Grüne Gewalt

Die „GRÜNE JUGEND Göttingen unterstützt die antifaschistische Kampagne ‚Alles muss man selber machen!‘ und ruft zu Protesten gegen Veranstaltungen der AfD auf!“ Das ist nichts anderes als der Aufruf zu Sachbeschädigungen und schlimmeren Straftaten bis hin zu Gewalt gegen Personen. Dabei bleibt es nicht bei Worten, sondern folgen leider entsprechende Taten, siehe z. B. „Aktionen gegen AfD-Wahlkampf: Plakate in Duderstadt zerstört“ und „Linke rangeln mit der Polizei am Wahlkampfstand der AfD“. Es gab sogar einen zum Glück von der Polizei vereitelten Brandanschlag.

Natürlich ist es nicht in Ordnung, es der Grünen Jugend in gleicher Münze heimzuzahlen. Die Alternative für Deutschland ist für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Dazu gehört der freie Wettbewerb der Meinungen ohne Gewalt und Gewaltdrohungen. Von daher bedauere ich es, dass die Grüne Jugend ihrerseits bedroht wurde (siehe hier mit Verlinkungen), allerdings weder von der Alternative für Deutschland noch der Jungen Alternative. Es ist auch heuchlerisch, wenn sich die Grüne Jugend wegen des Begriffs „Linksfaschisten“ über „diese unsäglichen Nazivergleiche, die letztendlich eine unfassbare Verharmlosung des nationalsozialistischen Massenmordes darstellen“, aufregt, wenn sie ihrerseits die Alternative für Deutschland mit „Nazis“ identifiziert. Das ist zugleich eine schwere, völlig ungerechtfertigte Beleidigung und eine „eine unfassbare Verharmlosung des nationalsozialistischen Massenmordes“.

Göttingen ist übrigens der Wahlkreis von Jürgen Trittin, weshalb es bei Abgeordnetenwatch eine Anfrage an ihn gab, wie er zu diesen „Machenschaften“ der Grünen Jugend steht. Man kann dort sein Interesse für die noch ausstehende Antwort bekunden.

Schließlich handelt es sich leider nicht um ein auf Göttingen beschränktes Problem. So wurde in Berlin ein „Laster der AfD mit Steinen angegriffen“. Auch in NRW sind erste Plakate beschädigt oder gestohlen worden. In Einzelfällen ist das zu erwarten, doch eine systematische Kampagne dazu wie von der Grünen Jugend Göttingen geht gar nicht. Ich hoffe, dass das am Wahltag entsprechend quittiert wird.

26 Gedanken zu „Grüne Gewalt

  1. Soweit ich die Pressemitteilungen der GJ richtig lese, gibt es nirgendwo einen offenen Aufruf Zerstörung von Wahlplakaten oder gar zur Gewalt gegen Personen, was intolerabel wäre. Sie rufen lediglich zu Protesten gegen Veranstaltungen der AfD Göttingen auf, was nicht nur legitim, sondern auch rechtsstaatlich ist.

    Und dass alle AfD-Mitglieder Nazis sind, was definitiv falsch wäre, sagen sie auch nicht. Sie sprechen davon, dass die AfD eine „rechtspopulistische Partei“ ist und ein Naziproblem hat. Das ist ein deutlicher Unterschied. Sie beziehen sich dabei konkret auf die Göttinger Vorständler Lennard Rudolph und Lars Steinke.
    Wegen Steinkes rechter Äußerungen ist sogar ein weiteres AfD-Mitglied aus dem Kreisvorstand zurückgetreten: http://www.hna.de/lokales/goettingen/klaas-otte-verlaesst-afd-kreisvorstand-3042708.html
    Das Naziproblem lässt sich also beim Besten willen nicht wegleugnen.

    Und dass es der GJ mit „gleicher Münze“ heimgezahlt wurde, finde ich überhaupt nicht.
    Diese krassen Gewaltandrohungen („im Moor versenken“, „Für jeden ist eine Kugel übrig…“) stehen in keinerlei Verhältnis zu den Protestaufrufen der GJ.

    Und dass diese Drohungen nicht von der AfD direkt kommen, stimmt sicherlich, trotzdem sollte es aber zu denken geben, offensichtlich eine Partei zu sein, die Unterstützung von solchen Leuten erfährt… Deren „Begeisterung“ für die AfD kommt ja nicht aus dem Nichts.

