sachsen, für Studiengebühren für Langzeitstudierende und gegen das Wählen ab 16 Jahren bei Landtagswahlen.

52 Gedanken zu „Wahl-O-Mat Sachsen

  1. Sehr geehrter Herr Dilger,

    ganz klar es ist Ihr Blog und Sie geben die Tagesthemen vor (was vielleicht auch suboptimal ist, würde man doch gern länger bei einem wichtigen Thema verweilen).
    Es tut mir leid, wenn ich Ihr heutiges (doch recht langweiliges) Thema wieder ein mal „missbrauche“ um zur Versachlichung der Diskussion bzgl. Ukraine und MH-17 auf einen österreichischen Fachartikel (Luftfahrtmagazin ) hinweisen möchte, der für manche Leser hier doch sehr hilfreich sein könnte. Danach könnte manches klarer sein.l

    http://www.austrianwings.info/2014/07/mh17-abschuss-hintergruende-zum-russischen-raktensystem-buk/

    Chufu

    • Das ist so nicht in Ordnung. Bitte führen Sie Diskussionen dort fort, wo sie schon laufen. Leider kann ich hier Beiträge nicht verschieben, sondern ansonsten nur löschen (oder kopieren, was aber nicht dasselbe ist).

      • Ich verstehe Sie, wichtiger als mich zu kritisieren ware aber, dass wir mal über den Artikel sprechen.

        Ihre täglichen Themen haben leider eine sehr unterschiedliche Gewichtung, von trivial bis lebenswichtig. Zu letzteren Sparte gehört gewiß das Ukraine/Russland-Thema, das leider nicht gebührend hier besprochen wird. Ich weiß nicht, ob die tägliche Erneuerung von Themen wirklich sehr effektiv ist. Wer sucht schon in alten Beiträgen nach?

      • Warum betreiben Sie nicht Ihren eigenen Blog und diskutieren dort nur die Sie interessierenden Themen? Man kann übrigens auf der Titelseite nicht nur die aktuellen Blogbeiträge sehen, sondern rechts auch die neusten Diskussionsbeiträge. Außerdem lässt sich nach Stichworten suchen.

      • Sie fragen, warum ich nicht einen eigenen Blog betreibe? Die Antwort ist so einfach, dass ich hoffe Sie damit nicht zu beleidigen. Der tägliche Unterhalt eines Blogs erfordert sehr viel Zeit, die Sie offensichtlich haben und ich aber nicht (das ich hier schreibe, kann ich mir zeitlich kaum leisten). Auch habe ich nicht Ihre politischen Ambitionen, die mit diesem Privatblog verbunden sind.

      • Sie wollten doch ohnehin keine täglichen Blogbeiträge. Ihr eigener Blog müsste Sie also nicht mehr Zeit kosten als das Kommentieren hier. Vielleicht kämen Sie sogar mit weniger Zeit aus, weil zumindest ich Ihnen nicht mehr widersprechen würde…

      • Ein eigenes Blog zwingt dazu, die eigenen Gedanken zu entwickeln und zu begründen, statt sie einfach irgendwo „hinzurotzen“. Und er stellt sie selbst zur Diskussion, statt stets nur als Kritiker anderer aufzutreten. Aus meiner Sicht ist das eigene Blog zwingende Voraussetzung dafür, um als in der Regel nörgelnder Blog-Kommentator, der auch gerne versucht, Threads durch eigene Themensetzung zu kapern, hinreichend ernst genommen zu werden.

      • Rayson,

        ich fühle mich von Ihrer Schelde nicht angesprochen. Sehen sich doch mal an, was hier in der „liberalen Ecke“ besprochen wird. Das mag vielleicht akademisch hier und dort für etwas weltfremde Volkswirtschaftler interessant sein, geht zumeist als Elfenbeinturmdiskussion an den wirklichen, schwerwiegenden Problemen dieses Land vorbei und beugt sich sogar oft dem Systemzeitgeist dummgutmenschenartig in einer Art und Weise (den die AfD eigentlich bekämpfen will), dass man wirklich ab und zu dazwischen „rotzen“ muss (siehe Ukraine). Bevor sich der Blog an Trivialitäten oder ätzenden juristischen Parteiorganistionsfragen verliert, bringe ich lieber mal wieder Fokus auf Entscheidendes. Kommen Sie doch selbst mit etwas Bedeutendem oder Interessantem heraus, was den Unterschied für die AfD zu den Systemparteien machen könnte.