    MfG

    • Der Aufruf zur Zerstörung von Wahlplakaten ist schon ziemlich offen, spätestens auf der verlinkten Seite „Alles muss man selber machen!“ Schauen Sie sich nur einmal die Bilder rechts oben an. Friedliche Proteste sind natürlich in Ordnung, aber es gab Gewalt.

      Die Alternative für Deutschland ist weder eine „rechtspopulistische Partei“ noch hat sie gar ein „Naziproblem“. Ich kenne keinen einzigen „Nazi“ bzw. „Neonazi“ in der AfD. Es gibt einzelne „Rechtspopulisten“, aber das ist offensichtlich nicht dasselbe und diese sind auch eindeutig in der Minderheit. Rechtspopulistische Beschlüsse gibt es nicht, wenn Sie nicht bereits die Kritik am Euro dafür halten, die aber gerade auch im Interesse der Südeuropäer erfolgt. So wollen doch gerade die Grünen nicht nur ihren hiesigen Mitbürgern, sondern allen Europäern ihre im Grunde sehr deutschen Ideen aufzwingen. Wir wollen hingegen demokratische Entscheidungen in jedem Land statt Fremdbestimmung.

      Die Verhältnisse und Personen in Göttingen kenne ich nicht. Doch der von Ihnen verlinkte Artikel zeigt keinerlei „Naziproblem“, sondern eine Verwirrung der Begriffe und Maßstäbe. Rechts ist nicht gleich rechtsradikal, rechtsextremistisch oder gar nazistisch. Dass jemand über Facebook mit problematischen Seiten verbunden ist, beweist noch gar nichts über ihn. Konkrete Vorwürfe, was jemand Falsches geäußert oder getan hätte, lese ich keine.

      Die Kommentare gegenüber der Grünen Jugend finde ich alles andere als gut. Doch es handelt sich hier erkennbar nicht um konkrete Drohungen, jemanden z. B. wirklich im Moor versenken zu wollen, sondern um dumme Sprüche. Dagegen ruft die Grüne Jugend Göttingen offiziell zur Zusammenarbeit mit Personen auf, die tatsächlich Gewalt anwenden und selbst vor potentiell tödlichen Brandanschlägen nicht zurückschrecken. Das halte ich für objektiv viel schlimmer. Vergleichbares gibt es in der Alternative für Deutschland nicht und es würde sofort zum Ausschluss führen. Die Grünen müssen sich daran messen lassen, wie sie damit umgehen (aber z. B. auch mit ihrer früheren Befürwortung von Pädophilie).

    • „Sie rufen lediglich zu Protesten gegen Veranstaltungen der AfD Göttingen auf, was nicht nur legitim, sondern auch rechtsstaatlich ist.“

      Bei solchen Äußerungen weiß man echt nicht, ob man lachen oder weinen soll.

      Die Grünlinge wenden sich in einer bestimmten Sprache an eine bestimmte Klientel, von der sie ganz genau wissen, wie die das verstehen und umsetzen – nämlich kriminell.

      Wirte bedrohen, Nachbarn aufhetzen, Straßenveranstaltungen stören und behindern – das hat mit „rechtsstaatlich“ aber mal garnix zu tun. Die Analogie Antifa/SA hat schon ihre Berechtigung. Und in Göttingen ganz besonders.

    • Alles Theoretisieren wird doch durch Fakten widerlegt: Polizeieinheiten müssen nach diesem Aufruf einen Wahlstand der AfD dauerhaft schützen – das ist Fakt. Das ist gegen jedes Demokratieverständnis.
      Und mir ist bei Gewalttätern und -taten völlig gleich, ob sie nun aus dem linken oder rechten Spektrum kommen. Es gibt keine ‚gute‘ Gewalt.

    • „Und dass diese Drohungen nicht von der AfD direkt kommen, stimmt sicherlich, trotzdem sollte es aber zu denken geben, offensichtlich eine Partei zu sein, die Unterstützung von solchen Leuten erfährt… Deren “Begeisterung” für die AfD kommt ja nicht aus dem Nichts.“

      Ich habe selten so eine erbärmliche Argumentation gelesen. Hier wird versucht, dem Opfer die Schuld anzudichten, was an die Geschichte mit der Vergewaltigung und den „zu kurzen“ Röcken erinnert.
      Wenn Fans eines Fußballklubs pöbelnd durch die Gegend ziehen, hat das dann etwas mit dem Fußballklub zu tun? Wenn Fans der (ziemlich heterogenen) deutschen Nationalmannschaft im Ausland rechte Sprüche ablassen – ist die deutsche Nationalmannschaft dann rechtsextrem?
      Durchschaubar und auf unterster Stufe.