      • Auch wenn ich liberal bin, überlege ich, Sie ganz für diesen Blog zu sperren. Natürlich könnten Sie dann unter einem anderen Pseudonym zurückkehren, doch Ihre Beiträge sind nicht nur oft destruktiv, sondern das ist auch noch Ihre Absicht, wie Sie jetzt zugeben. Dafür ist mir wirklich meine Zeit und die der vernünftigen Leser zu schade. Was ist deren Meinung?

      • @Chufu

        Im Gegensatz zu Dir kreisen meine Gedanken nicht ständig um die AfD. Womit sie sich beschäftigen, kann man auf meinem Blog nachlesen, und die Adresse ist ja auch verlinkt.

        Es ist auch nicht gerade ein überzeugendes Gegenargument zu meiner These, im eigenen Blog ließe sich der eigene Gedanke besser entwickeln, wenn man sich nur befleißigt, die Herleitungen Anderer zu kritisieren, aus welcher Perspektive auch immer.

        Es ist – und hier spreche ich mal ein wenig im Namen des Blogbetreibers, weil ich ähnliche Probleme kenne – nicht das Ding, dass Du eine andere Meinung vertrittst. Das Problem ist eher, dass keiner nachvollziehen kann, wie Du zu deiner Meinung gelangst. Und wenn das so bleibt, wirst Du einfach uninteressant.

      • @Alexander Dilger

        Da mir bei Chufu jedwede Argumentation fehlt, wäre es auch kein großer Verlust, wenn er hier nicht mehr aufschlüge. Ich hätte ihn in meinem Blog längst gesperrt. Aber das ist Ihr Haus, und Sie müssen entscheiden, wie hoch Sie die Relation der Schrottkommentare haben wollen… Unter Inkaufnahme des dann unweigerlich einsetzenden „Zensur“-Geschreis.

      • Der Zensurvorwurf schreckt mich nicht, weil er völlig verkennt, was Zensur überhaupt ist. Selbst wenn ich wollte, könnte ich niemanden zensieren, sondern nur Kommentare in meinem eigenen Blog einschränken.

        Eigentlich glaube ich an die Kraft von Argumenten. Sie wirken nicht unmittelbar und bei jedem, doch wenn man lange genug diskutiert, werden Missverständnisse aufgeklärt und verbleibende Differenzen abgesteckt. Wenn jemand aber gar nicht wirklich argumentieren, sondern nur gegen „das System“ agitieren will, sollte ich wohl nicht länger eine Plattform dafür bieten.

        Eine Alternative zur kompletten Sperre ist noch, dass ich die Hürde für zulässige Kommentare erhöhe: Nur noch zum jeweiligen Thema und mit klar erkennbarer eigener Argumentation. Momentan schalte ich nur solche Kommentare nicht frei, die klar erkennbar kein Argument enthalten, sondern z. B. nur Beleidigungen oder Werbung.

  2. Da sag noch einer, der sächsische Landesverband wäre der „rechteste“ der AfD. Dem scheint ja mitnichten so, wenn selbst ein ausgewiesener Liberaler wie Sie mit fast 70% der Positionen der Sachsen übereinstimmt.

    Pünktlich zur Wahl kommen auch wieder die übelsten Schmierfinken aus ihren Löchern gekrochen, um die AfD (wie könnte es anders sein) mit der NPD zu vergleichen.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-07/npd-sachsen-afd-landtagswahl

    Natürlich wird es tunlichst vermieden, nach inhaltlichen Übereinstimmungen zu suchen, um die eigene Sichtweise zu untermauern. Kunststück; die gibt es schließlich nicht.
    Solch polemischer Schund scheint bei der Zeit Regel zu werden. Vor dem Hintergrund ist auch die sinkende Auflage nicht nicht überraschend.

  3. In Sachsen haben wir die besten Aussichten, in den Landtag zu kommen, Für Thüringen 14 Tage später wird es knapp werden. Brandenburg steht zwischen Sachsen und Thüringen, was die Umfragen für die kommenden Landtagswahlen angehen. Kurz vor der Europawahl 2014 war ich in Thüringen. Die Ortschaften waren übersät mit NPD Plakaten. Ich hatte damals nur ein einziges AfD Plakat ausmachen können, hielt mich persönlich aber dort nur in ländlichen Gebieten auf.

    • In Sachsen hat die AfD in der Tat die besten Chancen. Von daher ist es von Vorteil, dass die Wahl zuerst ist. Sie dürfte auch die beiden anderen Wahlen positiv beeinflussen. Interessant ist, was danach passiert. Wie werden sich die ersten AfD-Landtagsfraktionen verhalten und welche Rückwirkungen hat das auf die Bundespartei?

      • Sachsen, Brandenburg und Thüringen bitten um Wahlkampfspenden. Haben die Landesverbände und ihre Vorstände auch dafür gesorgt, wie viel ihre späteren Mandatsträger an die Partei spenden (Mandatsträgerabgabe)?
        Die Mandatsträgerabgabe ist ein legitimes Mittel der Parteienfinanzierung.

    • Thüringen ist bei jeder Wahl voll von NPD-Plakaten. Jedenfalls die Ortsdurchfahrten auf den Strecken über den Thüringer Wald. Die NPD scheint dort eine erheblich aktiveren Mitgliedschaft zu haben als die AfD, deren Mitgliederzahl in Thüringen ohnehin nur der eines mittelgroßen west- oder süddeutschen Kreisverbandes entspricht.

      Die mitteldeutschen Landesverbände sollten m.E. schon auf Grund ihrer relativ kleinen Mitgliedszahlen innerhalb der AfD nicht übergewichtet und in ihrer Bedeutung keinesfalls überbewertet werden. Die Musik spielt vor allem in NRW, Bayern und Baden-Württemberg. Diese drei Landesverbände vereinen zusammen etwa die Hälfte aller AfD-Mitglieder auf sich, was auch in etwa dem Anteil der Einwohner dieser Bundesländer zur deutschen Gesamtbevölkerung entspricht.

      Welche Rolle spielt es da schon, ob der thüringische AfD-‚Kreisvorsitzende‘ als Abgeordneter in den dortigen Landtag einzieht oder nicht?

      • Öffentlich hat es ein ganz anderes Gewicht, ob man im Kreis- oder Landtag sitzt. Ein zweifelhafter AfD-Abgeordneter in Thüringen könnte die gesamte Partei bundesweit blamieren. Umgekehrt kann man sich dort auch sehr stark positiv profilieren. Sollte Frau Dr. Petry gar in Dresden Ministerin werden, stiehlt Sie Herrn Prof. Lucke in Brüssel die Show.

      • Hallo Michael,

        bist Du häufiger in Thüringen?

        Derzeit fahren wir zu Zweit zwischen dem 2. – 16. 9 wahlkampfurlauben nach Greiz. Und der KV stellt sogar die Unterkunft Natürlich suche ich alle möglichen Leute zu übereden, wenigstens 2 Tage hinzukommen. Würde mich freuen, wenn auch ein paar Bayern kämen :).

        Es ist zwar ein bißchen übertriebender mit dem mittelgroßen Stadtverband, aber es sind tatsächlich wohl nur 350 Mitglieder.

        Den Einzug in jedes Landesparlament halte ich für eine nachhaltige Verbesserund der AfD – und bei Thüringen könnte eine Prise mehr an Wahlwerbung tatsächlich den Ausschlag geben.

        Gruß Erwin

      • @Herrn Dilger:
        Abwarten und Tee trinken …
        Ich bin nicht davon überzeugt, dass Frau Petry als etwaige Ministerin in Sachsen ein gutes Bild für die AfD abgäbe.

        @Erwin:
        Früher bin ich oft direkt über den Thüringer Wald gefahren, wenn ich geschäftlich in Thüringen oder Sachsen-Anhalt zu tun hatte. Aber seit die Autobahn A73 von Nürnberg durchgängig bis Erfurt fertig gestellt ist, wähle ich natürlich lieber diese sehr gut ausgebaute und schnelle Verbindung.

  4. Sie müssen ja auch nicht immer allen auf beide Füße gleichzeitig treten.
    Davon mal ab macht es mir Sorge,wenn die AFD so um die 5% hängt.
    Man ist dann auch zu schnell wieder weg vom Fenster.
    Deshalb braucht die AFD einen gesunden Puffer von gesunden 8% Bundesweit.
    Das wäre so die Zielgruppe die man erreichen muß,darunter wäre riskant.

  5. Stimmt es, dass die Hessen-AfD Thüringen praktisch übernommen hat?
    Die sollen dort den Wahlkampf machen und dafür soll Nickel dort eine Job-Zusage haben.

    • Zu Mindest hat der LV Hessen eine nicht unerhebliche Summe für den Wahlkampf an den LV Thüringen überwiesen…

  6. Als Schenkung? Oder als Darlehen? Als Beteiligung? Aktienpaket sozusagen?
    Na vielleicht tritt die AfD in Thüringen ja an die Stelle der FDP. Dann ergeben sich beträchtliche Mittel und vielleicht findet sich in der Fraktion der eine oder andere Posten, bei dem auch die Hessen AfDler zu ihrem Teil des Deals kommt und ein fetter Posten abfällt.