  2. Wer die AfD als faschistisch oder die Mitglieder als NAZIs verunglimpft, steht den Rechtsradikalen näher als er selber wahrhaben will. Für wie gefährlich müssen „grüne Kader“ die Wahrheiten, die wir als einzige öffentlich machen, halten, um zu Gewalt und Strassenterror zu greifen? Wer die Augen vor der Wirklichkeit verschlisst und Ideologie an ihre Stelle setzt, der hat Angst! Sexuelle Freiheit,ob unter Gleichgeschlechtlichen oder mit Kindern, Sehnsucht nach einer „Agrarwelt“, ein fleischloser Tag in der Woche und Aversionen gegen Industrie und Amerika sind keine geeignete Lebensgrundlage. Dass wir für solche Menschen ein Angriffsziel darstellen, ist nachvollziehbar. Lieber eine Vergemeinschaftung aller Schulden in Europa als eine Kollision grüner Träume mit der Realität! Ich bin stolz, der Gegner der Grünen zu sein!

  3. Es ist die Zeit, in der Deutschland mit seinem verdienten gesunden staatlichen Selbstwertgefühl den Völkern der Welt als gleichwertiger Partner auf Augenhöhe gegenüber steht.

    Unser Wahlmotto, „Mut zur Wahrheit“…, steht daher für Glaubwürdigkeit, Offenheit, unserem Selbstverständnis folgenden Willen und die Fähigkeit nach längst überfälliger politischer Neugestaltung zu Gunsten von Entwicklungsfähigkeit und Stabilität in Deutschand und Europa zum Wohlergehen seiner Menschen.
    Sich immer noch auf die Zeit von „33 bis 45“ beziehende Vergleiche und Anfeindungen halte ich für dummes Geschwätz bedauernswerter, versagender Zeitgenossen. Wo Verstand fehlt finden sinnloser, militanter Aktionismus und blinder Hass ihren Nährboden. Die Grünen brauchen offensichtlich in ihrer pathologisch auffälligen inneren Zerrissenheit und Orientierungslosigkeit ein Feindbild, um eine echte Aufgabe zu haben.

    Übergriffe auf Menschen und Material der Alternative für Deutschland sind daher ein Akt der Hilflosigkeit, derer wir uns qualifiziert zu wehren wissen.

  4. Freut mich sehr, dass Sie sich dem Thema widmen. Zunächst einmal überrascht es mich nicht weiter, dass in den Kreisen der Grünen und ähnlichen Vereinen Praktiken der SA, der RAF und der Moslembruderschaft anzutreffen sind.
    Was ich anraten würde ist konsequente Strafverfolgung. Bitte hierzu lesen:
    http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__111.html (Hier scheint die bloße Aufforderung zu reichen)
    http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__125.html
    http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__126.html
    http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__140.html

  5. Also mir scheint nichts Undemokratisches an den Grünen, im Gegensatz zur AfD gibt es dort keine separatistischen, braunen Strömungen … ?!

    • Es gibt bei der Alternative für Deutschland weder separatistische noch braune Strömungen. Dagegen haben die Grünen den ersten Krieg der Bundesrepublik Deutschland angezettelt und wollen jetzt die souveränen europäischen Staaten zerstören, um einen imperialistischen Eurosuperstaat zu schaffen. Die Völker sollen dazu nicht gefragt werden, was undemokratisch ist. Im Wahlkampf schickt man die Grüne Jugend los, um politische Gegner nicht mit Argumenten, sondern mit Gewalt anzugreifen. Wenn das nicht undemokratisch ist, was dann?

    • Die Grünen schweben im Spagat zwischen innerer Zerrissenheit, Orientierungslosigkeit und pathologischen Auffälligkeiten.
      Diese Feststellung trifft ebenso für viele ihrer Mitglieder und Sympathisanten zu. In Gesprächen mit diesen waren unkorrigierbare Wahnvorstellungen offensichtlich.
      Empfehlen möchte ich Ihnen, einmal einen schlauen Blick in die
      gewaltgegendieafd.wordpress.com
      zu werfen.

      Ich verleihe meiner Hoffnung Ausdruck, dass immer mehr denkende Mitbürger begreifen was für unberechenbare Kaoten aus ihnen geworden sind und dies am 22.09. mit deren Ignoranz bewerten.

  6. Angeblich wird in Göttingen überlegt, den Wahlkampf abzubrechen. Das ist verständlich, um die örtlichen Aktivisten aus der Schusslinie zu nehmen. Aber der Gewalt zu weichen, wäre völlig falsch. Das ermutigt nur Nachahmer, und die AfD würde über kurz oder lang aus dem öffentlichen Raum verdrängt.