    Dieses Interview von Herrn Höcke werden hingegen einige kritisch sehen. Bestimmt gerade in Hessen. Dort steht die AfD doch ziemlich weit links oder? Oder täusche ich mich da?
    Dieser Hesse Nickel jedenfalls wirkt eher wie ein Linker als ein Konservativer.

    http://www.blauenarzisse.de/index.php/gesichtet/item/4820-afd-als-identitaere-kraft

    Jedes zweite Wort ist Identität und der Interviewer Johannes Schüller ist auch Teil dieser mindestens umstrittenen Gruppierung. Auch die Blaue Narzisse ist etwas umstritten.
    Man soll nicht überdramatisieren, aber Höcke hinterlässt in diesem Interview schon einen ziemlich konservativen, fast altertümlichen werteorientierten Eindruck.

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    Auch in Sachsen gibt es Ärger.
    Verfassungsbeschwerde? Was ist da los?
    http://www.huffingtonpost.de/2014/08/13/afd-sachsen_n_5674062.html

    • Bei dem Interview wundert es mich nicht, dass die AfD in Thüringen bislang nicht so erfolgreich ist. Trotzdem wird ein Wahlerfolg in Sachsen der AfD auch in Thüringen nutzen. Die Verfassungsbeschwerde kenne ich nicht, doch sie wird nach aller Erfahrung keinen Erfolg haben.

      • Immerhin äußert er keine Weltverschwörungstheorien oder landet beim reinen Islam-Bashing.

        Aber bedenkenswert ist, dass er an anderer Stelle der deutschen Außenpolitik Bismarcksche Lektüre empfiehlt. http://afd-thueringen.de/2014/08/afd-spitzenkandidat-hoecke-sanktionspolitik-beenden-endlich-deutsche-interessen-formulieren/ Als hätten wir die Rahmenbedingungen wie zu Kaiser`s Zeiten. Auch weiß ich nicht so recht, warum wir kein Interesse daran haben sollten, dass in Europa Völkerrecht geachtet wird. Muss erst ein russischer Panzer an der thüringischen Grenze stehen, damit er die Bedeutung des Völkerrechts begreift ?! Aber vielleicht will er das Recht auch nicht kennen, weil es zu Kaisers Zeiten nicht gab. Allerdings gab es damals schon die Hager Kriegsordnung. Wenn er konsequent in dieser Zeit leben will – ja damals vor dem Kommunismus, da gab es auch christliche Kirchen mit christlichen Gemeinden in Thüringen ( wenn es heute keine gibt, dann liegt es eher weniger am Islam oder an Ausländern ), damals konnte man das Kinderkriegen sogar noch als vaterländische Pflicht anordnen, während in der heutigen ( blöden ) Zeit die modernen Menschen einfach keine Lust auf Kinder haben und Familienförderungsprogramme wie Eltern- und Betreuungsgeld einfach nicht ziehen, zumindest nicht bei der einheimischen Bevölkerung – dann müsste er zumindest die Besetzung der Krim mit ununiformierten Soldaten als unehrenhaft kritisieren. Aber soweit reicht dann doch nicht die Identifizierung mit dieser Zeit.

      • Zumindest die in der verlinkten Pressemitteilung genannten Streichungsgründe scheinen mir eigentlich nicht hinreichend. Da müsste man viel mehr Leute streichen, wenn es nur um fehlende Mitarbeit oder Querelen im Kreisverband ginge. Die Unterstützung einer NPD-Kampagne wäre etwas ganz anderes. Gibt es Belege dafür?

      • P.S. Die „Idee“ zur finanziellen Wahlkampfunterstützung kam übrigens nicht zu erst aus Hessen… Berlin hatte mal „freundlich Nachgefragt“…

  7. Pingback: Wahl-O-Mat Sachsen | FreieWelt.net

  8. Ach so, sonst gibt es keine Abweichungen? Sie sind also auch gegen Fracking, für Bildung Marke Margot Honecker, gegen das Freihandelsabkommen mit den USA, für AfD-Bürgermeister mit NVA-Vergangenheit, die Ausheblung der demokratischen Meinungsbildung, für das Schweigen zu antiisraelischen Exzessen und für Protzmoschee. Prima.

      • Darum geht es nicht, sondern: Sie sagten, Sie würden inhaltich nur die von ihnen oben genannten Abweichungen zur Auffassung der AfD benennen können.