    Daher: Unterstützer von außerhalb für Infostände und andere Aktionen heranziehen. Gegendruck machen z.B. durch eine Mahnwache vor der Geschäftsstelle der Grünen oder eine Demonstration (beides natürlich mit Polizeischutz). Flugblätter in Briefkästen werfen. Kriminelle Störer identifizieren. Das ist alles nicht angenehm, aber anderes geht es wohl nicht.

    • Zu den Überlegungen hinsichtlich Wahlkampfabbruch in Göttingen steht etwas in der Welt, zum versuchten Brandanschlag in der Gießener Zeitung. Auch wenn ich die Angst der einzelnen Mitglieder in Göttingen verstehen kann, darf die Partei der Gewalt nicht weichen. Die Grüne Jugend gehört angezeigt, die bislang unbekannten Täter sowieso. Es müssen neue Plakate aufgehängt und weitere Stände organisiert werden, ggf. mit Hilfe von außen. Außerdem müssen wir bundesweit darüber berichten, persönlich, im Internet und gegenüber den Massenmedien. Es ist eben leider nicht nur unser Geld in Gefahr, sondern auch unser Rechtsstaat und die Demokratie.

      • wenn wir unsere Demokratie verteidigen wollen, dann sollten wir uns eben nicht darauf verlassen müssen, dass unsere Göttinger Freunde alleine den Mut aufbringen.

        Sie brauchen Hilfe – und die sollte auch strategisch untermauert sein. (Ohne dies hier auszuführen :))

        Zusätzlich aber meine ich, der Zusammenschluß auch der anderen demokratischen Kräfte (andere Parteien!) sollte zumindest versucht werden.

        Und vielleicht sollten wir schon mal dafür aufrufen, damit andere Parteien sich dem nicht so einfach entziehen können.

        Ich jedenfalls frage mal die anderen Direktkanditaten auf Abgeordnetenwatch

  7. Kleine Anmerkung: Mitterweile sind die Fragen auf http://www.abgeordnetenwatch.de/kandidierende-1161-0.html freigeschaltet.
    Ich habe mich dabei auf Kandidaten von im BT vertretenen Parteien beschränkt, um nicht an dem ‚demokratisch‘ rumkauen zu müssen.

    Im Einzelnen: Die Herren Güntzler, CDU; Oppermann, SPD; Dr. Knoppek, FDP und Nier, Linke.

    Es wäre vielleicht nicht die schlechteste Idee, wenn man sich als ‚interessiert‘ einträgt – analog zu den Fragen an Trittin.

    [Oppermann der SPD zugeordnet, AD.]

    • Gute Aktion, doch Thomas Oppermann ist SPD, nicht FDP. Ihre Frage ist auch nicht perfekt gestellt: „Sind Sie und die SPD bereit gemeinsam mit allen demokratischen Kräften dafür Sorge zu tragen, dass alle Demokraten Ihre Überzeugungen den Bürgern darlegen können.“ Es fehlt nicht nur das Fragezeichen, sondern „Ihre Überzeugungen“ (statt „ihre Überzeugungen“) bedeutet die von Herrn Oppermann, die wir als Alternative für Deutschland doch in wesentlichen Punkten gar nicht teilen. Vielleicht können Sie das noch ändern lassen. Wenn Sie ankündigen, „alle Kandidaten dieses Wahlkreises danach fragen“ zu wollen (die sich hier finden), sollten Sie das auch tun. Wir wollen doch sonst auch immer einbezogen werden, obwohl wir noch nicht im Bundestag sitzen. Die einzige Ausnahme könnte der NPD-Kandidat sein, da die NPD nicht unbedingt zu den „demokratischen Kräften“ gehört. Trotzdem sind natürlich auch Straftaten gegen diese zugelassene Partei völlig abzulehnen.

      • nein leider kann ich das nicht ändern lassen – aber wenigstens habe ich nunmehr den Beleg erbracht, dass meine eher schlechte Note in Deutsch mehr als berechtigt war :).

        Oppermann wieder der SPD zuzuordnen, das könnten Sie aber hier als Moderator ändern, denn es tritt nur hier auf.

        Eben wegen der NPD wollte ich die Frage nicht auf alle ausdehnen, kann das aber gerne erweitern – und mit ? und ihre.

      • und manche Probleme erledigen sich von selbst:
        Der NPD Kandidat hat keine E-Mail hinterlassen und kann deshalb nicht befragt werden.

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