      • Sie haben aber eine Wahlempfehlung ausgesprochen! Wie kann man das, angesichts dieser Gesamtausrichtung? Die AfD Sachsen steht in klassischer Weise für einen Landverband, der sich so entwickelte, wie es nicht sein sollte. Von der „Spitzen“kandidatin mal ganz abgesehen.

      • Sie phantasieren sich da wieder einmal etwas zusammen. Bitte lesen Sie noch einmal genau, was ich geschrieben habe, dann benutzen Sie den Wahl-O-Mat, um sich schließlich zu entschuldigen. Danke!

      • Ich sehe den Vorstand des Landesverbandes Sachsen durchaus auch kritisch. Aber nicht nur diesen. Landauf, landab tummeln sich fast ausschließlich ehemalige CDU/CSU-Amigos mit anderen zwielichtigen Persönlchkeiten in den „Spitzenämtern“ der AfD. Das gefällt mir auch nicht. Was das mit Herrn Dilger und seinem Thread hier zu tun hat, erschließt sich mir allerdings nicht, Frau Krienen.
        Was ist Ihr Problem?

    • Frau Krienen, was Sie Herrn Dilger hier vorhalten, ist barer Unfug.

      Darf ich es umgekehrt wie folgt zusammenfassen:
      Sie (Frau Krienen) sind zwar gegen Bildung Marke Margot Honecker, AfD-Bürgermeister mit NVA-Vergangenheit und die Aushebelung demokratischer Meinungsbildung (worauf auch immer Sie das beziehen), aber für Fracking, für TTIP, für eine vorbehaltlose Unterstützung der Vernichtung Gazas und für undifferenziertes Islam-Bashing? *kopfkratz*

      • Ja, prinzipiell für Fracking wo es gut geprüft wurde (es wird in Deutschland auch schon 50 Jahre durchgeführt), gegen NVA-Bürgermeister die nicht mit der NF brachen (was bei vielen Ostdeutschen nunmal der Fall ist), für die Unterstützung Israels (was Sie im typischen Ost-Ton mit der „vorbehaltosen Vernichtung Gazas schwadronieren weiß ich nicht) und für Islam-Kritik (ihre Wortakkrobatik „undifferenziert“ und „Bashing“ spricht für sich). Sie sind sicherlich nicht Teil der Alternative in der so genannten Alternative für Deutschland, sondern blanker Mainstream der überall unterschlupfen kann.

      • Dafür, dass Sie mich nicht einmal kennen, sind Sie ganz schön auf Krawall gebürstet. Ich bin übrigens kein Ossi.

      • Krawall heißt ihnen zu widersprechen? Inhaltlich kommt auf meine Entgegnung nichts und behaupten können Sie hier was Sie wollen, ziehen Sie es doch vor, nicht ihren Namen zu nennen und als real existierende Person seriös aufzutreten. Das sagt schon mehr, als Sie ahnen.

      • Herr Michael Meister hat sich hier durchaus mehrfach namentlich vorgestellt. Dass Sie hier so rumpöbeln, ohne sich zu informieren, sagt mehr über Sie als über ihn aus.

      • Ich lese ihren Blog nicht regelmäßig und nehme die Namen so, wie sie erscheinen. MM ist MM. Wo habe ich gepöbelt? Sie wissen als Linksliberaler halt nicht, wie man ordentlich in der Sache diskutiert und in den Clinch geht. Aber nicht mal das habe ich hier getan, sondern nur unangenehme Fakten benannt. Daraufhin erhielt ich komplett inhaltslose Antworten.

      • Sie haben keine Fakten benannt, sondern Falsches geschrieben, sowohl hinsichtlich MM als auch den Wahl-O-Mat und meine Ausführungen dazu betreffend. Jeder kann Fehler machen, doch dann sollte man diese auch korrigieren. Da Sie das offensichtlich nicht können, ist diese Diskussion hiermit beendet.

  9. „Durchschnittlich sind die Mitglieder in Hessen konservativ.
    Zu Mindest konservativer als die in NRW.“

    Was ich denke ihr habt diesen rechten Landeschef Pretzell?
    In Hessen haben wir den Nickel. Der ist ein ziemlicher Linker.
    So ein Literatur Typ der vorher bei den Grünen war.
    Wie der zur AfD gekommen ist weiß man nicht.
    Aber er ist sehr beliebt!

  10. Pingback: Wahl-O-Mat Brandenburg und Thüringen | Alexander Dilger

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